Geschichte Podcasts

Rom breitet seine Flügel aus - Territoriale Expansion zwischen den Punischen Kriegen, Gareth C. Sampson

Rom breitet seine Flügel aus - Territoriale Expansion zwischen den Punischen Kriegen, Gareth C. Sampson

Rom breitet seine Flügel aus - Territoriale Expansion zwischen den Punischen Kriegen, Gareth C. Sampson

Rom breitet seine Flügel aus - Territoriale Expansion zwischen den Punischen Kriegen, Gareth C. Sampson

Die drei Punischen Kriege sind wahrscheinlich die berühmtesten Auslandskriege der Römischen Republik (insbesondere der Zweite Punische Krieg mit seinen Bildern von Hannibal, seinen Elefanten und seinem vernichtenden Sieg bei Cannae), aber in derselben Zeit kämpften auch die Römer gegen ihre erste Kriege über die Adria und schließlich die gallischen Stämme Norditaliens besiegen, eine seit langem bestehende Bedrohung für die Stadt Rom selbst. In dieser Zeit versuchte Karthago auch, sich von seiner Niederlage im Ersten Punischen Krieg zu erholen, indem es ein neues Reich in Spanien gründete.

Obwohl die Punischen Kriege ziemlich gut dokumentiert sind, werden die Lücken zwischen ihnen weniger gut bedient. Viele der überlebenden Geschichten überstürzen diese Zeiträume und konzentrieren sich lieber auf die dramatischen Auseinandersetzungen mit Karthago, und in anderen Fällen sind die Abschnitte, die die Lücken zwischen den Kriegen behandeln, völlig verloren (Buch 20 von Livius ist vielleicht die frustrierendste Lücke). Der Autor wischt diese Probleme nicht weg, und in vielen Abschnitten steht die Diskussion um Quellenlücken, Probleme mit den überlieferten Quellen und die Widersprüche zwischen konkurrierenden Quellen im Mittelpunkt der Diskussion. Diese Debatten werden durch umfangreiche Auszüge aus den verschiedenen Quellen unterstützt. Ein kleiner Fehler hier - manchmal werden zwei oder drei verschiedene Quellen nacheinander angegeben, aber sie werden nur durch Buch-Endnoten identifiziert, was sie praktisch nicht referenziert macht - die Namen des Autors nach jeder Quelle zu setzen, hätte diesen ausgezeichneten Ansatz effektiver gemacht.

Ich mag Sampsons Herangehensweise an diese Zeit. Er folgt weitgehend Polybios, dessen Geschichte die beste überlieferte Quelle ist, bringt dann aber alternative Versionen von Ereignissen ein und schlägt vor, wo sie zusätzliche Details liefern oder spätere Fehler widerspiegeln könnten. Ich dachte, ich wäre mit dieser Zeit ziemlich vertraut, aber ich hatte nicht erkannt, wie ernst die Gallier in Norditalien damals die römische Macht darstellten, wie viel Aufwand in die Gallischen Kriege gesteckt wurde oder wie nahe die Gallier direkt dran waren Bedrohung der Stadt - die Römer kontrollierten zu Beginn dieser Zeit kaum die Poebene in Norditalien, so dass ihre Macht auf Mittel- und Süditalien beschränkt war, was ich zugegebenermaßen nicht gewusst hatte. Dies ist die Zeit, in der Rom die Eroberung Norditaliens vollendete und einen seiner gefährlichsten Feinde beseitigte, und ist daher von großer Bedeutung.

Dies ist ein nützliches Buch, das hilft, eine Lücke in der Militärgeschichte Roms zu schließen, indem die begrenzten Quellen gut genutzt werden.

Kapitel
I - Rom vor und nach dem Ersten Punischen Krieg (338-218 v. Chr.)
1 - Römische Expansion in Italien und darüber hinaus (338-241 v. Chr.)
2 - Römische Expansion im Mittelmeerraum - Sizilien, Sardinien und Korsika (241-218 v. Chr.)

II - Römische Expansion in Italien und im Osten (238-228 v. Chr.)
3 - Römische Expansion in Italien - Die Gallischen und Ligurischen Kriege (238-230 v. Chr.)
4 - Römische Expansion im Osten - Der Erste Illyrische Krieg (230-228 v. Chr.)
5 - Karthagische Expansion in Spanien und die römische Reaktion (237-226 v. Chr.)

III - Römische Expansion in Spanien und die römische Antwort (237-226 v. Chr.)
6 – Der Gallische Krieg I – Der Weg nach Telamon
7 - Der Gallische Krieg II - Die Schlacht von Telamon (225 v. Chr.)
8 - Der Gallische Krieg III - Die römische Invasion in Norditalien (224-223 v. Chr.)
9 - Der Gallische Krieg IV - Die Schlacht von Clastidium (222 v. Chr.) und die folgenden Feldzüge (222-218 v. Chr.)

IV - Die Folgen der Expansion (225-218 v. Chr.)
10 - Römische Expansion im Osten - Der Zweite Illyrische Krieg (219 v. Chr.)
11 - Karthagische Expansion in Spanien und die römische Antwort (225-218 v. Chr.)

Autor: Gareth C. Sampson
Ausgabe: Gebundene Ausgabe
Seiten: 224
Verlag: Pen & Sword Military
Jahr: 2016



Gareth C. Sampson, Rom breitet ihre Flügel aus: Territoriale Expansion zwischen den Punischen Kriegen (Albright)

(Stift & Schwert, 2016) 278 Seiten. £25.00

Gareth Sampson wendet seine Aufmerksamkeit einige Jahrhunderte vor dem Material für sein vorheriges Buch über die Niederlage Roms gegen Persien bei Carrhae zu und findet ein lohnendes Studiengebiet für dieses durchdachte und ausgezeichnete Werk über die territoriale Expansion Roms und Karthagos zwischen dem Ersten und dem Zweiten Punische Kriege, die es schafften, das Verhalten von Rom und Karthago in den richtigen Kontext zu stellen, anstatt alles während dieser Zeit als Auftakt für Roms Krieg gegen Hannibal zu sehen. In einer seltenen Buchlänge dieser Zeit gelingt es dem Autor, einen vergessenen und dunklen Teil der römischen Geschichte zum Leben zu erwecken und Leser zu ermutigen, die so geneigt sind, einen Blick auf die spärlichen Primärquellen für diese Zeit zu werfen.

Die Ernsthaftigkeit des Autors, das vorliegende Quellenmaterial kritisch, aber getreu zu prüfen, lässt sich an der Behandlung der meist römischen und griechisch-römischen Quellen im Buch ablesen. Im Hauptteil des Buches selbst werden die antiken Quellen häufig zitiert, auch wenn ihre Darstellungen scheinbar widersprüchlich sind und eine sorgfältige Handhabung erfordern. Nach dem etwas mehr als 200 Seiten umfassenden Hauptteil des Buches widmet sich der Autor auf mehreren Seiten den vorhandenen und verlorenen Quellen auf römischer und karthagischer Seite zu dieser wichtigen, aber dunklen Zeit. Danach stellt der Autor eine Liste von Herrschern verschiedener Bedeutungsbereiche vor Möglichkeit eines Wiederauftretens des Tribunats des Plebs während dieser Zeit und untersucht die strittige Frage der römischen Arbeitskräftestärke von Polybios.

Die Hauptinhalte des Buches sind für Studenten des Militärs der römischen Republik nicht weniger interessant. Die ersten beiden Kapitel geben einen Bericht über die römische Expansion in Italien und darüber hinaus vor und nach dem Ersten Punischen Krieg und zeigen Roms langsames frühes Wachstum und seine opportunistische Expansion nach Sizilien, Sardinien und Korsika unmittelbar nach dem Ersten Punischen Krieg. Danach erörtert der Autor die Gallischen und Ligurischen Kriege zwischen 238 und 230 v. In vier Kapiteln wird der entscheidende, aber oft vernachlässigte Gallische Krieg von 228-218 v. Die letzten beiden Kapitel des Buches behandeln die Folgen der Expansion im Zweiten Illyrischen Krieg im Osten und die römische Reaktion auf die weitere karthagische Expansion Spaniens, die zum Ausbruch des Zweiten Punischen Krieges führte.

Leser, die ein historisches Werk wie Robin Waterfields Taken At The Flood schätzen, werden wahrscheinlich auch hier viel zu schätzen wissen, mit einer ähnlichen und ähnlich durchdachten Untersuchung der römischen Großstrategie oder ihrer Abwesenheit, der Art und Weise, wie sich militärische und politische Faktoren gegenseitig beeinflussten, und wie die Handlungen Roms nicht in einem Vakuum zu betrachten sind, sondern eher als Teil eines größeren Kontexts, einschließlich rivalisierender imperialer Mächte wie Karthago und Makedonien sowie kleinerer Stadtstaaten und Städteallianzen und wo jeder Krieg Konsequenzen und Auswirkungen hatte, die dazu führten zu weiteren Konflikten mit alten und neuen Feinden. Indem der Autor eine ernsthafte und lohnende Erzählung über die Zeit zwischen dem Ersten und Zweiten Punischen Krieg liefert, gelingt es dem Autor außerdem, Hannibal bis weit in den Inhalt des Buches zu vermeiden, was angesichts der Tendenz vieler Studenten der römischen Geschichte, Hannibal als einen Schicksalsmann, um den sich die Geschichte des Zeitalters dreht, und nicht ein talentierter, aber ursprünglich peripherer Charakter innerhalb der Gedanken, Ambitionen und Pläne der zeitgenössischen politischen und militärischen Führung Roms.

Zu den lohnenderen Einsichten des Autors gehört eine Neubewertung einiger der vergessenen Führer der römischen Republik während dieser Zeit, insbesondere des tapferen und heroischen L. Aemilius Papus, dessen Führung zur Zerstörung des Mythos der gallischen Unbesiegbarkeit und sogar der Überlegenheit in den Verlauf einer einzigen massiven Schlacht bei Telamon. Als profunder Kenner der römischen Militärgeschichte weist der Autor jedoch geschickt darauf hin, wie das Wesen der römischen politischen Ordnung mit ihrer kurzen Amtszeit und ihren zunehmenden Spannungen zwischen senatorischen und plebianischen Interessen schon in dieser frühen Ära dazu führte, dass römische Generäle persönliche Ruhm an der Spitze von Armeen oder Abteilungen bei gelegentlicher Gefahr von Schaden oder Verlust für die Römische Republik als Ganzes. Darüber hinaus vernachlässigt die Diskussion des Autors nicht die Diskussion von Handel und Wirtschaft sowie Demografie und Logistik und zeigt sich als mehr als nur ein Schüler der Schlachten.

Das Ergebnis ist ein lesenswertes Buch für den Studenten der klassischen römischen Geschichte. Sowohl als kritische Neubewertung des Rufs von Roms obskuren Führern während dieser Zeit als auch als Buch mit erheblichem Interesse an Militär-, Politik- und Diplomatiegeschichte hat dieses Werk den Studenten der Römischen Republik aufgrund seines Forschungswertes viel zu bieten seine Freuden als Buch auf erzählerischer Ebene. Sampson beleuchtet eine dunkle Ecke der römischen Geschichte und stellt fest, dass Rom in einer komplizierten Welt existiert, in der es von einer italienischen Macht zu einer von anderen anerkannten und gefürchteten Regionalmacht aufsteigt und deren Handlungen zur Verteidigung der Sicherheit seiner eigenen Reich und der Umgang mit den eigenen politischen Spannungen führen zu Gegenbewegungen von Nachbarn und Rivalen, was ein kompliziertes Bild unbeabsichtigter Folgen ergibt, die zu jahrzehntelangen ständigen Kriegen und zu einem plötzlichen und dauerhaften Anstieg des römischen Einflusses im Mittelmeerraum führen, a Thema, das sehr wohl ein zukünftiges Gebiet von Sampsons Schreiben sein könnte, da sein klares Interesse daran besteht, die Militärgeschichte der Römischen Republik in unterhaltsamen und gut recherchierten Büchern wie diesem zu behandeln.


Rom breitet seine Flügel aus - Territoriale Expansion zwischen den Punischen Kriegen, Gareth C. Sampson - Geschichte

Die zwei Jahrzehnte zwischen dem Ende des Ersten Punischen Krieges und dem Beginn des Zweiten stellen eine Schlüsselperiode in der Entwicklung der imperialen Ambitionen Roms sowohl innerhalb Italiens als auch darüber hinaus dar. Innerhalb Italiens sah sich Rom einer Invasion von Galliern aus Norditalien gegenüber, die die Existenz des römischen Staates bedrohte. Dieser Krieg gipfelte in der Schlacht von Telamon und dem endgültigen römischen Sieg gegen die Gallier in Italien, wodurch Rom zum ersten Mal in seiner Geschichte die Kontrolle über die Halbinsel bis zu den Alpen erhielt. Jenseits der Küsten Italiens erwarb Rom seine ersten Provinzen in Form von Sardinien und Korsika, fasste in Sizilien und Spanien Fuß und überquerte die Adria, um auf dem griechischen Festland eine Präsenz zu errichten und Rom in den Orbit der hellenistischen Welt zu bringen.

Dennoch wird diese Periode oft als nichts anderes als eine Pause zwischen den beiden bekannteren Punischen Kriegen behandelt, wobei jeder römische Feldzug scheinbar in Erwartung eines weiteren Konflikts mit Karthago stattfindet. Eine solche Sichtweise übersieht zwei Schlüsselfaktoren, die aus diesen Jahrzehnten hervorgegangen sind: Erstens, dass Rom durch die Gallier in Norditalien einer viel größeren Bedrohung ausgesetzt war als durch die Karthager im Ersten Punischen Krieg, zweitens, dass die In diesen Jahrzehnten wurde der Grundstein für Roms Überseeimperium gelegt. Diese Arbeit versucht, das Gleichgewicht wiederherzustellen und diese Kriege für sich allein zu betrachten, zu analysieren, wie nahe Rom der Niederlage in Italien kam, und bewertet die Bedeutung dieser Jahrzehnte als Schlüsselperiode für die Gründung des zukünftigen römischen Imperiums.

Über den Autor

Nach einer erfolgreichen Karriere im Bereich Corporate Finance kehrte Dr. Gareth Sampson zum Studium des antiken Roms zurück und promovierte an der University of Manchester, wo er derzeit antike Geschichte lehrt. Er hat sich eingehend mit der frühen römischen Politikgeschichte und insbesondere dem politischen Amt des Volkstribunats befasst. Derzeit beschäftigt er sich mit einer Studie über die Machtkämpfe und den Bürgerkrieg der späten Republik und ihre Expansionspolitik im Osten.

BEWERTUNGEN

"Aber als Werk, das sich in erster Linie an ein breites Publikum richtet, ist es Sampson gelungen, eine lebendige Erzählung der römischen Expansion von 241-218 zu präsentieren."

- Res Militares

Kobo Rakuten

Por el momento no hay artículos en tu carrito de compra.

*Keine Verpflichtung, jederzeit kündbar

Verfügbare el:
Verfügbare el:

1 Hörbuch monatlich

+ KOSTENLOSE 30-Tage-Testversion

Erhalte jeden Monat 1 Credit, um ihn gegen ein Hörbuch deiner Wahl einzutauschen

*Keine Verpflichtung, jederzeit kündbar

*Keine Verpflichtung, jederzeit kündbar

Verfügbare el:
Verfügbare el:

1 Hörbuch monatlich

+ KOSTENLOSE 30-Tage-Testversion

Erhalte jeden Monat 1 Credit, um ihn gegen ein Hörbuch deiner Wahl einzutauschen

*Keine Verpflichtung, jederzeit kündbar


Krieg zwischen England und Schottland im späten 13. und frühen 14. Jahrhundert von der Scalacronica

1355 wurde Sir Thomas Gray of Heton, Wächter von Norham Castle, während des Krieges mit Schottland gefangen genommen. Während er im Edinburgh Castle festgehalten wurde, begann Thomas mit dem Schreiben der Scalacronica, einer Geschichte Englands bis zur Regierungszeit von Edward dem Dritten, die 1362 endete. Die in dieser Übersetzung enthaltenen Abschnitte behandeln einige der Ereignisse, bei denen Thomas' Vater, auch genannt Thomas Gray, war beteiligt, und die Kampagnen und Kriegsführung zwischen Edward I und II gegen Schottland, einschließlich der Schlacht von Bannockburn.

Der besagte König Edward [der Erste] ging nach Schottland, investierte die Burg von Carlaverock und nahm sie ein, woraufhin William Wallace von John de Menteith in der Nähe von Glasgow eingenommen und vor den König von England gebracht wurde, der ihn ziehen und hängen ließ in London.

Der besagte König ließ die Stadt Berwick mit einer Steinmauer umgeben und verließ, als er nach England zurückkehrte, John de Segrave Guardian of Scotland. Die Schotten begannen erneut gegen König Edward von England zu rebellieren und wählten John de Comyn zu ihrem Wächter und Chef ihrer Sache. Zu dieser Zeit folgten große Waffengänge zwischen den Marken und insbesondere in Teviotdale, vor Roxburgh Castle, zwischen Ingram de Umfraville, Robert de Keith, Schotten, und Robert de Hastings, dem Wächter der besagten Burg. John de Segrave, Wächter von Schottland für König Edward von England, marschierte mit mehreren Magnaten der englischen Marken in Kraft in Schottland ein, und mit Patrick Earl of March, der ein Anhänger des englischen Königs war, kam nach Rosslyn, das um das Dorf lagerte , mit seiner Kolonne um ihn herum. Seine Avantgarde lagerte eine Meile entfernt in einem Weiler. John Comyn mit seinen Anhängern machte einen Nachtangriff auf besagten John de Segrave und verwirrte ihn in der Dunkelheit und seine Avantgarde, die an einem entfernten Ort lagerte, wussten nichts von seiner Niederlage, deshalb kamen sie am Morgen in Schlachtordnung an den gleichen Ort, an dem sie ihren Kommandanten über Nacht verlassen hatten, um ihr Devoir zu tun, wo sie von den Schotten angegriffen und vertrieben wurden, und Rafe der Truhe wurde dort getötet.

Wegen dieser Nachricht marschierte König Edward im folgenden Jahr in Schottland ein und lagerte bei seinem ersten Einzug in Dryburgh. Hugh de Audley, mit sechzig Soldaten, der Schwierigkeiten hatte, neben dem König zu lagern, ging nach Melrose und nahm Quartier in der Abtei. John Comyn, zu dieser Zeit Wächter von Schottland, war mit einer großen Streitmacht bewaffneter Männer im Wald von Ettrick, als er die Anwesenheit des besagten Hugh in Melrose im Dorf bemerkte, ihn bei Nacht angegriffen und die Tore aufbrach die Engländer in der Abtei wurden aufgestellt und auf ihren Pferden im Hof ​​beritten, sie [die Schotten?] ließen die Tore aufbrechen, [als] die Schotten in großer Zahl zu Pferd einzogen, trugen sie die Engländer zu Boden, die waren nur wenige, und nahmen sie alle gefangen oder töteten sie. Der Chevalier Thomas Gray, nachdem er zusammengeschlagen worden war, beschlagnahmte das Haus vor dem Tor und hielt es in der Hoffnung auf Rettung, bis das Haus über seinem Kopf zu brennen begann, als er mit anderen gefangen genommen wurde.

König Edward marschierte vorwärts und hielt das Weihnachtsfest [1303] in Linlithgow, dann ritt er durch das Land Schottland und marschierte nach Dunfermline, wo John Comyn, der merkte, dass er der Macht des Königs von England nicht standhalten konnte, sich dem Die Barmherzigkeit des Königs, unter der Bedingung, dass er und alle seine Anhänger alle ihre rechtmäßigen Besitztümer wiedererlangen, und sie wurden wieder seine [Edwards] Lehnsherren, woraufhin neue Instrumente öffentlich hingerichtet wurden.

John de Soulis war mit den Bedingungen nicht einverstanden, verließ Schottland und ging nach Frankreich, wo er starb. William Oliphant, ein junger schottischer Junggeselle, veranlasste die Garnison von Stirling Castle. Der besagte König Edward, der fast das gesamte Volk Schottlands in seiner Gewalt und im Besitz ihrer Festungen hatte, kam vor Stirling Castle, besetzte es und griff es mit vielen verschiedenen Maschinen an und nahm es mit Gewalt und durch eine Belagerung von neunzehn Wochen ein! Während dieser Belagerung wurde der Chevalier Thomas Gray vom Blitz eines Springalds durch den Kopf unter den Augen getroffen und fiel unter den Barrieren der Burg als tot zu Boden. [Dies geschah] gerade als er seinen Herrn Henry de Beaumont gerettet hatte, der an den besagten Absperrungen von einem von einer Maschine geworfenen Haken erfasst worden war und sich nur knapp außerhalb der Absperrungen befand, als der besagte Thomas Hirten aus der Gefahr schleppte. Der besagte Thomas wurde hereingebracht und eine Gesellschaft wurde vorgeführt, um ihn zu begraben, als er in diesem Moment anfing, sich zu bewegen und sich umzusehen, und sich danach erholte.

Der König schickte den Hauptmann der Burg, William Oliphant, nach London ins Gefängnis und ließ die Ritter seiner Armee vor ihrer Abreise am Ende der Belagerung kämpfen. Nachdem er seine Offiziere in ganz Schottland ernannt hatte, marschierte er nach MS. England, und hinterließ Aymer de Valence, Earl of Pembroke, als Wächter von Schottland, dem er die Wälder von Selkirk und Ettrick gab, wo der besagte Aymer in Selkirk einen Pele bauen ließ und darin eine starke Garnison aufstellte.

Der nächste Abschnitt beginnt in der Regierungszeit von Edward dem Zweiten

Zu dieser Zeit war Thomas de Gray Wächter des Schlosses von Cupar und Fife, und als er von der Krönung des Königs zum besagten Schloss aus England reiste, Walter de Bickerton, ein Ritter von Schottland, der ein Anhänger von Robert . war de Bruce, der die Rückkehr des besagten Thomas erblickt hatte, begab sich mit mehr als vierhundert Mann in einen Hinterhalt auf dem Weg, den besagter Thomas passieren wollte, wovon besagter Thomas gewarnt wurde, als er kaum eine halbe Meile aus dem Hinterhalt entfernt war. Er hatte nicht mehr als sechsundzwanzig Bewaffnete bei sich und merkte, dass er einer Begegnung nicht ausweichen konnte. So nahm er mit Zustimmung seines Volkes die Straße direkt in Richtung des Hinterhalts, nachdem er seinen Stallknechten eine Standarte gegeben und ihnen befohlen hatte, in nicht allzu kurzen Abständen hinterherzulaufen.

Die Feinde bestiegen ihre Pferde und formierten sich zum Kampf, da sie dachten, dass sie [die Engländer] ihnen nicht entkommen könnten. Der besagte Thomas mit seinen Leuten, die sehr gut beritten waren, schlug seinem Pferd die Sporen und stürmte den Feind genau in der Mitte seiner Kolonne, wobei er viele auf seinem Weg durch den Stoß seines Pferdes und seiner Lanze zu Boden brachte. Dann, die Zügel drehend, kam auf die gleiche Weise zurück und. stürmte wieder an und kehrte wieder durch das Dickicht der Truppe zurück, die sein Volk so ermutigte, dass sie ihm alle in gleicher Weise folgten, wodurch sie viele der Feinde stürzten, deren Pferde auf der Straße stampften. Als sie [der Feind] vom Boden aufstanden, sahen sie die Stallknechte des besagten Thomas in guter Ordnung heraufkommen und fingen an, zu einem trockenen Torfmoos zu fliegen, das in der Nähe war, weshalb fast alle [die anderen] anfingen, zum Moos, die ihre Pferde ihren wenigen Angreifern überlassen. Der besagte Thomas und seine Leute konnten sich ihnen zu Pferde nicht nähern, weshalb er ihre Pferde auf der Straße zu dem besagten Schloss vor sich hertreiben ließ, wo sie nachts eine Beute von neun Dutzend gesattelten Pferden hatten.

Ein anderes Mal, an einem Markttag, als die Stadt voller Leute aus der Nachbarschaft war, wurde Alexander Frisel, der ein Anhänger von Robert de Bruce war, mit hundert Bewaffneten überfallen, die etwa eine halbe Meile von besagtem Schloss entfernt waren schickte andere seines Volkes, um einen Weiler auf der anderen Seite des Schlosses zu durchsuchen. Der besagte Thomas, der den Aufruhr hörte, bestieg ein schönes Streitross, bevor seine Leute sich fertig machen konnten, und ging, um zu sehen, was los war. Der Feind eilte aus seinem Hinterhalt vor den Toren der besagten Burg hervor, weil sie genau wussten, dass er (Sir Thomas) ausgezogen war. Der besagte Thomas, der dies bemerkte, kehrte im Schrittschritt durch die Stadt Cupar zurück, an deren Ende die Burg stand, in die er zu Pferd eintreten musste, [und] wo sie die ganze Straße besetzt hatten. Als er sich ihnen näherte, schlug er denjenigen, die gegen ihn vorrückten, die Sporen in sein Pferd, und er schlug die einen mit seinem Speer, die anderen mit dem Stoß seines Pferdes die Morgendämmerung, und indem er sie alle durchquerte, stieg er am Tor ab und trieb sein Pferd hinein, und schlüpfte in die Barriere, wo er seine Leute versammelt fand.

Dieser König Edward der Zweite nach der Eroberung schenkte Piers de Gaveston, einem jungen Mann aus guter Gascogne-Familie, während des Lebens seines Vaters große Zuneigung ihn [Piers] aus dem Reich verbannt zu werden, und ließ sogar seinen Sohn und seinen Neffen, Thomas of Lancaster, und andere Magnaten schwören, dass das Exil der besagten Piers für immer unwiderruflich sein sollte. Aber kurz nach dem Tod des Vaters veranlasste der Sohn, dass der besagte Piers plötzlich zurückgerufen wurde, und zwang ihn, die Tochter seiner Schwester, eine von Gloucesters Töchtern, zur Frau zu nehmen und ihn zum Earl of Cornwall zu machen. Piers wurde sehr großartig, liberal und wohlerzogen, aber hochmütig und überheblich in der Debatte, was einige der großen Männer des Reiches zutiefst beleidigten. Sie planten seine Zerstörung, während er dem König im schottischen Krieg diente. Er hatte die Stadt Dundee befestigen lassen und sich dort roher benommen, als es den Herren des Landes angenehm war, so daß er wegen des Widerstands der Barone zum König zurückkehren mußte. Auf seinem Rückweg überraschten sie ihn und nahmen ihn in Scarborough mit, aber er wurde nach Aymer de Valence ausgeliefert, unter der Bedingung, dass er vor den König gebracht werden sollte, von dessen [Aymer’s] Leuten er in der Nähe von Oxford zurückerobert und vor die Earl of Lancaster, der ihn in der Nähe von Warwick enthaupten ließ, woraufhin der tödliche Hass des Königs entstand, der für immer zwischen ihnen andauerte. Adam Banaster, ein ritterlicher Junggeselle der Grafschaft Lancaster, führte auf Veranlassung des Königs eine Revolte gegen den besagten Grafen an, konnte sie jedoch nicht aufrechterhalten und wurde auf Befehl des besagten Grafen, der lange Märsche hinter sich hatte, gefangen genommen und enthauptet seine [Banaster’s] Leute.

Während des Streits zwischen dem König und dem besagten Grafen erneuerte Robert de Brits, der bereits zu Lebzeiten des Königsvaters auferstanden war, seine Stärke in Schottland, beanspruchte die Autorität über das Königreich Schottland und unterwarf viele Länder in Schottland, das zuvor vom König von England unterworfen und ihm unterworfen wurde und [dies war] hauptsächlich das Ergebnis einer schlechten Regierung durch die Beamten des Königs, die es [die Länder] in ihren privaten Interessen zu streng verwalteten.

Die Burgen von Roxburgh und Edinburgh wurden eingenommen und demontiert, welche Burgen in der Obhut von Ausländern waren, Roxburgh [ist] verantwortlich für Guillemyng Fenygges, einen Ritter von Burgund, von dem James de Douglas die besagte Burg in der Nacht des Faschingsdienstags eroberte , der besagte William wurde von einem Pfeil getötet, als er den großen Turm verteidigte. Peres Lebaud, ein Ritter aus der Gascogne, war Sheriff von Edinburgh, von dem die Leute von Thomas Randolph, Earl of Moray, der die besagte Burg belagert hatte, sie an der höchsten Stelle des Felsens nahmen, wo er keine Gefahr vermutete. Der besagte Peter wurde Schotte im Dienste von Robert de Bruce, der ihn später des Verrats beschuldigte und ihn hängen und ziehen ließ. Es wurde gesagt, dass er ihn [Peres] verdächtigte, weil er zu offen war und glaubte, er sei im Herzen Engländer und tat sein Bestes, um ihn [Bruce] nicht zu beleidigen.

Der besagte König Edward plante eine Expedition in diese Gegenden, wo er bei der Befreiung der Burg von Stirling besiegt wurde und eine große Anzahl seines Volkes getötet wurde, [einschließlich] des Earl of Gloucester und anderer rechter Adliger Personen und der Earl of Hereford wurde in Bothwell gebracht, wohin er sich zurückgezogen hatte, wo er vom Gouverneur verraten wurde. Er wurde [im Austausch] für die Frau von Robert de Bruce und den Bischof von St. Andrews freigelassen.

In Bezug auf die Art und Weise, in der diese Unruhe geschah, erklären die Chroniken, dass, nachdem der Earl of Atholl die Stadt St. John [Perth] für Robert de Bruce von William Oliphant, Kapitän [davon] für den König von England, erobert hatte , zu dieser Zeit ein Anhänger seines [Edward’s], obwohl kurz nachdem er ihn verlassen hatte, marschierte der besagte Robert in Kraft vor der Burg von Stirling, wo Philip de Moubray, Ritter, das Kommando über die besagte Burg für den König hatte von England, einigte sich mit dem besagten Robert de Bruce, die besagte Burg, die er belagert hatte, zu übergeben, es sei denn, er [de Moubray] sollte abgelöst werden, d des Johannestages im kommenden Sommer würde er die besagte Burg aufgeben. Der besagte König von England kam deshalb dorthin, wo der besagte Konstabler Philipp ihn am Sonntag, der Mahnwache des Heiligen Johannes, drei Meilen von der Burg entfernt traf und ihm sagte, dass er keine Gelegenheit habe, näher zu kommen, denn er hielt sich für erleichtert. Dann erzählte er ihm, wie der Feind die engen Wege im Wald blockiert hatte.

[Aber] die jungen Truppen wollten keineswegs aufhören, sondern hielten sich durch. Die Avantgarde, deren Befehl der Earl of Gloucester hatte, betrat die Straße im Park, wo sie sofort von den Schotten, die den Durchgang besetzt hatten, grob empfangen wurden. Hier wurde der Ritter Peris de Mountforth, wie berichtet, von Robert de Bruce mit einer Axt erschlagen.

Während die besagte Avantgarde dieser Straße folgte, machten Robert Lord de Clifford und Henry de Beaumont mit dreihundert Bewaffneten einen Umweg auf der anderen Seite des Waldes zum Schloss, wobei sie das offene Gelände behielten. Thomas Randolph, Earl of Moray, Neffe von Robert de Bruce, der Anführer der schottischen Vorhut war, als er hörte, dass sein Onkel die Vorhut der Engländer auf der anderen Seite des Waldes zurückgewiesen hatte, dachte, er müsse seinen Anteil haben , und marschierte mit seiner Division aus dem Walde über das offene Gelände auf die beiden oben genannten Herren zu.

Sir Henry de Beaumont rief seinen Männern zu: "Lasst uns ein wenig warten, lass sie kommen, lass ihnen Platz!"

„Sir“, sagte Sir Thomas Gray, „ich bezweifle, dass sie alles, was Sie ihnen jetzt geben, allzu bald bekommen werden.“

"Sehr gut!" rief der besagte Henry, „wenn du Angst hast, geh weg!’

"Herr", antwortete der sagte Thomas, "es ist nicht aus Angst, dass ich heute fliegen werde." Mit diesen Worten spornte er zwischen ihm [Beaumont] und Sir William Deyncourt an und stürmte mitten in den Feind. William wurde getötet, Thomas wurde gefangen genommen, sein Pferd wurde auf den Piken getötet, und er selbst trug sie [die Schotten] zu Fuß mit, als sie abmarschierten, nachdem er das Geschwader der besagten zwei Lords völlig in die Flucht geschlagen hatte German] flohen zur Burg, andere zur Armee des Königs, die, nachdem sie bereits die Straße durch den Wald verlassen hatte, auf eine Ebene in der Nähe des Wassers von Forth jenseits von Bannockburn gelangt war, einem bösen, tiefen, feuchten Sumpf, wo die besagte englische Armee ausgeschnallt und blieb die ganze Nacht, nachdem er leider das Vertrauen verloren hatte und von den Ereignissen des Tages zu sehr desillusioniert war.

Die Schotten im Wald glaubten, für den Tag gut genug gewesen zu sein, und waren im Begriff, aufzubrechen, um in der Nacht in den Lennox, ein stärkeres Land, zu marschieren, als Sir Alexander de Seton, der im Dienste Englands stand und war mit dem König dorthin gekommen, verließ heimlich die englische Armee, ging zu Robert de Bruce in den Wald und sagte zu ihm: „Sir, dies ist die Zeit, wenn Sie jemals die Absicht haben, Schottland zurückzuerobern. Die Engländer haben den Mut verloren und sind entmutigt und erwarten nichts als einen plötzlichen, offenen Angriff.“

Dann beschrieb er ihren Zustand und versprach seinen Kopf, unter Androhung, gehängt und gezogen zu werden, dass er, wenn er [Bruce] sie morgen angreifen würde, sie leicht und ohne [großen] Verlust besiegen würde. Auf wessen [Seton's] Initiative hin beschlossen sie [die Schotten zu kämpfen und marschierten morgens bei Sonnenaufgang in drei Infanteriedivisionen aus dem Wald. Sie richteten ihren Kurs kühn auf die englische Armee, die die ganze Nacht unter Waffen gestanden hatte, mit ihren gebissenen Pferden. Sie [die Engländer] stiegen in großer Besorgnis auf, denn sie waren nicht gewohnt, abzusteigen, um zu Fuß zu kämpfen, während die Schotten von den Flamen gelernt hatten, die zuvor bei Courtrai die Macht Frankreichs zu Fuß besiegt hatten. Die oben erwähnten Schotten kamen in einer Reihe von Schiltromen und griffen die englische Kolonne an, die zusammengepfercht war und nicht gegen sie [die Schotten] operieren konnte, so schrecklich wurden ihre Pferde auf den Spießen aufgespießt. Die Truppen im englischen Rücken fielen auf den Graben von Bannockburn zurück und stürzten übereinander.

Die englischen Schwadronen, die durch die Hechte auf die Pferde verwirrt wurden, begannen zu fliehen. Diejenigen, die dazu bestimmt waren, die Zügel des Königs [zu überwachen], als sie die Katastrophe wahrnahmen, führten den König am Zügel vom Feld in Richtung der Burg, und er ging, wenn auch sehr gegen den Strich. Als die schottischen Ritter, die zu Fuß waren, das Gehäuse des Königsstreitrosses packten, um ihn aufzuhalten, schlug er mit einer Keule so heftig hinter sich, dass er niemanden berührte, auf den er nicht fiel der Boden.

Da diejenigen, die die Zügel des Königs in der Hand hatten, ihn immer weiter nach vorne zogen, sagte einer von ihnen, Giles de Argentin, ein berühmter Ritter, der kürzlich aus den Kriegen des Kaisers Heinrich von Luxemburg über das Meer gekommen war, zum König: „Herr , dein Zügel war mir anvertraut du bist jetzt in Sicherheit da ist dein Schloss, wo deine Person sicher sein kann. Ich bin das Fliegen nicht gewohnt und fange jetzt auch nicht damit an. Ich empfehle dich Gott!“

Dann legte er seinem Pferd die Sporen und kehrte in die Mellay zurück, wo er getötet wurde.

Das Schlachtross des Königs konnte, nachdem es gepiekt worden war, nicht weiter gehen, also stieg er erneut auf einen Renner und wurde um den Torwood und [so] durch die Ebenen von Lothian geführt. Diejenigen, die mit ihm gingen, wurden gerettet, der Rest ging zugrunde. Der König entkam mit großer Mühe und reiste von dort nach Dunbar, wo Ms. Patrick, Earl of March, received him honourably, and put his castle at his disposal, and even evacuated the place, removing all his people, so that there might be neither doubt nor suspicion that he would do nothing short of his devoir to his lord, for at that time he [Dunbar] was his liegeman. Thence the King went by sea to Berwick and afterwards to the south.

Edward de Bruce, brother to Robert, King of Scotland desiring to be a king [also], passed out of Scotland into Ireland with a great army in hopes of conquering it. He remained there two years and a half, performing there feats of arms, inflicting great destruction both upon provender and in other ways, and conquering much territory, which would form a splendid romance were it all recounted. He proclaimed himself King of the kings of Ireland [but] he was defeated and slain at Dundalk by the English of that country, [because] through over confidence he would not wait for reinforcements, which had arrived lately, and were not more than six leagues distant.

At the same time the King of England sent the Earl of Arundel as commander on the March of Scotland, who was repulsed at Lintalee in the forest of Jedworth, by James de Douglas, and Thomas de Richmond was slain. The said earl then retreated to the south without doing any more.

On another occasion the said James defeated the garrison of Berwick at Scaithmoor, where a number of Gascons were slain. Another time there happened a disaster on the marches at Berwick, by treachery of the false traitors of the marches, where was slain Robert de Neville which Robert shortly before had slain Richard fitz Marmaduke, cousin of Robert de Bruce, on the old bridge of Durham, because of a quarrel between them [arising] out of jealousy which should be reckoned the greater lord. Therefore, in order to obtain the King’s grace and pardon for this offence, Neville began to serve in the King’s war, wherein he died.

At the same period the said James de Douglas, with the assistance of Patrick, Earl of March, captured Berwick from the English, by means of the treason of one in the town, Peter de Spalding. The castle held out for eleven weeks after, and at last capitulated to the Scots in default of relief, because it was not provisioned. The constable, Roger de Horsley, lost there an eye by an arrow.

Aymer de Valence, Earl of Pembroke, traveling to the court of Rome, was captured by a Burgundian, John de la Moiller, taken into the empire and ransomed for 20,000 silver livres, because the said John declared that he had done the King of England service, and that the King was owing him his pay.

This James de Douglas was now very busy in Northumberland. Robert de Bruce caused all the castles of Scotland, except Dunbarton, to be dismantled. This Robert de Bruce caused William de Soulis to be arrested, and caused him to be confined in the castle of Dunbarton for punishment in prison, accusing him of having conspired with other great men of Scotland for his [Robert’s] undoing, to whom [de Soulis] they were attorned subjects, which the said William confessed by his acknowledgment. David de Brechin, John Logie, and Gilbert Malherbe were hanged and drawn in the town of St. John [Perth], and the corpse of Roger de Mowbray was brought on a litter before the judges in the Parliament of Scone, and condemned. This conspiracy was discovered by Murdach of Menteith, who himself became earl afterwards. He had lived long in England in loyalty to the King, and, returned home in order to discover this conspiracy. He became Earl of Menteith by consent of his niece, daughter of his elder brother, who, after his death at another time, became countess.

The King of England undertook scarcely anything against Scotland, and thus lost as much by indolence as his father had conquered and also a number of fortresses within his marches of England, as well as a great part of Northumberland which revolted against him.

Gilbert de Middleton in the bishopric of Durham, plundered two Cardinals who came to consecrate the Bishop, and seized Louis de Beaumont, Bishop of Durham, and his brother Henry de Beaumont, because the King had caused his [Gilbert’s] cousin Adam de Swinburne to be arrested, because he had spoken too frankly to him about the condition of the Marches.

This Gilbert, with adherence of others upon the Marches, rode upon a foray into Cleveland, and committed other great destruction, having the assistance of nearly all Northumberland, except the castles of Bamborough, Alnwick, and Norham, of which the two first named were treating with the enemy, the one by means of hostages, the other by collusion, when the said Gilbert was taken through treachery of his own people in the castle of Mitford by William de Felton, Thomas de Heton, and Robert de Horncliff, and was hanged and drawn in London.

On account of all this, the Scots had become so bold that they subdued the Marches of England and cast down the castles of Wark and Harbottle, so that hardly was there an Englishman who dared to withstand them. They had subdued all Northumberland by means of the treachery of the false people of the country. So that scarcely could they [the Scots] find anything to do upon these Marches, except at Norham, where a [certain] knight, Thomas de Gray, was in garrison with his kinsfolk. It would be too lengthy a matter to relate [all] the combats and deeds of arms and evils for default of provender, and sieges which happened to him during the eleven years that he remained [there] during such an evil and disastrous period for the English. It would be wearisome to tell the story of the less [important] of his combats in the said castle. Indeed it was so that, after the town of Berwick was taken out of the hands of the English, the Scots had got so completely the upper hand and were so insolent that they held the English to be of almost no account, who [the English] concerned themselves no more with the war, but allowed it to cease.

At which time, at a great feast of lords and ladies in the county of Lincoln, a young page brought a war helmet, with a gilt crest on the same, to William Marmion, knight, with a letter from his lady-love commanding him to go to the most dangerous place in Great Britain and [there] cause this helmet to be famous. Thereupon it was decided by the knights [present that he should go to Norham, as the most dangerous [and] adventurous place in the country. The said William betook himself to Norham, where, within four days of his arrival, Sir Alexander de Mowbray, brother of Sir Philip de Mowbray, at that time governor of Berwick, came before the castle of Norham with the most spirited chivalry of the Marches of Scotland, and drew up before the castle at the hour of noon with more than eight score men-at-arms. The alarm was given in the castle as they were sitting down to dinner. Thomas de Gray, the constable, went with his garrison to his barriers, saw the enemy near drawn up in order of battle, looked behind him, and beheld the said knight, William Marmion, approaching on foot, all glittering with gold and silver, marvelous finely attired, with the helmet on his head. The said Thomas, having been well informed of the reason for his coming [to Norham], cried aloud to him: “Sir knight, you have come as knight errant to make that helmet famous, and it is more meet that deeds of chivalry be done on horseback than afoot, when that can be managed conveniently. Mount your horse: there are your enemies: set spurs and charge into their midst. May I deny my God if I do not rescue your person, alive or dead, or perish in the attempt!”

The knight mounted a beautiful charger, spurred forward, [and] charged into the midst of the enemy, who struck him down, wounded him in the face, [and] dragged him out of the saddle to the ground.

At this moment, up came the said Thomas with all his garrison, with levelled lances, [which] they drove into the bowels of the horses so that they threw their riders. They repulsed the mounted enemy, raised the fallen knight, remounting him upon his own horse, put the enemy to flight, [of whom] some were left dead in the first encounter, [and] captured fifty valuable horses. The women of the castle [then] brought out horses to their men, who mounted and gave chase, slaying those whom they could overtake. Thomas ms. de Gray caused to be killed in the Yair Ford, a Fleming [named] Cryn, a sea captain, a pirate, who was a great partisan of Robert de Bruce. The others who escaped were pursued to the nunnery of Berwick.

Another time, Adam de Gordon, a baron of Scotland, having mustered more than eight score men-at-arms, came before the said castle of Norham, thinking to raid the cattle, which were grazing outside the said castle. The young fellows of the garrison rashly hastened to the furthest end of the town, which at that time was in ruins, and began to skirmish. The Scottish enemy surrounded them. The said men of the sortie defended themselves briskly, keeping themselves within the old walls. At that moment Thomas de Gray, the said constable, came out of the castle with his garrison, [and,] perceiving his people in such danger from the enemy, said to his vice‑constable: “I’ll hand over to you this castle, albeit I have it in charge to hold in the King’s cause, unless I actually drink of the same cup that my people over there have to drink.”

Then he set forward at great speed, having of common people and others, scarcely more than sixty all told. The enemy, perceiving him coming in good order, left the skirmishers among the old walls and drew out into the open fields. The men who had been surrounded in the ditches, perceiving their chieftain coming in this manner, dashed across the ditches and ran to the fields against the said enemy, who were obliged to face about, and, then charged back upon them [the skirmishers]. Upon which came up the said Thomas with his men, when you might see the horses floundering and the people on foot slaying them as they lay on the ground. [Then they] rallied to the said Thomas, charged the enemy, [and] drove them out of the fields across the water of Tweed. They captured and killed many many horses lay dead, so that had they [the English] been on horseback, scarcely one would have escaped.

The said Thomas de Gray was twice besieged in the said castle: once for nearly a year, the other time for seven months. The enemy erected fortifications before him, one at Upsettlington, another at the church of Norham. He was twice provisioned by the Lords de Percy and de Neville, [who] came in force to relieve the said castle and these [nobles] became wise, noble and rich, and were of great service on the Marches.

Once on the vigil of St. Katherine during his Gray’s time, the fore-court of the said castle was betrayed by one of his men, who slew the porter [and] admitted the enemy [who were] in ambush in a house before the gate. The inner bailey and the keep held out. The enemy did not remain there more than three days, because they feared the attack of the said Thomas, who was then returning from the south, where he had been at that time. They evacuated it [the forecourt] and burnt it, after failing to mine it.

Many pretty feats of arms chanced to the said Thomas which are not recorded here.

Von Scalacronica: the reigns of Edward I, Edward II and Edward III, as recorded by Sir Thomas Gray, and now translated by Sir Herbert Maxwell, (Glasgow, 1907), p. 23-26, 48-65.


Defeat of Rome: Crassus, Carrhae and the Invasion of the East

Gareth C. Sampson

Published by Pen & Sword Military 21/02/2008, 2008

Gebraucht - Hardcover
Zustand: sehr gut

Gebundene Ausgabe. Zustand: Sehr gut. Shipped within 24 hours from our UK warehouse. Clean, undamaged book with no damage to pages and minimal wear to the cover. Spine still tight, in very good condition. Remember if you are not happy, you are covered by our 100% money back guarantee.

Mehr Kaufoptionen von anderen Verkäufern auf AbeBooks


Before we can examine the period in question (241–218 BC) we must first understand how this period fits in with the wider expansion of the Roman state and the events which took place prior to 241 BC. It is tempting to view Rome of the third century BC through the lens of the later, more famous period a Rome which was unquestioned master of Italy, able to defeat any other Mediterranean power and on an inevitable course to mastery of the Mediterranean world. However, this was not the Rome of the third century BC. By 241 BC, Rome had only recently taken control of central and southern Italy, the latter of which had seen recent attempts made to annex it to being either a part of a Syracusan empire to the south or an Epirote empire to the east. Furthermore, it is important to note that Rome’s control of Italy did not extend to the north of the peninsula, which was occupied by a collection of Gallic tribes and formed part of a wider civilisation, which stretched from Spain to the Balkans and beyond.

We must also not forget that Italy did not exist in isolation, but was part of a Mediterranean world which was undergoing a major upheaval in terms of the established world order. Less than 100 years before 241 BC, the ancient superpower of Persia had been destroyed within a decade by one man: Alexander III (the Great) of Macedon. His death in 323 BC unleashed a generation of warfare across Greece and the Near East, which by the 280s had stabilised into an uneasy balance of power between three new superpowers: Antigonid Macedon, the Seleucid Empire and Ptolemaic Egypt (see Map 1). Italy sat on the edges of this new world order, but within striking distance of mainland Greece, dominated by the Antigonid Dynasty of Macedon.

The Roman Federation therefore must be placed in this context. To the north lay the vast and seemingly endless expanses of mainland Europe and the tribes that dwelt within, which encompassed northern Italy itself. To the east lay the far more culturally advanced civilisation of Greece, dominated by the great power of Macedon. To the south and the east lay the Carthaginian Empire, centred on North Africa, but extending across the western Mediterranean. Compared to these great civilisations, Rome was the emerging, and in some ways upstart power, and by 241 BC had announced itself on the wider world stage by an extraordinary period of expansion.

Roman Expansion in Italy (338–264 BC)

The year 338 BC marks a decisive point in the history of Italy, as coincidently it did in Greece, albeit for different reasons. In Greece, King Philip II of Macedon was victorious at the Battle of Chaeronea, which established Macedonian suzerainty over the Greek states for the next 200 years. In Italy, another war was also ending this time between Rome and her former allies in the Latin League, with Rome emerging victorious. Rome’s victory in this war did not give her suzerainty over Italy (akin to that of Macedon in Greece), merely mastery of the region of Latium, but the political settlement that followed this victory did provide the foundation for Rome’s domination of Italy, and ultimately the wider Mediterranean world.

Prior to the Latin War, Rome had been at war with her near neighbours for over four centuries (if we are to believe the traditional chronology) and yet barely controlled any territory beyond the coastal plains of Latium itself, in western central Italy. Furthermore, Rome faced an equally powerful neighbour in terms of the Samnite Federation and the ever-constant threat of the Gallic tribes of northern Italy (who had sacked Rome itself just fifty years earlier, c.390–386 BC). Therefore, to put Rome’s efforts in perspective, they had only conquered the neighbouring city of Veii (roughly ten miles from Rome) in 396 BC after intermittent warfare lasting 300 years. Yet despite this, within sixty years of the peace settlement of 338 BC Rome had established an unprecedented control of all central and southern Italy. It is to this political settlement (which accompanied the end of the Latin War) which we must turn our focus, when looking of the reasons behind this extraordinary wave of military expansion.¹

Prior to this war, fought by Rome against their rebellious allies, Rome’s power ostensibly lay through being head of the Latin League, a defensive alliance of supposedly equal states. However, over the centuries this federation had evolved into being dominated by Rome and, as many of her allies saw it, seemed to exist solely for Rome’s benefit. It was this resentment of Roman dominance of the League which saw Rome’s allies attempt to break free from the League and thus brought about the Roman–Latin War of 341–338 BC. Unfortunately for the other Latin cities, the war merely confirmed Roman military dominance and her enemies were comprehensively defeated.

Having been freed from the need to preserve the pretence of an alliance of equals, the Romans dissolved the Latin League and in its place stood a new unofficial federation, that of Rome. Livy provides a detailed description of these reforms, which he ascribes to the Consul L. Furius Camillus.² Instead of common ties between all the participants, each of the Latin cities was tied to Rome individually by treaty. Rome secured their treaties by means of carrot and stick policies. The ‘stick’ came in the form of Roman veteran colonies planted at strategic points within the territories of the defeated Latin states, accompanied by land confiscations. The ‘carrot’, however, was two-fold. Firstly, the various cities were able to maintain their own internal political and social structures and the local elites were left free from Roman interference to pursue their own internal policies. What was sacrificed was an independent foreign policy, which was now slaved to that of Rome. However, aside from this, they were left to their own devices, speaking their own language, continuing with the own culture and carrying on business as usual.

Furthermore, the Romans introduced a new graduated series of citizenship levels. At the peak was Roman citizenship, which gave full political and judicial rights, followed by partial citizenship (civitas cine suffragio), which had no rights of political participation in Rome, and only limited legal protection from Romans.³ This system of differentiating levels of citizenship allowed Rome the ability to incorporate new peoples without diluting the original core of the Roman citizens or jeopardizing the Roman elite’s control of its institutions, especially as voting had to take place in person in Rome itself. Despite the different grades of citizenship, this was not a closed system, nor was it one restricted to race.⁴ This meant that there were opportunities for advancement within the system, to both communities and in particular their elites, giving them a stake in the Roman system and buying their loyalty.

However, at the heart of this settlement lay the obligation on all citizens (whether full or partial) to be called upon for military service in Rome’s armies. It was not only those with citizenship (full and partial) who could be conscripted into the Roman Army, but Rome’s Italian allies were duty bound to send their citizens to serve in Rome’s armies. This created a massive supply of potential manpower for Rome, which was to be the central pillar of all future Roman expansion. In the ancient world, city states were limited by the availability of citizen manpower and one heavy defeat could set a state back a generation.

The years that followed this settlement saw a series of wars against Rome’s neighbours, most prominently the Samnite Federation. Starting in 326 BC, the Second Samnite War⁵ lasted for twenty years (until 304 BC), and saw Rome’s fortunes swing between victories and humiliating defeats, such as the Battle of Caudine Forks in 321 BC, which forever ranked as one of Rome’s most humiliating military reversals. Nevertheless, by 304 BC Rome had the upper hand and the Samnites were forced to sue for peace, albeit maintaining their independence.

The period saw two major reforms to the Roman military system. In 312 BC, one of the Censors, Ap. Claudius Caecus, ordered the construction of the Via Appia, the first major paved road in Italy, connecting Rome and Capua (crossing the Alban Hills and the Pontine Marshes). This allowed Rome to move her armies far more swiftly to the south to support the war against the Samnites.

The following year saw a Tribune of the Plebs (C. Marcius) pass a law allowing for the sixteen Tribunes of the Soldiers to be elected by the people, rather than appointed by the commanders. It has long been argued that this law came at the same time as the Romans doubled their legions from two to four (having four Tribunes per legion) and that this also coincided with the abandonment of the phalanx and the development of the more flexible Roman maniple.⁶ This year also saw the outbreak of war between Rome and various Etruscan cities. The years that followed saw Rome advance into central Italy and up into Umbria, conquering a number of peoples, such as the Herenici and Aequi and allying with others, such as the Marsi. The result of this was that by the late 300s BC Roman power extended throughout central Italy.

This massive extension of Roman power naturally led to a reaction from the peoples who were not yet under Roman rule, resulting in the formation of an alliance between the Samnites, Etruscans, Umbrians and Gauls (of northern Italy). This resulted in the war that is most commonly referred to as the Third Samnite War (298–290 BC), but was far wider in scale than the name suggests. This conflict was Rome’s greatest victory to date and resulted in Rome defeating each of the opposing alliance and gaining control of all of central and much of southern Italy, stretching to the Adriatic coast. The year 295 BC saw the Battle of Sentinum, in which Rome was able to field an army of 36,000, a huge figure for the time, and defeat a combined force of Gauls and Samnites. By 290 BC the surrender of the Samnites meant that the only regions of Italy which now lay outside of Roman control were the Gallic tribes of northern Italy and the Greek city states of the south.

A further war with the Gallic tribes of northern Italy soon followed (against the Boii and Senones), which ultimately saw further Roman success, culminating in a victory at the Battle of Lake Vadimon in 283 BC. A large section of the northern Adriatic coastline of Italy was thus added to Rome’s Italian empire. This war was soon followed by the more famous war for southern Italy, where Rome faced one of the Hellenistic world’s most celebrated generals: Pyrrhus, King of Epirus. Thus, for the first time, Rome faced a Hellenistic army from mainland Greece and famously at the battles of Heraclea and Ausculum (280 and 279 BC) were comprehensively defeated. These battles, however, gave rise to the modern concept of a ‘Pyrrhic victory’ as the Romans, thanks to their system of treaties and obligations to provide manpower, were able to replace their losses and return to full strength within the year, whilst Pyrrhus found his numbers steadily declining. Following a number of unsuccessful campaigns in Sicily, Pyrrhus returned to Italy and was finally defeated at the Battle of Beneventum in 275 BC. Following his withdrawal back to Greece, Rome advanced into southern Italy and conquered the Greek city states therein.

Rome and the First Punic War (264–241 BC)

The conquest of southern Italy brought Roman territory into proximity with the perpetual warzone that was the island of Sicily. For centuries the island had seen warfare between native peoples and various external powers, who coveted the island for its natural resources and strategic position. Perhaps the longest period of fighting had been between the North African power of Carthage and the native Sicilian power of Syracuse, with neither side managing to achieve a lasting dominance.

In the 270s, however, this balance of power had been disrupted by the arrival of King Pyrrhus of Epirus. Having defeated the Romans twice in battle, but unable to conclude the war, Pyrrhus accepted an offer from the Sicilian peoples, led by Syracuse, to take command of native Sicily and drive out the Carthaginians. Unable to resist the dream of a Sicilian, and possible African, empire to add to his hopes of an Italian one, Pyrrhus accepted and crossed into Sicily with his army in 278 BC.⁸ Ironically, this invasion brought the traditional allies of Carthage and Rome closer together, as they concluded a fresh (anti-Pyrrhic) alliance. However, Pyrrhus’s Sicilian campaign followed a similar course to his Italian one, being unable to convert military victory on the battlefield into a lasting settlement. Having alienated his Sicilian allies, he quit Sicily to return to his original ambition of carving out an Italian empire in 276 BC, leaving behind a shattered island.

This chaos was exploited by a group known as the Mamertines⁹ these were Campanian mercenaries who made a bid to seize control of large swathes of Sicily for themselves. In response to this new threat, a Syracusan general named Hiero (II) formed an alliance of native forces and drove the Mamertines back into the north-eastern tip of Sicily, and the city of Messana, which controlled the strategic crossing from Sicily to Italy (see Map 2).¹⁰ Faced with defeat at the hands of Hiero in c.265/264 BC the Mamertines appealed to both Carthage and Rome to assist them. Seeing a chance to restore their Sicilian empire, the Carthaginians agreed and installed a garrison at Messina, thwarting their old Syracusan rivals.

Unfortunately for all three sides already involved in the war in Sicily, the Roman Senate continued to debate the Mamertine request, understandably, as they had never operated in Sicily before, and they and the Carthaginians were long-standing allies. Ultimately, however, it was a vote of the Roman people which determined that Rome would send aid to Sicily and the Mamertines, and the Senate thus dispatched the Consul Ap. Claudius Caudex to Messina with a Roman Army.¹¹ Thus the situation in Sicily saw the entry of a fourth military force. Given the Roman vote of support, the Mamertines threw their lot in with Rome and were able to expel the Carthaginian garrison, allowing the Romans to seize control of the city. Faced with the expansion of Roman power into Sicily, the Carthaginians and Syracusans – traditionally old enemies – found common cause against Rome and thus the First Punic War began. Thus the war started as Rome and the Mamertines versus Carthage and the Syracusans (and their allies).

Ever since 264 BC, historians have been examining the question as to why Rome intervened in the interminable struggles in Sicily, and ultimately it must be acknowledged that we will never know for sure. Certainly the stated cause of the Roman intervention itself seems weak defending rogue mercenaries who had seized a native city. This is especially the case given that a few years earlier, in 270 BC, the Romans had expelled a similar group of Campanian mercenaries who had seized the city of Rhegium, in southern Italy.

Yet, as detailed above, Rome was undergoing a major period of expansion and had just seized control of southern Italy. As history had shown, southern Italy was open to attack from both mainland Greece (Epirus), but also from Sicily. In the period 390–386 BC Dionysius, the Tyrant of Syracuse, had invaded and conquered much of southern Italy, adding it to his greater Syracusan empire.¹² Having conquered southern Italy, Dionysius then used it as a launch pad to invade Epirus itself, to place a puppet on the throne. Therefore, strategically, no control of southern Italy would be secure without securing its eastern and western flanks (Epirus and Sicily). The Mamertine appeal thus gave Rome the excuse they needed to intervene and the prospect of Carthaginian control of Messina provided the motivation. Thus, for the first time, Rome embarked upon an overseas war.

During the early years of the war, Rome experienced a number of successes. They moved swiftly from the conquest of Messina to a siege of Syracuse itself, but fared no better than either the Athenians or the Carthaginians had over the centuries. However, what they could not achieve through force of arms they achieved through diplomacy when Hiero, now Tyrant of Syracuse, was persuaded to break his alliance with Carthage and conclude a treaty with Rome instead. Thus, within a year of the war’s outbreak Rome had secured both Messina and Syracuse and had isolated Carthage.

The Romans built on this success and 262 BC saw Rome storm the city of Agrigentum, a key Carthaginian base on the southern Sicilian coast. From this high point, however, the war in Sicily became one of attrition, with the Carthaginians wisely avoiding open battle on land. In an attempt to gain the initiative in the war, Rome invested heavily in building its first wartime navy in order to tackle Carthaginian naval dominance and cut Sicily off from Carthage itself. At first the Romans proved victorious, as seen in 260 BC at the Battle of Mylae, which saw a Roman Consul, C. Duilius, celebrate the city’s first naval triumph. This was in great part due to the Roman tactic of engaging ships at close quarters, using grappling irons to tie the two ships together and then sending marines across to secure the other ship thus turning a naval engagement into an infantry one.

Unfortunately for Rome, the war in Sicily had descended into a series of prolonged sieges, with the Carthaginian withdrawing to their key bases and allowing Roman forces free reign across the island’s interior. To end this stalemate in 256 BC, the Roman Consuls undertook their boldest military manoeuvre to date when L. Manlius Vulso Longus and M. Atilius Regulus led an invasion of Africa itself, in an attempt to knock Carthage out of the war. Another naval victory, at the Battle of Ecnomus, allowed the Romans to land their army in Africa. Unfortunately the Roman Army was then comprehensively defeated in the Battle of Bagradas the following year, at the hands of a Spartan mercenary commander named Xanthippus. With this bold invasion defeated, the war dragged on for another decade of Roman sieges in Sicily and naval encounters in Sicilian waters.

Ultimately, the First Punic War became one of attrition, with the resources of both empires being stretched to the limit. In the end, Rome was able to make the most of its fiscal and human resources and by 242 BC was able to finally reduce the last key Carthaginian strongholds of Drepana and Lilybaeum. With Sicily lost and Rome vying for control of the seas, the Carthaginian Senate had no choice but to seek terms. Thus Rome had won its first overseas war, but only through attrition. For Carthage, the terms of the peace treaty were the evacuation of all its forces from Sicily and twenty years of war reparations.¹³

The Aftermath of the First Punic War – Rebellion in Italy

At the conclusion of the war, both sides were faced with rebellions amongst their own allies. In Rome’s case, this rebellion broke out in 241 BC and centred on the Falisci. The Falisci were an Italic people who lived in Etruria, some thirty miles north of Rome. Regretably, there are no detailed surviving accounts of this revolt, which is unfortunate given the oddness of its timing just as Rome emerged victorious from twenty years of warfare and had large numbers of battle-hardened soldiers already mobilised. Of the surviving accounts which do mention the revolt and ensuing war, Zonaras and Eutropius provide the most detail:


» Have you read this book? We'd like to know what you think about it - write a review about Rome, Blood and Politics book by Gareth C. Sampson and you'll earn 50c in Boomerang Bucks loyalty dollars (you must be a Boomerang Books Account Holder - it's free to sign up and there are great benefits!)

Dr Gareth Sampson holds a Phd in Ancient History from Manchester University and now lectures on Roman history. His previous books were the _Defeat of Rome_ (2008), _The Crisis of Rome: Marius and the Jugurthine and Northern Wars_ (2011), _The Collapse of Rome_ (2013) and _The Eagle Spreads Her Wings: Roman Expansion Between the Punic Wars_ (2016), all published by Pen & Sword.


Description of English soldiers in Italy by Filippo Villani

They were all young and for the most part born and raised during the long wars between the French and English – therefore hot and impetuous, used to slaughter and to loot, quick with weapons, careless of safety. In the ranks they were quick and obedient to their superiors yet in camp, by reason of their unrestrained dash and boldness, they lay scattered about in disorderly and incautious fashion so that a courageous enemy might easily harm and shame them.

Their armor was almost uniformly a cuirass and a steel breastplate, iron arm-pieces, thigh- and leg-pieces they carried stout daggers and swords all had tilting lances which they dismounted to use each had one or two pages, and some had more. When they take off their armor, the pages presently set to polishing, so that when they appear in battle their arms seem like mirrors, and they so much more terrible.

Others of them were archers, and their bows were long and of yew they were quick and dexterous archers, and made good use of the bow. Their mode of fighting in the field was almost always afoot, as they assigned their horses to their pages. Keeping themselves in almost circular formation, every two take a lance, carrying it in a manner in which one waits for a boar with a boar-spear. So bound and compact, with lowered lances they marched with slow steps towards the enemy, making a terrible outcry – and their ranks can hardly be pried apart.

It appears by experience that they are more fitted to ride by night and steal than to keep to the field: they succeed rather by the cowardice of our people than because of their own valor. They had ingenious ladders, one piece fitting into the next as in a [slide] trumpet, the largest piece three steps long, with which they could climb the highest tower. And they were the first to bring into Italy the fashion of forming cavalry in lances [of three men each] instead of in the old system of helmets (barbute) or flags (a bandiere).

This section is from The English Traveler to Italy, by George R. Parks (Stanford, 1954)


Rome Spreads Her Wings - Territorial Expansion between the Punic Wars, Gareth C. Sampson - History

Dr Gareth Sampson holds a Phd in Ancient History from Manchester University and now lectures on Roman history. His previous books were the _Defeat of Rome_ (2008), _The Crisis of Rome: Marius and the Jugurthine and Northern Wars_ (2011), _The Collapse of Rome_ (2013) and _The Eagle Spreads Her Wings: Roman Expansion Between the Punic Wars_ (2016), all published by Pen & Sword.

Reviews for Rome, Blood and Politics: Reform, Murder and Popular Politics in the Late Republic

Murder and mayhem in the waning years of the Roman Republic what more could you ask for in a book? This is a tour de force of the public and private machinations of the different characters in this time period of the Roman Republic. I find this book to be not only an enjoyable read, but also indispensable as a handy reference of the time period that it shows. I can easily recommend Dr. Sampson's book to anyone who has an interest in not only the workings of the Roman Republic, but also the time period. -- A Wargamers Needful Things


Schau das Video: Antikes Rom I Geschichte Römisches Reich (Januar 2022).