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Artikel 248-263
Finanzklauseln

TEIL IX.
FINANZKLAUSELN.

ARTIKEL 248.

Vorbehaltlich der Ausnahmen, die die Wiedergutmachungskommission genehmigen kann, wird eine erste Anklage auf alle
Vermögen und Einkünfte des Deutschen Reiches und seiner Teilstaaten sind die Wiedergutmachungskosten
und alle anderen Kosten, die sich aus diesem Vertrag oder irgendwelchen zusätzlichen Verträgen oder Vereinbarungen ergeben
dazu oder aufgrund von Vereinbarungen zwischen Deutschland und den alliierten und assoziierten Mächten
während des Waffenstillstands oder seiner Verlängerungen.

Bis zum 1. Mai 1921 darf die deutsche Regierung weder ausführen noch veräußern und untersagt die
Ausfuhr oder Veräußerung von Gold ohne vorherige Zustimmung der Alliierten und Assoziierten Mächte
Handeln durch die Wiedergutmachungskommission.

ARTIKEL 249.

Von der deutschen Regierung werden die Gesamtkosten aller Armeen der Alliierten und
Assoziierte Regierungen im besetzten deutschen Gebiet ab dem Tag der Unterzeichnung der
Waffenstillstand vom 11. November 1918, einschließlich des Unterhalts von Menschen und Tieren, Unterkunft und Einquartierung, bezahlen
und Zulagen, Gehälter und Löhne, Bettzeug, Heizung, Beleuchtung, Kleidung, Ausrüstung, Geschirr und
Sattlerei, Rüstung und Rollmaterial, Flugdienste, Kranken- und Verwundetenversorgung, Veterinär- und
Umstiegsdienste, Transportdienste aller Art (z. B. Bahn, See oder Fluss, Lastkraftwagen),
Kommunikation und Korrespondenz sowie im Allgemeinen die Kosten für alle administrativen oder technischen
Dienste, deren Tätigkeit für die Ausbildung der Truppen und für die Erhaltung ihrer Zahl erforderlich ist
bis zur Stärke und Erhaltung ihrer militärischen Leistungsfähigkeit.

Die Kosten dieser Verbindlichkeiten unter den oben genannten Punkten, soweit sie sich auf Käufe oder Anforderungen beziehen
von den alliierten und assoziierten Regierungen in den besetzten Gebieten werden von den Deutschen bezahlt
Regierung an die alliierten und assoziierten Regierungen in Mark zum aktuellen oder vereinbarten Kurs von
Austausch. Alle anderen der oben genannten Kosten werden in Goldmark bezahlt.

ARTIKEL 250.

Deutschland bestätigt die Übergabe des an die alliierten und assoziierten Mächte übergebenen Materials in
in Übereinstimmung mit dem Waffenstillstand vom 11. November 1918 und nachfolgenden Waffenstillstandsabkommen, und
erkennt den Titel der alliierten und assoziierten Mächte für solches Material an.

Es werden der deutschen Regierung auf die von ihr an die Alliierten geschuldeten Beträge gutgeschrieben und
Zugehörige Befugnisse zur Wiedergutmachung, der Wert, wie er von der Wiedergutmachungskommission bewertet wird, bezogen auf
in Artikel 233 des VIII. Teils (Wiedergutmachung) des gegenwärtigen Vertrags, des in
gemäß Artikel VII des Waffenstillstands vom 11. November 1918 oder Artikel III des Waffenstillstands
Vereinbarung vom 16. Januar 1919 sowie über alle anderen gemäß der
Waffenstillstand vom 11. November 1918 und von nachfolgenden Waffenstillstandsabkommen, für die als
nicht-militärischen Werts sollte nach dem Urteil der Wiedergutmachungskommission Kredit gewährt werden
Deutsche Regierung.

Eigentum der alliierten und assoziierten Regierungen oder ihrer Staatsangehörigen wiederhergestellt oder
im Rahmen des Waffenstillstandsabkommens in specie übergeben werden, werden dem Deutschen nicht gutgeschrieben
Regierung.

ARTIKEL 251.

Der Vorrang der Gebühren nach Artikel 248 gilt vorbehaltlich der gemachten Voraussetzungen
unten, sei wie folgt:

(a) Die Kosten der Besatzungsarmeen im Sinne von Artikel 249 während des Waffenstillstands und seiner
Erweiterungen;

(b) die Kosten von Besatzungsarmeen im Sinne von Artikel 249 nach dem Inkrafttreten des
der gegenwärtige Vertrag;

(c) Die Kosten der Wiedergutmachung, die sich aus diesem Vertrag oder irgendwelchen Verträgen oder Konventionen ergeben
ergänzend dazu;

(d) die Kosten aller anderen Verpflichtungen Deutschlands aus den Waffenstillstandsabkommen oder
nach diesem Vertrag oder ergänzenden Verträgen oder Übereinkommen.

Die Zahlung für solche Lieferungen von Nahrungsmitteln und Rohstoffen für Deutschland und andere Zahlungen wie
kann von den alliierten und assoziierten Mächten als wesentlich erachtet werden, damit Deutschland ihr begegnen kann
Verpflichtungen zur Wiedergutmachung haben Vorrang in dem Umfang und unter den Bedingungen, die
von den Regierungen der genannten Mächte bestimmt wurden oder werden können.

ARTIKEL 252.

Das Recht jeder der alliierten und assoziierten Mächte, über feindliche Vermögenswerte und Eigentum zu verfügen
in seinen Zuständigkeitsbereich zum Zeitpunkt des Inkrafttretens dieses Vertrages fällt, wird durch die
vorstehenden Bestimmungen.

ARTIKEL 253.

Keine der vorstehenden Bestimmungen berührt in irgendeiner Weise Gebühren oder Hypotheken, die rechtmäßig sind
zugunsten der alliierten oder assoziierten Mächte bzw. ihrer Staatsangehörigen vor dem Datum
bei dem zwischen Deutschland und der betreffenden alliierten oder assoziierten Macht ein Kriegszustand bestand, durch
des Deutschen Reiches oder seiner Teilstaaten oder von deutschen Staatsangehörigen auf in ihrem Eigentum stehende Vermögensgegenstände
dieses Datum.

ARTIKEL 254.

Die Mächte, denen deutsches Hoheitsgebiet abgetreten wird, haben vorbehaltlich der in Artikel
255, verpflichten sich zur Zahlung:

(1) Ein Teil der Schulden des Deutschen Reiches im Stand vom 1. August 1914, berechnet nach dem
auf der Grundlage des Verhältnisses zwischen dem Durchschnitt der drei Geschäftsjahre 1911, 1912, 1913, von solchen
Einnahmen des abgetretenen Gebiets und der Durchschnitt für die gleichen Jahre dieser Einnahmen des gesamten
Deutsches Reich nach Urteil der Wiedergutmachungskommission am besten kalkulierbar zu vertreten
die relative Zahlungsfähigkeit der jeweiligen Gebiete;

Ein Teil der Schulden des deutschen Staates, an den die Abtretung am 1. August 1914 bestand
Territorium gehörte, ist nach dem oben genannten Grundsatz zu bestimmen.

Diese Anteile werden von der Wiedergutmachungskommission festgelegt.

Die so angenommene Methode zur Erfüllung der Verpflichtung, sowohl in Bezug auf das Kapital als auch auf die Zinsen
wird von der Wiedergutmachungskommission festgelegt. Ein solches Verfahren kann unter anderem die Form des
Übernahme der Haftung Deutschlands für die deutschen Schulden durch die Macht, an die das Gebiet abgetreten wird
von ihren Staatsangehörigen gehalten. Sollte die gewählte Methode jedoch Zahlungen an die
Bundesregierung werden diese Zahlungen akonto an die Wiedergutmachungskommission überwiesen
der zur Wiedergutmachung fälligen Beträge, solange ein Restbetrag in Bezug auf diese Beträge unbezahlt bleibt.

ARTIKEL 255.

(1) Abweichend von der vorstehenden Bestimmung und soweit Deutschland sich 1871 geweigert hat,
Von allen Teilen der französischen Schuldenlast ist Frankreich in Bezug auf Elsass-Lothringen befreit
von jeglicher Zahlung nach Artikel 254.

(2) Im Falle Polens der Teil der Schuld, der nach Auffassung der Wiedergutmachung
Kommission, ist auf die Maßnahmen der deutschen und der preußischen Regierung für die
Die deutsche Kolonisation Polens ist von der Aufteilung nach Artikel . ausgenommen
254.

(3) Bei allen abgetretenen Gebieten außer Elsass-Lothringen ist der Teil der Schulden des
Deutsches Reich oder deutsche Staaten, die nach Auffassung der Wiedergutmachungskommission
Ausgaben der Regierungen des Deutschen Reiches oder der deutschen Staaten für das Staatseigentum
nach Artikel 256 sind von der Aufteilung nach Artikel 254 ausgenommen.

ARTIKEL 256.

Mächte, an die deutsches Hoheitsgebiet abgetreten wird, erwerben sämtliches Eigentum und Besitz
darin zum Deutschen Reich oder zu den deutschen Staaten gehörend, und der Wert solcher Erwerbe
wird von der Wiedergutmachungskommission festgesetzt und von dem Staat, der das Gebiet erwirbt, an die
Wiedergutmachungskommission für den Kredit des Bundes wegen der fälligen Beträge
Wiedergutmachung.

Für die Zwecke dieses Artikels werden das Eigentum und die Besitztümer des Deutschen Reiches und der Deutschen
als das gesamte Eigentum der Krone, des Imperiums oder der Staaten sowie der privaten
Eigentum des ehemaligen deutschen Kaisers und anderer königlicher Persönlichkeiten.

Angesichts der Bedingungen, unter denen Elsass-Lothringen 1871 an Deutschland abgetreten wurde, wird Frankreich
diesbezüglich von Zahlungen oder Krediten gemäß diesem Artikel für Eigentum befreit sind oder
Besitzungen des Deutschen Reiches oder darin gelegener Staaten.

Belgien ist außerdem von jeglicher Zahlung oder Gutschrift nach diesem Artikel für alle
Eigentum oder Besitztümer des Deutschen Reiches oder von Staaten, die auf deutschem Hoheitsgebiet liegen, abgetreten an
Belgien nach dem gegenwärtigen Vertrag.

ARTIKEL 257.

Bei den ehemaligen deutschen Territorien, einschließlich Kolonien, Protektoraten oder Abhängigkeiten,
verwaltet von einem Mandatar gemäß Artikel 22 des Teils I (Völkerbund) dieses Vertrags,
Weder das Territorium noch die Mandatsmacht werden mit irgendeinem Teil der Schulden der
Deutsches Reich oder Staaten.

Alle Güter und Besitztümer des Deutschen Reiches oder der deutschen Staaten mit Sitz in
diese Gebiete werden mit den Gebieten der Mandatsmacht in ihrer Eigenschaft als
Diesen Regierungen dürfen keine Zahlungen geleistet oder Kredite gewährt werden als Gegenleistung für
diese Überweisung.

Im Sinne dieses Artikels sind die Güter und Besitztümer des Deutschen Reiches und der
Als deutsche Staaten gelten das gesamte Vermögen der Krone, des Reiches oder der Staaten
und das Privateigentum des ehemaligen deutschen Kaisers und anderer königlicher Persönlichkeiten.

ARTIKEL 258.

Deutschland verzichtet auf alle Rechte, die seinen Staatsangehörigen durch Verträge, Abkommen oder
Vereinbarungen, gleich welcher Art, zur Vertretung oder Beteiligung an der Kontrolle oder
Verwaltung von Kommissionen, staatlichen Banken, Agenturen oder anderen Finanz- oder Wirtschaftsorganisationen
internationalen Charakters, übt Kontroll- oder Verwaltungsbefugnisse aus und ist in einem der
den alliierten oder assoziierten Staaten oder in Österreich, Ungarn, Bulgarien oder der Türkei oder in den Abhängigkeiten
dieser Staaten oder im ehemaligen Russischen Reich.

ARTIKEL 259.

(1) Deutschland verpflichtet sich, innerhalb eines Monats nach Inkrafttreten des
gegenwärtigen Vertrag, an die Autorität, die die alliierten und assoziierten Hauptmächte bestimmen können, die
Summe in Gold, die im Namen des Rates der bei der Reichsbank hinterlegt werden sollte
Verwaltung der osmanischen Staatsschulden als Sicherheit für die erste Emission der türkischen Regierung
Geldscheine.

(2) Deutschland erkennt seine Verpflichtung an, die Zahlungen jährlich für die Dauer von zwölf Jahren zu leisten
in Gold, für das in den von ihr jeweils hinterlegten Bundesschatzbriefen Vorsorge getroffen ist
Mal im Namen des Rates der Verwaltung der osmanischen Staatsschulden als Sicherheit für die
zweite und nachfolgende Emissionen von Banknoten der türkischen Regierung.

(3) Deutschland verpflichtet sich, innerhalb eines Monats nach Inkrafttreten dieser
Vertrag, an die Autorität, die die alliierten und assoziierten Hauptmächte bestimmen können, das Gold
Einlage bei der Reichsbank oder anderswo, die den Rest des Vorschusses in Gold darstellt
vereinbart am 5. Mai 1915 vom Rat der Verwaltung der osmanischen Staatsschulden an die
Kaiserliche osmanische Regierung.

(4) Deutschland verpflichtet sich, den alliierten und assoziierten Hauptmächten alle Titel zu übertragen, die es
die von ihr an das türkische Finanzministerium übermittelte Summe in Gold und Silber in
November 1918 in Erwartung der im Mai 1919 zu leistenden Zahlung für den Dienst am
Türkisches internes Darlehen.

(5) Deutschland verpflichtet sich, den alliierten und assoziierten Hauptmächten innerhalb einer Frist von
von einem Monat nach Inkrafttreten des gegenwärtigen Vertrages, alle Beträge in Gold, die als
Verpfändung oder als Sicherheit an den Bund oder dessen Staatsangehörige im Zusammenhang mit Krediten
von ihnen an die österreichisch-ungarische Regierung gemacht.

(6) Unbeschadet des Artikels 292 des Teils X (Wirtschaftsklauseln) dieses Vertrags hat Deutschland
bestätigt den in Artikel XV des Waffenstillstands vom 11. November 1918 vorgesehenen Verzicht auf
alle Vorteile, die in den Verträgen von Bukarest und Brest-Litowsk sowie in den Verträgen offengelegt werden
ergänzend dazu.

Deutschland verpflichtet sich, entweder an Rumänien oder an die wichtigsten alliierten und assoziierten
Befugnisse, alle Geldinstrumente, Wertpapiere, Wertpapiere und handelbaren Instrumente,
oder Waren, die sie im Rahmen der vorgenannten Verträge erhalten hat.

(7) Die Geldbeträge und alle Wertpapiere, Instrumente und Güter jeglicher Art, die
gemäß den Bestimmungen dieses Artikels geliefert, bezahlt und übertragen werden, werden von der
Alliierte und assoziierte Hauptmächte in einer von diesen Mächten zu bestimmenden Weise.

ARTIKEL 260.

Unbeschadet des Verzichts Deutschlands auf jegliche Rechte im eigenen Namen
Staatsangehörigen der anderen Bestimmungen dieses Vertrags kann die Wiedergutmachungskommission innerhalb einer
Jahr nach Inkrafttreten des gegenwärtigen Vertrages verlangen, dass die deutsche Regierung
Rechte und Interessen deutscher Staatsangehöriger in einem öffentlichen Versorgungsunternehmen oder in einem
Konzession in Russland, China, Türkei, Österreich, Ungarn und Bulgarien oder in den
Besitzungen oder Abhängigkeiten dieser Staaten oder in einem ehemals zu Deutschland gehörenden Gebiet oder
seine Verbündeten, von Deutschland oder seinen Verbündeten an eine Macht abzutreten oder von einem Mandatsträger verwaltet zu werden
nach diesem Vertrag und kann verlangen, dass die deutsche Regierung binnen sechs Monaten
des Datums der Aufforderung, alle derartigen Rechte und Interessen und ähnliche Rechte und Interessen der Deutschen
Regierung kann selbst an die Wiedergutmachungskommission verfügen.

Deutschland ist für die Entschädigung seiner enteigneten Staatsangehörigen verantwortlich, und die Wiedergutmachung
Die Kommission schreibt Deutschland wegen Reparationsforderungen solche Beträge gut
hinsichtlich des Wertes der übertragenen Rechte und Interessen, wie er durch die Wiedergutmachung bewertet werden kann
Kommission, und die Bundesregierung legt innerhalb von sechs Monaten nach Inkrafttreten des
des gegenwärtigen Vertrages der Wiedergutmachungskommission alle diese Rechte und Interessen mitteilen,
ob bereits gewährt, bedingt oder noch nicht ausgeübt, und verzichtet im eigenen Namen und
seiner Staatsangehörigen zugunsten der alliierten und assoziierten Mächte alle Rechte und Interessen, die
nicht so kommuniziert worden.

ARTIKEL 261.

Deutschland verpflichtet sich, den alliierten und assoziierten Mächten alle Ansprüche zu übertragen, die es haben könnte
Zahlung oder Rückzahlung durch die Regierungen Österreichs, Ungarns, Bulgariens oder der Türkei, und in
insbesondere alle Ansprüche, die sich jetzt oder später aus der Erfüllung der eingegangenen Verpflichtungen ergeben können
von Deutschland während des Krieges an diese Regierungen.

ARTIKEL 262.

Jede Geldverpflichtung Deutschlands, die sich aus diesem Vertrag ergibt und in Form von
Goldmark ist nach Wahl der Gläubiger in Pfund Sterling zahlbar in London;
Golddollar der Vereinigten Staaten von Amerika, zahlbar in New York; Goldfranken zahlbar in Paris; oder
Goldlilie zahlbar in Rom.

Für die Zwecke dieses Artikels gelten die oben genannten Goldmünzen als
Gewicht und Feingehalt von Gold, wie am 1. Januar 1914 gesetzlich festgelegt.

ARTIKEL 263.

Deutschland garantiert der brasilianischen Regierung, dass alle Beträge aus dem Verkauf von Kaffee
des Staates Sao Paulo in den Häfen Hamburg, Bremen, Antwerpen und Triest, die
bei der Bank Bleichroder in Berlin hinterlegt wurden, werden zusammen mit Zinsen zu
den vereinbarten Tarif bzw. die vereinbarten Tarife. Deutschland hat die Überweisung der fraglichen Beträge an die
Staat Sao Paolo zum richtigen Zeitpunkt, garantiert auch, dass die Rückerstattung am
Wechselkurs des Tages der Einzahlung.

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