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HMS Malaya

HMS Malaya

HMS Malaya verlässt den Hafen von New York

HMS Malaya den Hafen von New York verlassen.


HMS Malaya (BB-6)

Von Stephen Sherman, Juni 2007. Aktualisiert am 1. März 2012.

H MS Malaya war ein Schlachtschiff der Queen Elizabeth-Klasse der Royal Navy, das im März 1915 vom Stapel lief. Sie wurde zu Ehren der Föderierten Malaiischen Staaten benannt, deren Regierung für ihren Bau bezahlte.

Gebaut von: Armstrong (Newcastle-on-Tyne)
Bestellt: 1913
Aufgelegt: 20. Oktober 1913
Gestartet: 18. März 1915
In Dienst gestellt: 1. Februar 1916
Ergänzung: 1.124 bis 1300 ca.
Bewaffnung: acht 15-Zoll-Geschütze, zwölf 6-Zoll-Geschütze, acht 4-Zoll-AA-Geschütze, sechzehn 2-Pdr-Flak-Geschütze und 1 Flugzeug.
Geschwindigkeit: 24 Knoten,
Verdrängung: 31.100 Tonnen.

Schlacht um Jütland 1916

215 15-Zoll-Runden abgefeuert. Erhielt 7 12-Zoll-Treffer und erlitt 63 Tote und 68 Verletzte.
24. Juni 1916 trat nach Reparaturen wieder der Grand Fleet bei.


Zwischen den Kriegen zweimal wieder aufgebaut. Bei letzterem Umbau wurden ein neuer Hangar und ein festes Katapult hinter dem Schornstein hinzugefügt, zwei Kräne wurden bereitgestellt, um die Bewegung des Flugzeugs zu unterstützen. Die einzelnen 4" AA-Kanonenhalterungen wurden durch Zwillingshalterungen ersetzt. Zwei 8-Läufer-Pom Poms wurden bereitgestellt und zwei vierfache 0,5"-Maschinengewehre wurden auf dem X-Turm montiert. Zur Unterstützung der neuen Flugabwehrgeschütze wurden zwei HA DCT (High Angle Director Control Tower) eingebaut.

Nach Kriegsbeginn wurde ein neues Luftwarnradar, ein Oberflächenradar und ein Typ HA (High Angle) Radar eingebaut. Etwa 20 zusätzliche 20-mm-Oerlikon-Geschütze wurden hinzugefügt.

Zweiter Weltkrieg

17. August 1940 - Am frühen Morgen die britischen Schlachtschiffe HMS Kriegsschauplatz (Capt. D.B. Fisher), HMS Malaya (Capt. A.F.E. Palliser), HMS Ramillies (Capt. H.T. Baillie-Grohman) und andere bombardierten die italienischen Stellungen um die Festung Bardia.

Operation MB-6 - 8. Oktober 1940

Ein britischer Konvoi von vier Handelsschiffen verließ Alexandria am 8. Oktober 1940 in Richtung Malta. Dieser Konvoi wurde von zwei britischen Flakkreuzern, drei australischen Zerstörern HMS . eskortiert Stuart, und ein britischer Zerstörer.

Deckung wurde von der Mittelmeerflotte (unter Admiral Cunningham) mit den britischen Schlachtschiffen HMS . bereitgestellt Kriegsschauplatz (Capt. D.B. Fisher), HMS Tapfer (Capt. H.B. Rawlings), HMS Malaya (Capt. A.F.E. Palliser), HMS Ramillies (Capt. H.T. Baillie-Grohman), der britische Flugzeugträger HMS Glorreich (Capt. D.W. Boyd) und andere britische und australische Kriegsschiffe.

Der Konvoi wurde nicht gesichtet und kam am 11. Oktober sicher in Malta an. Der einzige Schaden war der Zerstörer HMS Kaiserliche das wurde vor Malta abgebaut und war über 6 Monate außer Gefecht.

Auf der Rückreise wurde die Mittelmeerflotte von einem italienischen Flugzeug gesichtet. Die italienische Marine versuchte, sie im Ionischen Meer abzufangen. In der Nacht vom 11. auf den 12. Oktober griffen italienische Torpedoboot- und Zerstörer-Flottillen an, wurden aber mit schweren Verlusten zurückgeschlagen.

Britischer Überfall auf Genua - 6. Februar 1941

Force H (unter Vizeadmiral Somerville) verließ Gibraltar am 6. Februar 1941. Der Schlachtkreuzer HMS Bekanntheit (Capt R.R. McGrigor), Schlachtschiff HMS Malaya (Capt. A.F.E. Palliser), Flugzeugträger HMS Arche Royal (Capt. C.S. Holland) und andere Schiffe verließen Gibraltar mit dem Konvoi HG-53 nach Westen. Dies geschah, um deutsche und italienische Beobachter in Spanien zu täuschen. In der Zwischenzeit verließen 4 Zerstörer Gibraltar und dampften nach Osten, um eine U-Boot-Abwehr abzuwehren. In der Nacht kehrte die Force H ihren Kurs um und passierte Gibraltar auf westlichem Kurs zurück ins Mittelmeer. Dort schlossen sich ihnen die 4 Zerstörer an.

Am 8. Februar verließ die italienische Flotte den Hafen und dampfte nach Süden, nachdem sie Berichte über britische Trägerflugzeuge südlich der Balearen erhalten hatte. Die Italiener dachten, es sei ein weiterer Konvoi nach Malta.

Am frühen Morgen des 9. Februar, Bekanntheit, Malaya und Sheffield die italienische Stadt Genua bombardiert. Im Hafen wurden 4 Schiffe versenkt und 18 beschädigt. Auch die Stadt selbst wurde beschädigt. Die italienische Flotte drehte um und versuchte, die britischen Schiffe abzufangen, was jedoch aufgrund des schlechten Wetters scheiterte. In der Zwischenzeit Arche Royal's Flugzeug überfiel Livorno und verminte den Hafen von La Spezia. Force H kehrte am 11. Februar sicher nach Gibraltar zurück.


20. März 1941

Kurz vor Mitternacht griff das deutsche U-Boot U-106 ein Handelsschiff des Konvois SL-68 mit einer Ausbreitung von zwei Torpedos etwa 250 Meilen westlich der Kapverdischen Inseln an. Ein Torpedo traf und beschädigte das britische Schlachtschiff HMS Malaya, was erheblichen Schaden anrichtet. Bei ausgedehnten Überschwemmungen nahm das Schiff eine 7-Grad-Schräge ein, erreichte aber sicher Trinidad. Nachdem provisorische Reparaturen vorgenommen wurden, fuhr sie weiter zum New York Navy Yard, wo das Schlachtschiff 4 Monate lang angedockt war. Am 9. Juli brach das Schiff zur Clyde auf und kam am 28. Juli an.

1942 wurden das Flugzeug und das Katapult entfernt und das Flugdeck mit zwei 4"-Flaschen-Zwillingslafetten versehen, zwei weitere 8-Fass-Pom Poms wurden auf den hinteren Aufbauten hinzugefügt, die Anzahl der 20-mm-Oerlikon-Kanonen wurde auf 31 erhöht (SW) Radar 271 wurde auf dem Fockmast hinzugefügt, die beiden vorderen 6-Zoll-Geschütze wurden entfernt.

HMS Malaya wurde Ende 1944 außer Dienst gestellt und in Reserve gestellt und diente als Unterkunftsschiff. Am 20. Februar 1948 an Metal Industries verkauft und am 12. April 1948 zur Verschrottung in Faslane eingetroffen. . Sie wurde am 12. April 1948 in Faslane in Schottland verschrottet. Die Schiffsglocke ist im East India Club in London zu sehen.


Inhalt

Im Ersten Weltkrieg diente sie in Admiral Hugh Evan-Thomas '5th Battle Squadron of the Grand Fleet. Sie nahm am 31. Mai 1916 an der Schlacht um Jütland teil, wo sie achtmal getroffen wurde und großen Schaden und schwere Besatzungsverluste erlitt. Insgesamt 65 Männer starben im Kampf oder später an ihren Verletzungen. Unter den Verwundeten befand sich der fähige Seemann Willie Vicarage, der als einer der ersten Männer bekannt war, der eine Gesichtsrekonstruktion durch plastische Chirurgie erhielt, und der erste, der eine radikale Rekonstruktion durch die von Sir Harold Gillies entwickelte "Röhrenstiel" -Technik erhielt. Ώ] Einzigartig unter den Schiffen in der Schlacht, HMS Malaya flog die rot-weiß-schwarz-gelbe Flagge der Föderierten Malaiischen Staaten.


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Geschichtsinteressierter - Der Blog von Yusrin Faidz Yusoff


Ianya adalah sebuah klip filem bisu yang saya bearbeiten dengan selingan muzik iaitu Lagu Kebesaran Negeri Perak iaitu 'Allah Lanjutkan Usia Sultan' yang dimainkan oleh Pancaragam Akedemi Tentera Udara Diraja Malaysia, dan juga Ladan speichern jabangsaan

Sejarah HMS Malaya bermula semasa berlangsungnya Mesyuarat Raja-Raja Melayu pada tahun 1912, di mana Sultan Perak iaitu Sultan Idris Murshidul Azzam Shah Ibni Almarhum Raja Bendahara Alang Iskandar (1849-1916) mengusulkan dau mekut Negeri-Fu Bereglame brit mempertingkat kelengkapan perang. Secara khusus ianya adalah suatu usul untuk membiayai kos pembinaan salah satu dari lima buah kapal perang utama kategori 'Queen Elizabeth-Class' bagi pihak Briten. Usul tersebut telah disokong oleh Sultan Selangor iaitu Sultan Alaeddin Sulaiman Shah Ibni Almarhum Raja Muda Musa (1863-1938), dan dipersetujui oleh Yang diPertuan Besar Negeri Sembilan iaitu Tuanku Muhammad ibni Almarhum Tuanku Antah Sultan Paanku Antah (1865-1933) Shah ibni al-Marhum Sultan Ahmad al-Mu’azzam Shah (1868-1917).

Kapal Perang Utama Tersebut Mula Dibina Pada Tahun 1913 Oleh Whitworth & Amp Company di Newcastle-upon-Tyne, England. Menurut rekod, penduduk FMS dimaklumkan tentang status pembinaan melalui laporan akhbar yang dikeluarkan selang 3 bulan dari tahun 1913 hingga 1915 ", "HMS Malaysia", "HMS Sri Malaya" und "HMS Malaya". Dari pandangan umum, nama "HMS Malaya" adalah nama yang paling mendapat sambutan (The Singapore Free Press And Mercantile Advertiser, 16.12.1912).

Kapal biayaan FMS kürze aber dilancarkan pada 18.3.1915, dan ditauliahkan dengan nama HMS Malaya pada 1.2.1916 (Gambar 1). Ia membentuk sebahagian dari kelengkapan 5. Schlachtgeschwader, Grand Fleet yang diketuai Konteradmiral Hugh Evan-Thomas. Dari Segi Kos, Ianya Menelan Belanja Sebanyak ٠,945,709 Iaitu Bersamaan 25 Juta Dolar Selat. Jika dibanding dalam nilai semasa, ianya berjumlah 𧷩 juta atau 1,6 Milliarden RM. Ketika itu penyumbang terbesar kepada ekonomi FMS, yang menjadi sumber utama dana pembinaan HMS Malaya, adalah negeri Perak.

Dari Segi Dimension, HMS Malaya Berukuran 196,82 Meter Länge und 27,58 Meter Körpergröße und Mempunyai Berat 33.020 Tan. Ianya Dilengkapi 8 Meriam 15 Inci Yang Diletakkan von 4 Landasan Meriam Berputar. Ia mempunyai enjin wap yang menjana 56.600 kuasa kuda und mitglied kelajuan maximal 25 Knoten (46 km/h 29 mph). Ianya adalah antara kapal perang utama yang tercanggih und terpantas ketika itu, und boleh memuatkan 1.217 anak kapal.

Dalam klip filem simpanan Imperial War Museums (IWM) tersebut, kita dapat melihat HMS Malaya semasa ianya sedang bertugas di perairan North Sea iaitu sebelum Pertempuran Jütland sekitar penghujung bulan Mei 1916 Kampfgeschwader. Dalam Pertempuran Tersebut HMS Malaya Mengalami Kerosakan Teruk Akibat Terkena 8 Bedilan Pihak Jerman, Di Mana 63 Dari Anak Kapalnya Telah Terkorban. Serpihan peluru meriam Jerman yang menembusi HMS Malaya telah dihadiahkan kepada FMS pada tahun 1916. Lihat Gambar 4 yang menunjukkan serpihan dari bedilan pihak Jerman tersebut.


Gambar 4: Serpihan peluru 12-inci pihak Jerman yang menembusi HMS Malaya semasa Pertempuran Jütland, 31.5.1916 (Sumber: BattleshipCrusiers.co.uk)

Spiel 5: HMS Malaya Sekitar Pelabuhan New York Setelah Selesai Kerja-Kerja Membaik-Pulih, 9.7.1941.
Sumber: Imperial War Museums.

Apa Yang Menarik, Selain Dari Sumbangan Wang, FMS Juga Telah Memberikan Loceng-Loceng Kegunaan HMS Malaya. Peristiwa ini berlaku sekitar Ogos 1916 di mana beberapa buah loceng yang dibiayai dana kutipan Derma dari pegawai Kerajaan und penduduk FMS telah dihadiahkan Kepada HMS Malaya. Upacara penyerahan loceng dihadiri oleh Sir Woodford Ernest Birch, Admiral Sir John Jellicoe und Konteradmiral Hugh Evan-Thomas. Dari laporan akhbar 'Malaya Tribune' bertarikh 24.7.1916, logam bagi membentuk loceng dicairkan kedalam acuan pada 15.5.1916 oleh Mears & Stainback dari Whitechapel Road, London. Loceng utama seberat 192 lbs (87,1 kg) Diperbuat dari Campuran tembaga (16 Bahagianer) Dan Timah (4 1/2 Bahagianer), Manakala Bahagian Dalam Iaitu Pemukul loceng (Glockenklöppel) Diperbuat Dari Besi und Mempunyai Berat 8 lbs (3,6 kg). Berat keseluruhan loceng utama adalah 200 lbs (90,7 kg). Menurut laporan akhbar yang sama, loceng utama tersebut tertera dengan perkataan berikut:

Melalui acuan yang disediakan, jata FMS dibentuk di bahagian belakang loceng dengan slogan dalam tulisan Jawi iaitu 'Di Pelihara Allah'. Di bawahnya pula tertera slogan yang diubah Sir Frank Swettenham seperti berikut:-

Di bahagian belakangnya tertera slogan yang diubah Sir Frank Swettenham iaitu "Bunyi Genta Kapal Ini Besarkan Hati Orang Berani" Bersama terjemahan di dalam Bahasa Inggeris iaitu "The Sound Of This Ship's Fire Fires The Hearts of Brave Men".

Setelah tamat Perang Dunia Kedua, salah sebuah dari loceng HMS Malaya telah dipulangkan oleh britische ke Tanah Melayu (Gambar 6). Dari Inskripsi Yang Tertera, Saya Berpendapat und Mungkin Salah Satu Dari Loceng Kecil und Bersalut Perak und Bukannya Loceng Utama HMS Malaya.

Gambar 6: Salah satu dari 5 loceng HMS Malaya yang dihadiahkan oleh pegawai & penduduk FMS (Übersicht: NST Press)

Menurut rekod upacara yang diadakan pada 12.9.1947, sekolah menengah Victoria Institution telah dipilih untuk menerima loceng HMS Malaya tersebut. Ianya Kemudian Dipindah mit Pusat Hidrografi Nasional von Pulau Indah Pada Bulan Ogos 2007, um mit FMS und mit HMS Malaya zu arbeiten. Bendera asal HMS Malaya tersebut telah dijumpai oleh Sultan Selangor, iaitu Sultan Sharafuddin Idris Shah Ibni Almarhum Sultan Salahuddin Abdul Aziz Shah, semasa ekspedisi pelayaran solo baginda mengelilingi dunia.

Walaupun Bernama Malaya, Hanya Sekali Saahaja Kapal Ini Tiba di Tanah Melayu Iaitu Pada Tahun 1921. Ini Berlaku Semasa ia Membawa Rombongan Duke of Connaught Untuk Melawat Jajahan Takluk und Sekutu Britische Termasuk Dar FMS Di Singa Bula Telamai 17 17.2.1921. Pelabuhan-pelabuhan yang dilawati adalah Port Swettenham, Singapura, Melaka, Port Dickson und Pulau Pinang. Walaupun singkat, lawatan HMS Malaya ke FMS und Negeri-Negeri Selat kurz, aber menjadi pemangkin kepada dua acara perlawanan sukan tahunan und masih berterusan sehingga kini iaitu dalam acara bolasepak und ragbi. Piala "HMS Malaya Cup" bagi sukan bolasepak yang bermula pada tahun 1921 kini dikenali sebagai Malaysia Cup atau Piala Malaysia. Manakala piala acara sukan ragbi masih dikenali dengan nama "HMS Malaya Cup".


HMS MALAYA

Einer der vier Queen Elizabeth Schlachtschiffe der Klasse Jütland, die unter dem Kommando von Vizeadmiral Sir David Beatty, dem Malaya wurde in der Schlacht schwer beschädigt, aber "gab so gut wie sie bekam".

Silhouetten der fünf mächtigen 15-Zoll-Kanonen Queen Elizabeth Schlachtschiffe der Klasse, von denen vier in Jütland kämpften (Privatsammlung)

Der Gedenkgrabstein zu Malayaist in Jütland auf dem Marinefriedhof Lynes gefallen (Privatsammlung)

Nicht alle Toten Malayas wurden an Land begraben. Tatsächlich ist eines der ergreifendsten Fotos, die ich von Jütland habe, die Seebestattung aus Malaya, nachdem Jellicoe ein Signal gesendet, bestätigt und zugestimmt hatte:

„5th Battle Sqn to Jellicoe – Erlaubnis für Barham & Malaya, einige KIA in die Tiefe zu befördern. Antwort: Genehmigt“.


HMS Malaya - Geschichte

DIENSTGESCHICHTEN von ROYAL NAVY WARSHIPS in WORLD WAR 2
von Lt Cdr Geoffrey B Mason RN (Rtd) (c) 2003

HMS MALAYA - Queen Elizabeth-Klasse 15-Zoll-Kanonen-Schlachtschiff
einschließlich Konvoi-Eskortbewegungen

Herausgegeben von Gordon Smith, Naval-History.Net, zusätzliches Material und Bearbeitung von Mike Simmonds

Schlachtschiff der QUEEN ELIZABETH-Klasse, das 1913 bei Armstrongs bestellt und am 20. Oktober desselben Jahres auf Kiel gelegt wurde. Die Kosten für dieses Schiff, die mit 2.945.709 € angegeben wurden, wurden von den Föderierten Malaiischen Staaten getragen. Das Schiff wurde am 18. März 1915 als erstes RN-Schiff mit diesem Namen vom Stapel gelassen und am 1. Februar 1916 fertiggestellt. Während des Ersten Weltkrieges nahm sie am 31. Mai 1916 an der Schlacht um Jütland teil.

B a t t l e H o n o u r s

JÜTLAND 1916 - ATLANTIK 1940-41 - KALABRIEN 1940 - MITTELMEER 1940-41 - MALTA KONVOYS 1941-42 - ENGLISCHER KANAL 1944.

Abzeichen: Auf einem Field Red ein Tiger passant Gold mit einem Malay Kris.

Malem Fero Malis: 'Ich bringe dem Bösen das Böse.'

D e t a i l s o f W a r S e r v i c e

September Eingesetzt mit der Mittelmeerflotte in Alexandria als Teil des 1. Gefechtsgeschwaders mit

HM-Schlachtschiffe WARSPITE und BARHAM.

11. Von Alexandria aus gesegelt, um in Begleitung von HM Battleships Geschützübungen durchzuführen

WARSPITE und BARHAM, HM Cruisers DEVONSHIRE, SUSSEX, ARETHUSA und

PENELOPE und HM Zerstörer AFRIDI, GURKHA, MOHAWK und SIKH. Abends

MALAYA und PENELOPE kehrten nach Alexandria zurück.

Nominiert für den Transfer in den Indischen Ozean mit HM Aircraft Carrier GLORIOUS for

Konvoi-Abwehr und das Abfangen von Raidern.

9. Von Alexandria aus gesegelt, um Übungen in Begleitung mit HM Battleships WARSPITE . durchzuführen

und BARHAM, HM Flugzeugträger GLORIOUS, HM Kreuzer PENELOPE und HM

Zerstörer BULLDOG, DAINTY, DARING, DUNCAN, GALLANT, GIPSY und

GRAFTON. Am Ende der Übungen MALAYA , GLORIOUS, BULLDOG und DARING

Anti-Raider-Sweeps von Aden aus durchgeführt.

November Fortgesetzte Anti-Raider-Patrouillen, insbesondere für das deutsche Panzerschiff ADMIRAL GRAF SPEE off

10. Gesegelt von Aden mit GLORIOUS und BULLDOG, um eine Anti-Raider-Patrouille im Golf durchzuführen

16. Begleitet auf See von HM Battleship RAMILLIES und HM Destroyer DELIGHT.

18. In Aden mit RAMILLIES, GLORIOUS, BULLDOG, DARING und DELIGHT, wo sie waren

(Anmerkung: Am 15.11.39 hatte die ADMIRAL GRAF SPEE die britische Handelsschiff SS Africa versenkt

Granaten bei Lorenco Marques und am 16.11.39 westlich von Durban stoppte sie den holländischen Kaufmann

MV Mapia. Als die CinC East Indies diese Nachricht erhielt, gründete er sofort die Jagd

Gruppen, um nach dem Raider im Indischen Ozean zu suchen, wobei Force J eine ist. Jedoch folgende

das Abfangen der Mapia, GRAF SPEE zog zurück in den Atlantik)

Force J setzte Anti-Raider-Patrouillen im Golf von Aden fort.

Dezember Nominiert für den Dienst im Atlantik.

8. Gesegelt von Aden, eskortiert von den HM-Zerstörern HMAS VENDETTA und WATERHEN.

21. Gesegelt von Malta, eskortiert von den HM Destroyers DELIGHT, DIANA und WATCHMAN.

24. Ankunft in Gibraltar, wo sie tankte. Gesegelt später am selben Tag nach Halifax, eskortiert von

26. WATCHMAN löste sich ab und kehrte nach Gibraltar zurück.

Einsatz zur Verteidigung von Atlantikkonvois.

14. segelte von Halifax und schloss sich den HM Destroyers HMCS OTTAWA und SAGUENAY an

15. HMCS OTTAWA und SAGUENAY vom Konvoi HX 16 abgelöst und MALAYA blieben

23. Losgelöst vom Konvoi HX 16

30. Gesegelt von Halifax in Begleitung mit HM Schlachtschiff VALIANT, HM Cruiser

UNTERNEHMEN, HM Zerstörer HUNTER, HMCS FRASER, OTTAWA, RESTIGOUCHE

und ST LAURENT eskortieren den kanadischen Truppenkonvoi TC3 und bringen kanadische Truppen nach

das Vereinigte Königreich. (Anmerkung: Der Konvoi bestand aus den Linienschiffen AQUITANIA, EMPRESS OF BRITAIN,

Polnischer CHOBRY, MONARCH OF BERMUDA und EMPRESS OF AUSTRALIA.)

1st HUNTER, HMCS FRASER, OTTAWA, RESTIGOUCHE und ST LAURENT freistehend

4. UNTERNEHMEN vom Konvoi TC3 abgelöst.

5. Um 0825 Uhr, 650 Meilen westlich von Malin Head HM Destroyers DARING, DIANA, FAME,

FAULKNOR, FEARLESS, FIREDRAKE, FORESIGHT, FORTUNE, FOXHOUND, FURY,

KELVIN, KINGSTON schloss sich dem Konvoi TC3 an.

7. Angekommen in Clyde mit TC3 und losgelöst

27. Ausgesegelt von der Clyde mit eingeschifftem Goldbarren für den Transfer nach Kanada in Begleitung mit

Bewaffneter Handelskreuzer ASCANIA eskortiert von HM Destroyers FAME, FAULKNOR,

4. Angekommen in Halifax. Bei der Ankunft im Einsatz mit Halifax Escort Force für den Atlantikkonvoi

10. segelte von Halifax und schloss sich den HM Destroyers HMCS SAGUENAY und SKEENA . an

11. SAGUENAY und SKEENA vom Konvoi HX 26 abgelöst und MALAYA blieben

22. Von HX 26 losgelöst und nach Halifax zurückgekehrt.

Nominiert für den Transfer ins Mittelmeer

3. Gesegelt von Halifax, eskortiert von HM Destroyer HMCS ST LAURENT. Um 1800 Stunden dauerte

über Eskorte des Konvois HX 32 von HM Destroyers HMCS RESTIGOUCHE und

SAGUENAY. RESTIGOUCHE, SAGUENAY und ST LAURENT wurden dann von HX 32 getrennt.

14. Abgelöst von HX 32 für Gibraltar.

19. Ankunft in Gibraltar.

28. Um 16:00 Uhr segelte von Gibraltar nach Alexandria in Begleitung von HM Battleship ROYAL

SOVEREIGN eskortiert von den HM-Zerstörern VELOX, WATCHMAN und HMAS VENDETTA und

29. Vor Algier wurden sie von einer französischen Kampfgruppe von 3 Schlachtschiffen, 4 Kreuzern und 3

30. Vor Bizerte schlossen sich die HM Destroyers HMAS STUART und VAMPIRE an. Später im sizilianischen Kanal HM

Kreuzer ORION und HM Zerstörer DECOY und DEFENDER schlossen sich an.

1. Off Malta VELOX und WATCHMAN getrennt.

3. Um 1820 Uhr Ankunft in Alexandria.

Wird mit dem HM-Schlachtschiff ROYAL SOVEREIGN eingesetzt, um die Durchfahrt von zu sichern

Konvois im östlichen Mittelmeer.

Tritt dem 1. Kampfgeschwader bei und wird mit der Flotte zur Konvoi-Verteidigung und -Offensive eingesetzt

Operationen gegen feindliche Schifffahrt im östlichen Mittelmeer.

(Anmerkung: Während dieser Zeit wurden umfangreiche Übungen von Einheiten der Mittelmeerflotte durchgeführt

in Erwartung des Ausbruchs der Feindseligkeiten mit Italien. Italien hat um 0001 Stunden den Krieg erklärt

12. Um 02:30 Uhr segelte von Alexandria in Begleitung mit HM Battleship WARSPITE, HM Aircraft Carrier

EAGLE gescreent von HM Destroyers DAINTY, HASTY, ILEX, JANUS, JUNO, NUBIAN und HMAS

STUART, VAMPIRE und VOYAGER führen einen Sweep entlang der afrikanischen Küste nach Westen durch.

Um 08:40 Uhr schloss sich der HM Cruiser CALEDON der Flotte auf See an.

Um 13:25 Uhr schloss sich der HM Cruiser CALYPSO der Flotte auf See und der HM Destroyer MOHAWK später an.

Um 1840 Uhr HM Zerstörer HAVOCK, HEREWARD, HERO, HOSTILE, HYPERION und IMPERIAL

Um 1953 Uhr trennten sich HMAS STUART, VAMPIRE und VOYAGER von der Flotte. Später HM

Der Zerstörer DIAMOND trat der Flotte bei.

14. Nach Alexandria zurückgekehrt.

4. Teilnahme an Verhandlungen mit der französischen Flotte nach der Kapitulation Frankreichs.

(Operation CATAPULT - Siehe RELUCTANT ENEMIES von W Tute).

7. Um 23:30 Uhr segelte von Alexandria in Begleitung mit HM Battleship ROYAL SOVEREIGN, HM

Flugzeugträger EAGLE abgeschirmt von HM Destroyers DAINTY, DEFENDER, HASTY, HYPERION, ILEX,

JANUS, JUNO und HMAS VAMPIRE und VOYAGER als Force C zur Deckung des Transits von zwei

Konvois (MF1/schnell 13 Knoten und MS1/langsam 9 Knoten) von Malta (Operation MA5)

(Anmerkung: Dies war eine Wiederholung der Operation MA3, die am 28. Juni aufgrund von Auseinandersetzungen mit

Italienische Zerstörer. Siehe folgende Referenzen.)

8. Tagsüber stand die Flotte unter Luftangriffen von insgesamt 126 hochrangigen Bombern. In einem Angriffsfeuer

Steuerkabel wurden durch Beinahe-Unfälle beschädigt und repariert.

Um 16:00 Uhr erlitt der Kreuzer GLOUCESTER einen Volltreffer auf ihrer Brücke.

Um 15:15 Uhr meldete ein Sunderland eine italienische Flotte von 2 Schlachtschiffen, 6 Kreuzern und 7 Zerstörern, 100

Meilen nordwestlich von Bengasi, nach Norden segeln. Nach Erhalt des Berichts hat sich die Mittelmeerflotte geändert

Natürlich, um die Italiener von ihrer Basis in Tarent abzuschneiden.

9. Um 15:15 Uhr vor Punta Stilo sichteten sich die beiden Flotten. EAGLE, bedeckt von GLOUCESTER ,

wurde abgelöst und die Schlachtschiffe mit ihren Zerstörerschirmen arbeiteten auf Hochtouren, um die

Italienische Flotte. Um 1552 Uhr 30 Meilen westlich von Punta Stilo WARSPITE und dem italienischen Schlachtschiff GIULIO

CESARE eröffnete das Feuer aufeinander und so begann die Schlacht um Kalabrien. Zweimal während der Aktion

WARSPITE änderte den Kurs, damit die langsamere MALAYA aufholen konnte. Um 1554 Uhr MALAYA

eröffnete das Feuer, aber ihre Schüsse waren 2700 Meter zu kurz und sie stellte das Feuer um 15:58 Uhr ein. Die feindlichen Schiffe

zog sich nach dem kurzen Schusswechsel zügig zurück.

(Hinweis: Feindliche Schiffe konnten wegen mangelnder Geschwindigkeit nicht geschlossen werden.)

(Einzelheiten zu den Operationen in den Jahren 1940-43 finden Sie unter ENGAGE THE ENEMY MORE

CLOSELY von C. Barnett, THE BATTLE FOR THE MEDITERRANEAN von D. MacIntyre

DER SEEKRIEG IM MITTELMEER von J Greene und A Massignani und die

Geschichte des Marinepersonals (HMSO-2001)

(In seinem Bericht nach der Schlacht schrieb Admiral Cunningham der CinC-Mittelmeerflotte, dass er gesehen hatte

die Mängel von MALAYA und ROYAL SOVEREIGN sowohl in Bezug auf Geschwindigkeit als auch Hauptbewaffnung

Reichweite glaubte er nicht, sein strategisches Ziel erreichen zu können, mit dem er sich entschieden auseinandersetzen konnte

der italienischen Flotte ohne Verstärkung durch modernisierte Schlachtschiffe)

10. Um 8.30 Uhr flog EAGLE eine Einsatztruppe gegen die Schifffahrt in Augusta Roads ab.

Um 20.30 Uhr vor Malta lösten sich ROYAL SOVEREIGN und die dazugehörigen Zerstörer ab, um um aufzutanken

Malta. MALAYA, EAGLE und die dazugehörigen Zerstörer fuhren in den Süden von Malta, um zu warten

11. Um 10:00 Uhr schlossen sich ROYAL SOVEREIGN und die dazugehörigen Zerstörer wieder an, woraufhin die

vereinte Streitmacht bestehend aus MALAYA, ROYAL SOVEREIGN, EAGLE, GLOUCESTER, DAINTY,

DEFENDER, HASTY, HEREWARD, HERO, HOSTILE, HYPERION und ILEX nehmen Kurs auf Alexandria

Deckung des Konvois MS1 (MS1 war früh am 07.10.10 von Malta abgefahren)

15. Um 09:00 Uhr, Ankunft in Alexandria.

19. Um 12:30 Uhr segelte von Alexandria in Begleitung mit HM Battleship RAMILLIES mit EAGLE und

eskortieren Zerstörer. Ihre Mission war es, entlang der Küste nach Westen zu streichen, um nach den Beschädigten zu suchen

Italienischer Kreuzer GIOVANNI DELLE BANDE NERE (Beschädigt früher am Tag in einem Gefecht mit

HMAS SYDNEY vor Cape Spada) und soll nach Tobruk fahren.

20. Vor Tobruk startete EAGLE einen Luftangriff, der den Kreuzer nicht lokalisieren konnte, aber zwei italienische versenkte

21. Wieder in Alexandria angekommen.

27. 0300 Uhr segelte von Alexandria in Begleitung der HM Schlachtschiffe WARSPITE und RAMILLIES, HM

Flugzeugträger EAGLE eskortiert von HM Destroyers DECOY, HEREWARD, HERO, HYPERION, ILEX,

IMPERIAL, JERVIS, JUNO, NUBIAN und MOHAWK, um die Durchfahrt des Konvois AS2/1 zu decken. im Süden von

Kreta wurde die Flotte von HM Cruisers NEPTUNE und HMAS SYDNEY ergänzt.

28. Die Flotte geteilt. Südlich des Kithera Strait Konvois AS2/1, eskortiert von HM Cruisers CAPETOWN

und LIVERPOOL und HM Zerstörer DAINTY, DEFENDER, DIAMOND und HMAS STUART waren

getroffen von der Deckkraft von MALAYA, RAMILLIES, EAGLE, HEREWARD, HERO, JERVIS, JUNO,

30. Wieder in Alexandria angekommen.

31. 1420 Stunden segelte von Alexandria in Begleitung mit HM Battleship RAMILLIES, HM Aircraft Carrier

EAGLE begleitet von Zerstörern HASTY, HEREWARD, HERO, HOSTILE, ILEX, IMPERIAL, JERVIS

und HMAS VENDETTA, um Schießübungen durchzuführen. Danach wurden sie als Force B bezeichnet

für Operation HURRY und sollten nach Westen in Richtung Gavdo Island segeln. Aber wenn MALAYA

Probleme mit Salzwasser in ihren Kondensatoren bekam, kehrte die gesamte Force B nach Alexandria zurück.

2. Angekommen in Alexandria.

16.10.30 Uhr segelte von Alexandria in Begleitung der HM-Schlachtschiffe WARSPITE und RAMILLIES, HM

Kreuzer KENT, eskortiert von Zerstörern DIAMOND, HEREWARD, HOSTILE, MOWARK, NUBIAN

und HMAS STUART, VENDETTA und WATERHEN und fuhr mit der Operation MB2 nach Westen.

Nach dem Segeln wurde die Flotte in zwei Kräfte aufgeteilt. Kraft B umfasste MALAYA, RAMILLIES,

HEREWARD, HERO, JUNO, STUART, VENDETTA und WATERHEN.

17. Zwischen 06:58 und 07:20 Uhr bombardierte die Flotte Bardia und Fort Capuzzo (Operation MB2).

(Hinweis: 62 Schuss 15 Zoll und 104 Schuss 6 Zoll wurden abgefeuert.)

18. Unter wirkungslosen Luftangriffen von Savoia-Marchetti S.M.79, von denen 12 die Flotte abgeschossen wurde, während

Rückfahrt nach Alexandria.

30. Um 04:45 Uhr, segelte von Alexandria in Begleitung mit HM Battleship WARSPITE, HM Aircraft Carrier

EAGLE, HM-Kreuzer ORION und HMAS SYDNEY, eskortiert von HM-Zerstörern DECOY, DEFENDER,

HEREWARD, IMPERIAL, HMAS STUART, VAMPIRE, VENDETTA und VOYAGER und polnisches ORP

GARLAND zur Operation HATS/MB3. Die Flotte segelte in Richtung des Golfs von Tarent. (Das Ziel von

Die Operation HATS sollte den Durchgang von Verstärkungen für die Mittelmeerflotte und den Konvoi abdecken

MF2 für Malta. Der Konvoi MF2 wurde schwach von 4 Zerstörern eskortiert, um als Köder zu fungieren, um einen Angriff durch . einzuladen

31. Frühmorgens wurde die Flotte von den HM Cruisers KENT, GLOUCESTER, LIVERPOOL und

HM-Zerstörer HASTY, HYPERION und ILEX, die von einem Durchzug der südlichen Ägäis zurückkehren. Auf

Als die Flotte einen Punkt erreichte, der ungefähr 100 Meilen westlich von Cape Matapan lag, wandte sie sich nach Süden.

Um 15:54 Uhr trennten sich KENT, GLOUCESTER und LIVERPOOL von der Flotte, um sich dem Konvoi MF2 anzuschließen.

Um 17.00 Uhr, als sich die Mittelmeerflotte etwa 250 Meilen westlich von Kreta befand, wurde die italienische Flotte

(4 Schlachtschiffe, 14 Kreuzer und 39 Zerstörer, die um 0600/31/8/40 von Tarent aus gesegelt waren) war

nur 120 Meilen nordwestlich ihrer Position, was eine Flottenaktion sehr wahrscheinlich macht. Doch an diesem Punkt ist die

italienisches Oberkommando, das vom Konvoi, aber nicht von der Präsenz der Mittelmeerflotte wusste,

befahl der italienischen Flotte, zum Stützpunkt zurückzukehren.

Um 1815 Uhr drehte die Flotte nach Westen in Richtung Malta und DECOY wurde abgesetzt, um sich anzuschließen

1. Um 09.00 Uhr westlich von Malta R/Ved die Mittelmeerflotte mit Force F von Gibraltar und drehte

mit Force F in Richtung Malta.

Um 1657 Uhr östlich von Malta teilte sich die Flotte für die Operation MB3 (eine Operation zum Angriff auf italienische

Installationen im südlichen Dodekanes). Force E umfasste MALAYA, EAGLE, COVENTRY,

DAINTY, DIAMOND, JANUS, JUNO, VAMPIRE und VENDETTA.

3. Westlich von Kreta die Flotte wieder geteilt und MALAYA, EAGLE, DAINTY, DIAMOND,

VAMPIRE, VENDETTA und WRYNECK gingen direkt nach Alexandria.

4. Um 2100 Uhr in Alexandria angekommen.

8. Segelte von Alexandria in Begleitung mit HMS ILLUSTRIOUS, HMS EAGLE, HMS RAMILLIES, HMS

VALIANT, HMS WARSPITE, HM Cruisers AJAX, GLOUCESTER, ORION, YORK, HMAS SYDNEY

gescreent von HM Destroyers HASTY, HAVOCK, HEREWARD, HERO, HYPERION, ILEX, IMPERIAL,

JANUS, JERVIS, JUNO und NUBIAN bieten Ferndeckung für die Durchfahrt des Malta-Konvois MF3 von

Ägypten und Konvoi ME4 aus Malta und Konvoi AS4 aus Griechenland und ein Luftangriff auf Leros

9. Um 02:54 Uhr wurde die Flotte von HM Cruiser LIVERPOOL und HM Destroyer DIAMOND auf See ergänzt.

10. Um 1715 Uhr RAMILLIES, HASTY, HEREWARD, HERO, HYPERION, ILEX und NUBIAN losgelöst

von der Flotte, um in Malta aufzutanken. In Abständen im Laufe des Tages und während des 11. werden verschiedene Einheiten der

Flotte zum Auftanken in Malta abgesetzt.

11. Um 11:05 Uhr wurde IMPERIAL vermint und schwer beschädigt. Sie wurde von DECOY nach Malta geschleppt.

Um 16:00 Uhr traf der Konvoi MF3 in Begleitung von ORION, STUART und VENDETTA auf Malta ein. Bei

diesmal befand sich der Hauptteil der Mittelmeerflotte 160 Meilen südöstlich von Malta, wo sie sich befand

von einem italienischen Zivilflugzeug gesichtet und gemeldet.

Um 22:45 Uhr segelte der Konvoi ME4, zu dem das HM River Gunboat APHIS gehörte, von Malta eskortiert von

HM-Kreuzer CALCUTTA und COVENTRY und HM-Zerstörer WRYNECK und HMAS WATERHEN.

Spät am Abend, nach der Rückkehr aller aufgetankten Einheiten, wandte sich die Flotte nach Alexandria.

(Nordöstlich von Malta und in Erwartung, dass ein Konvoi von Malta aus segeln würde, waren 4

italienische Zerstörer, 3 Torpedoboote und 4 MAS-Boote)

12. Während der Rückfahrt nach Alexandria, um 0200 Uhr, befand sich die Flotte 200 Meilen westlich von Malta und etwa

70 Meilen nördlich des Konvois. Die drei italienischen Torpedoboote starteten Torpedos gegen AJAX, die

nördlichste Einheit der Flotte, die alle verfehlten. AJAX eröffnete nach anfänglicher Verwirrung das Feuer bei 4000

Meter, sinkende ARIEL und ARIONE. Im Gegenzug erhielt AJAX 3 Hits von AIRONE. (AJAX war

Ausgestattet mit Radar Typ 279, das ein weitreichendes Luftsuchgerät war und in einer Oberfläche von geringem Nutzen war

Engagement). Sofort kamen die 4 italienischen Zerstörer den Torpedobooten zu Hilfe und um 02:30 Uhr

Stunden startete ARTIGLIERE einen Torpedoangriff, dem AJAX auswich. AJAX hat es geschafft zu beschädigen

AVIERE und ARTIGLIERE schwer beschädigen. Im Gegenzug traf ARTIGLIERE 4 Mal auf AJAX und legte sie damit

Radar außer Betrieb und beschädigt eine 4-Zoll-Zwillingshalterung. At the time of the second engagement the moon

had set and the lack of flashless powder caused problems for AJAX s gunners. At 0235 hours when

the Italian destroyers withdrew behind a smoke screen AJAX broke off the action since Capt.

McCarthy believed that he had been in action against 4 destroyers and 2 cruisers.

(This action is known by the Italians as the Battle of Cape Passero)

The gunfire drew other cruisers of the Mediterranean Fleet to the scene, but they arrived too late to

13th At dawn ,the damaged ARTIGLIERE under tow by the destroyer CAMICIA NERE, was sighted 107

miles west of Malta by a Sunderland. The sighting report resulted in an air strike by Swordfish

from ILLUSTRIOUS, without result. YORK, AJAX and 4 destroyers were despatched from the fleet

and arrived at the position at 0900 hours. CAMICIA NERE slipped the tow and made off, and YORK

At 1100 hours south east of Gavdos Island convoy ME4 was joined by convoy AS4 that had

In the evening the Fleet divided and ILLUSTRIOUS, GLOUCESTER, LIVERPOOL, HAVOCK,

HEREWARD, HERO and NUBIAN headed into the Aegean .

14th Early in the morning Swordfish from ILLUSTRIOUS carried out an air strike on the airfield on the Island

At 0840 hours the ILLUSTRIOUS Force rejoined the main body of the Fleet and the combined Fleet

set course for Alexandria.

In the evening the Fleet came under air attack and at 1845 hours 70 miles SE of Crete, LIVERPOOL

sustained an aerial torpedo hit in the starboard bow, delivered by an Italian torpedo aircraft. At 1920

hours the petrol storage compartment exploded, blowing the roof off A turret the port gun fell into

the sea and a fire was started. DECOY and HEREWARD stood by.

At 2230 hours ORION took her in tow backwards at 9.5 knots towards Alexandria escorted by

DAINTY, DECOY, DIAMOND and VAMPIRE.

15th At 0100 hours the Mediterranean Fleet arrived back at Alexandria.

25th Sailed from Alexandria in company with HM Aircraft Carrier EAGLE, HM Cruiser COVENTRY , escorted

by HM Destroyers JANUS, MOHAWK, WRYNECK and HMAS VAMPIRE and VOYAGER on

Operation MAQ2 (covering a Port Said to Piraeus convoy AN5 and carry out an

air attack on Rhodes in the Dodecanese)

26th The Fleet sailed to the southern end of the Kasos Strait.

27th Swordfish from EAGLE carried out an air strike on the airfield at Maritza on the Island of Rhodes.

28th Arrived back at Alexandria.

29th At 0130 hours sailed from Alexandria in company with HM Battleships WARSPITE, VALIANT and

RAMILLIES, HM Aircraft Carriers ILLUSTRIOUS and EAGLE escorted by destroyers DAINTY,

DECOY, DEFENDER, DIAMOND, HASTY, HAVOCK, HEREWARD, HERO, HYPERION, ILEX,

JANUS, JERVIS, JUNO, MOHAWK and NUBIAN. The Fleet sailed for the west of Crete on Operation

CHURCH. (Following Italy s attack on Greece on 28/10/40 the Greek Government invited Britain to set

up a base at Suda Bay on the north coast of Crete. Operation CHURCH was the operation

covering the military convoys carrying personnel and stores to Suda Bay)

Late in the evening south of Crete HM Cruisers YORK , GLOUCESTER, ORION and HMAS SYDNEY

30th The Fleet continued to sail north west and at 2000 hours, was 126 miles west of Cape Matapan.

31st At 1630 hours 75 miles west south west of Cape Matapan WARSPITE, ILLUSTRIOUS, YORK ,

GLOUCESTER, HASTY, HEREWARD, HERO, ILEX and JERVIS detached from the Fleet and

proceeded towards Alexandria. The rest of the Fleet remained cruising to the west of Crete .

2nd Arrived back at Alexandria.

6th Sailed from Alexandria in company with HM Battleships WARSPITE ,VALIANT and RAMILLIES,

HMS ILLUSTRIOUS, HM Cruisers YORK and GLOUCESTER, destroyers DECOY, DEFENDER,

HASTY, HAVOCK, HEREWARD, HERO, HYPERION, ILEX, JANUS, JERVIS, JUNO and MOHAWK

on Operation MB8 and Operation COAT. Later joined by HM Cruisers AJAX and HMAS SYDNEY

(Operation MB8 was to provide cover for the passage of Convoy MW3 [sailed from Alexandria on

5/11/40] to Malta and Convoy AN6 [from Port Said on 4/11/40] to the Aegean. Operation Coat was

the passage of reinforcements for the Mediterranean Fleet).

7th Covered the passage of convoy AN6 and MW3. The two convoys proceeded together from

off Alexandria towards west Crete. (Operation MB8).

9th In the evening RAMILLIES, HAVOCK, HYPERION and ILEX detached for Malta to refuel.

10th The Mediterranean Fleet cruised to the south east of Malta.

At 1015 hours Force F, comprising HM Battleship BARHAM, HM Cruisers BERWICK and GLASGOW

and HM Destroyers GALLANT, GREYHOUND and GRIFFIN , and preceeded by HM Destroyers

FAULKNOR, FORTUNE and FURY acting as minesweepers, R/Ved with the Mediterranean Fleet.

Force F (The reinforcements for the Mediterranean Fleet, Operation COAT) entered Valletta harbour to

disembark their troops and supplies and the 3 F-class destroyers to refuel.

At 1330 hours convoy ME3, which included HM Monitor TERROR, sailed from Malta, escorted by

RAMILLIES, COVENTRY, DECOY, DEFENDER and HMAS VENDETTA.

After disembarking their troops and supplies BARHAM, BERWICK, GLASGOW, GALLANT,

GREYHOUND and GRIFFIN sailed from Malta and joined the Mediterranean Fleet sailing east.

11th Covered passage of convoy ME3 from Malta to Alexandria.

At 1310 hours AJAX, ORION, HMAS SYDNEY, MOHAWK and NUBIAN detached from the Fleet to

carry out a raid on Italian military convoys in the southern Adriatic.

At 1800 hours ILLUSTRIOUS, YORK , BERWICK, GLASGOW, GLOUCESTER, HASTY, HAVOCK,

HYPERION and ILEX detached from the Fleet to carry out Operation JUDGEMENT.

(Note: The successful air attack on Taranto (Operation JUDGEMENT) by aircraft from HMS

ILLUSTRIOUS during the night of 11/12th November was also covered as part of Operation COAT).

12th At dawn ILLUSTRIOUS, YORK, BERWICK, GLASGOW, GLOUCESTER, HASTY, HAVOCK,

HYPERION and ILEX rejoined the Fleet.

13th The Fleet and convoy ME3 arrived at Alexandria.

(Following the success of Operation JUDGEMENT it was decided RAMILLIES and MALAYA could

be released from the Mediterranean Fleet)

23rd Sailed from Alexandria in company with HM Battleship RAMILLIES, HM Aircraft Carrier EAGLE, HM

Cruisers AJAX, ORION and HMAS SYDNEY escorted by HM Destroyers DAINTY, DIAMOND,

HASTY, HAVOCK, HYPERION and ILEX, designated as Force C for Operation MB9 and Operation

(Operation MB9 was an operation to provide Fleet cover for Malta convoy MW4. Operation COLLAR

covered the passage of RAMILLIES, BERWICK and NEWCASTLE through the Mediterranean to

24th At 0800 hours Force C arrived at Suda Bay to refuel.

After refuelling, Force C sailed from Suda Bay. Off Suda Bay HM Cruiser BERWICK joined Force C,

which then sailed westward towards Malta .

26th At 0813 hours convoy MW4 arrived at Malta accompanied by MALAYA and RAMILLIES to refuel.

At 1200 hours MALAYA sailed from Malta to rejoin Force C.

30th Returned to Alexandria with HMS WARSPITE and HMS VALIANT covering passage

of newly joined cruisers HMS MANCHESTER, HMS SOUTHAMPTON and HM

Corvettes PEONY, SALVIA, GLOXINIA and HYACINTH.

16th Sailed from Alexandria in company with HM Destroyers DEFENDER and DIAMOND escorting Malta

supply convoy MW5A (Operation MC2).

20th At 0400 hours arrived at Malta in company with destroyers DEFENDER, DIAMOND, NUBIAN and

WRYNECK with mercantiles of MW5A.

21st At 1250 hours sailed from Malta screened by HM Destroyers HEREWARD, HYPERION and ILEX and

escorting convoy MG1 formed of SS CLAN FORBES and SS CLAN FRASER. They were joined by

HASTY and HERO. The force headed for the Sicilian Narrows, to R/V with Force H. The transfer of

MALAYA to Force H formed part of Operation HIDE.

22nd At 0156 hours 24 miles west of Cape Bon, HYPERION was torpedoed and seriously damaged by

Italian submarine SERPENTE. HMS ILEX was detached to assist HYPERION.

At 0940 hours joined ships of Force H (HM Aircraft Carrier ARK ROYAL, HM Battlecruiser RENOWN,

HM Cruiser SHEFFIELD) for passage to Gibraltar with mercantiles of convoy MG1.

24th At 1000 hours arrived at Gibraltar for loan service in Force H.

7th At 0800 hours sailed from Gibraltar in company with HM Battlecruiser RENOWN, HM Aircraft Carrier

ARK ROYAL and HM Cruiser SHEFFIELD screened by HM Destroyers FAULKNOR, FIREDRAKE,

FORESTER, FORTUNE, FOXHOUND, FURY and JAGUAR as Force H to cover the passage of

convoys to Malta and Piraeus, and transit of HM Cruiser BONAVENTURE with four Fleet destroyers,

DUNCAN, HASTY, HEREWARD and HERO, reinforcements for the Mediterranean Fleet at Alexandria

9th At 0930 hours HM Cruisers GLOUCESTER and SOUTHAMPTON and HM Destroyer ILEX joined from

the east to augment the convoy s close escort through the Skerki Channel and on to Malta.

At 1320 hours the Force came under high level attack by 10 Italian SM 79 aircraft, 8 aircraft attacked

MALAYA, all their bombs falling just ahead and causing no damage. Two of the attackers were shot

down by FAA Fulmars from ARK ROYAL.

At 2200 hours Force H reversed course and set course for Gibraltar .

11th At 1930 hours Force H arrived back at Gibraltar.

14th Dry-docked in No. 1 dock.

31st At 1300 hours Force H sailed from Gibraltar on Operations PICKET (air attack on Lake Omodeo Dam,

central Sardinia) and RESULT (the bombardment of Genoa). The Force was divided into 4 groups:

Group 1: HM Battleship MALAYA, HM Battlecruiser RENOWN, HM Aircraft Carrier ARK ROYAL

Group 2: HM Destroyers FEARLESS, FIREDRAKE, FORESIGHT, FOXHOUND, FURY and JERSEY.

Group 3: HM Destroyers DUNCAN, ENCOUNTER, ISIS and JUPITER.

Group 4: RFA ORANGELEAF escorted by HM Trawlers ARTIC RANGER and HAARLEM.

2nd At 0530 hours, 8 torpedo armed Swordfish took off from HMS ARK ROYAL to carry out an air strike

against the Santa Chiara d Ula dam on Lake Omodeo, central Sardinia (Operation PICKET). Due to the

bad weather only 4 aircraft reached the dam where they met an intense barrage. One aircraft was

(Note: Intended bombardment of Genoa (Operation RESULT) was cancelled due to bad weather.)

4th En route to Gibraltar all ships carried out a practice shoot. At 1800 hours Force H arrived back at

6th At 1615 hours Force H sailed from Gibraltar on Operation RESULT (The bombardment of Genoa ). Die

Force was divided into three groups:

Group 1: HM Battleship MALAYA, HM Battlecruiser RENOWN, HM Aircraft Carrier ARK ROYAL

Group 2: HM Destroyers FEARLESS, FIREDRAKE, FORESIGHT, FOXHOUND, FURY and JERSEY.

Group 3: HM Destroyers DUNCAN, ENCOUNTER, ISIS and JUPITER.

9th At 0400 hours Ark Royal and 4 destroyers detached to carry out an air strike against the Azienda oil

Between 0715 and 0745 hours, 10 miles off the Italian coast, carried out bombardment of Genoa with

RENOWN and SHEFFIELD. The two Walrus aircraft from SHEFFIELD carried out fall of shot

Beobachtungen. The three ships fired 273 rounds of 15in, 782 rounds of 6in and 400 rounds of 4.5in. Die

result was 28 civil vessels sunk or damaged and harbour installations destroyed and damaged.

At 0845 hours the ARK ROYAL Force rejoined and Force H made at best speed, which at one point

was only 17 knots, the best MALAYA could make, for Gibraltar.

11th At 1430 hours Force H arrived back at Gibraltar.

On return to Gibraltar nominated for deployment in Atlantic to cover UK - Gibraltar convoys.

17th Sailed from Gibraltar to R/V with convoy WS6A.

19th Off the Azores joined military convoy WS6A as Ocean Escort, following which Force H detached and

28th At 0800 hours convoy WS6A was joined by HM Destroyers FAULKNOR and FORESTER.

At 1815 hours in company with FAULKNOR and FORESTER detached from WS6A, proceeded ahead

1st At 1600 hours, in company with FAULKNOR and FORESTER, arrived at Freetown. They immediately

At 1705 hours, in company with FAULKNOR and FORESTER, sailed from Freetown to catch up

3rd At 1500 hours, in company with FAULKNOR and FORESTER, joined AMC CILICIA, HM Corvette

ASPHODEL and HM Trawlers KELT, SPANIARD and TURCOMAN escorting convoy SL67.

4th KELT, SPANIARD and TURCOMAN detached from SL67.

7th German battlecruisers SCHARNHORST and GNEISENAU found convoy SL67, but on finding

MALAYA was part of the escort, they hauled off and made a R/V with U.124.

(Note: none of the escorts of SL67 observed the German ships)

At the meeting between the battlecruisers and U.124 a plan was drawn up for U.124 and U.105 to

attack SL67 and try to sink or damage MALAYA .

During the afternoon MALAYA refuelled FAULKNOR, FORESTER and ASPHODEL.

8th Between 0251 and 0256 hours, 5 merchants in the convoy were torpedoed and sunk by U.105 and

At 1330 hours 130 miles off Cape Blanco FORESTER, which was well to the west of the convoy, briefly

sighted SCHARNHORST and GNEISENAU steaming towards the convoy. The German ships were also

sighted at the same time by MALAYA S patrolling Swordfish. Following the sightings MALAYA and

FAULKNOR hauled out of the convoy to join FORESTER, and to put themselves between the convoy

At 1645 hours MALAYA and SCHARNHORST sighted each other.

At 1648 hours SCHARNHORST and GNEISENAU turned away and after a brief pursuit MALAYA (At

least 10 knots slower than the German ships) and her consorts returned to the convoy.

At 1900 hours they rejoined the convoy

10th At 1500 hours HM Battlecruiser REPULSE, HM Aircraft Carrier FURIOUS and Destroyers DUNCAN

and FOXHOUND took over the escort of the SL67, and MALAYA, FAULKNOR and FORESTER

12th Arrived at Gibraltar .

13th Sailed from Gibraltar escorted by HM Destroyer WISHART.

15th In company with WISHART joined AMC CANTON and HM Corvettes CALENDULA, CROCUS and

MARGUERITE escorting convoy SL68.

20th At 2323 hours 250 miles NNW of Cape Verde Islands, SL68 came under submarine attack. MALAYA

was hit by a torpedo from U.106. The hit the port side caused damage in the boiler room and the ship

had a 7 list. There were no casualties. MALAYA detached from SL68, escorted by CROCUS,

set course for Port of Spain, Trinidad.

23rd CROCUS detached and returned to Freetown.

29th Arrived at Port of Spain, Trinidad.where temporary repairs were carried out.

(For details see HITLER S U-BOAT WAR by C Blair.)

On completion took passage to New York for repair.

6th Arrived at the Brooklyn Navy Yard, and taken in hand for repair. She was the first RN vessel to

be repaired/refitted in the USA in World War 2,

Preparation for installation of fire-control and air warning radar carried out.

Some of ship's company transferred to Ex US Coastguard Cutters being lent to the Royal Navy.

(First 4 Coastguard Cutters, BANFF , CULVER, FISHGUARD and HARTLAND were handed over on

30/4/41 and Captain A.F.E. Pallister DSO RN the CO of MALAYA accepted the cutters on behalf of the

May to July Under repair and refit in New York .

A and A work completed including fit of air warning Radar Type 281, Fire control radars Types 282 for

Close range armament, Type 284 for Main armament and Type 285 for HA armament.

. Eleven single 20mm Oerlikon guns were fitted for close range AA defence.

(For details of development and use of radar by RN see RADAR AT SEA by D Howse.)

(Note: One source records fitting of Radar Type 291 to provide warning of the approach of surface

ships, aircraft and land. This equipment was a Naval designed outfit intended to replace earlier RAF

equipment modified for shipboard use, Type 286. This was never satisfactory and replaced in 1943

by centimetric radar, Type 273. See below.)

September On completion prepared for operational service.

Four additional 20mm Oerlikon guns fitted.

Nominated for transfer to Force H

20th At 1030 hours sailed from Scapa Flow for the Clyde escorted by HM Destroyers BEDOUIN and

At 1530 hours off Tiumpan Head HM Destroyers LAFOREY and LIGHTNING joined, and BEDOUIN

and PUNJABI detached and returned to Scapa Flow .

Off Stornoway LAFOREY detached and landed a sick crew member at Stornoway.

At 1700 hours LAFOREY sailed and rejoined MALAYA .

21st Arrived in the Clyde .

22nd Sailed from the Clyde escorted by LIGHTNING. En route HM Destroyers HAVELOCK and

24th 575 miles west of Ushant HM Destroyers SIKH and ZULU joined and HAVELOCK and HARVESTER

27th Arrived at Gibraltar with LIGHTNING, SIKH and ZULU. On entering Harbour she was in collision with

merchant ships MV HOEGH HOOD, 9356 tons and MV CLAN MACDONALD, 9656 tons, sustaining

slight damage to her forecastle.

November At Gibraltar, MALAYA became the Flagship of Force H.

(The CinC Force H, Admiral Sir James Somerville was most unhappy with MALAYA as his Flagship

which he believed to be most unsuitable)

10th At 0235 hours sailed from Gibraltar in company with HM Cruiser HERMIONE to cover the delivery of

Hurricane aircraft by HMS ARK ROYAL and HMS ARGUS to Malta, screened by HM Destroyers

LAFOREY, LIGHTNING, SIKH, LEGION, ZULU, GURKHA and Dutch destroyer ISAAC SWEERS.

12th By 1100 hours, 37 Hurricanes had been flown off from ARK ROYAL and ARGUS, following

which the Force turned west and headed back to Gibraltar .

13th At 1541 hours, 30 miles from Gibraltar during the return passage under attack by U.81 which fired four

torpedoes. One hit HMS ARK ROYAL which sank on 14th when under tow to Gibraltar.

(See HITLERS U-BOAT WAR by C Blair and Naval Staff History.)

Escorted to Gibraltar by HM Destroyers SIKH, ZULU and ISAAC SWEERS, after HMS ARK ROYAL

At 1622 hours ZULU was detached to return to assist ARK ROYAL.

At 1830 hours arrived back at Gibraltar.

(On arrival at Gibraltar the CinC immediately transferred to SIKH and returned at high speed to the

December Deployed with Force H at Gibraltar for Atlantic trade defence

(Note: This ship was the only operational battleship in the Mediterranean as HMS QUEEN

ELIZABETH and HMS VALIANT had been disabled at Alexandria on 19/12/41 by frogmen.

Force H deployment in continuation.

14th The new CinC Force H, Rear Admiral E.N. Syfret raised his flag in MALAYA.

February Deployed in Atlantic for convoy defence.

8th Sailed from Gibraltar for the Clyde in company with HM Cruiser HERMIONE, HM Destroyers ACTIVE,

ANTHONY, BLANKNEY, CROOME, EXMOOR, LAFOREY and LIGHTNING.

(Force H were ordered to the UK because the Admiralty were aware that the German Battlecruisers

SCHARNHORST and GNEISENAU, then at Brest , were preparing to sail and about to breakout into the

Atlantic. With troop convoy WS16, with over 45000 troops embarked, about to sail, Force H was to

provide escort in the North Atlantic)

13th Arrived in the Clyde .

17th At 0030 hours sailed from the Clyde in company with HM Aircraft Carriers EAGLE and FORMIDABLE

(Flying the Flag of the new CinC Eastern Fleet, Admiral Sir James Somerville), HM Cruiser HERMIONE,

HM Destroyers DUNCAN, LAFOREY and LIGHTNING.

At 0900 hours north west of Inishtrahull the three sections, Bristol Channel, Liverpool and Clyde,

of military convoy WS 16 formed up, escorted by HM Destroyers ACTIVE, ANTHONY, BLANKNEY,

CROOME, FIREDRAKE, PANTHER, VERITY, WALKER AND WITHERINGTON. WS16 was then

joined by the MALAYA ocean escort Force.

20th During the morning ANTHONY detached with condenser problems.

At 1800 hours 480 miles north of Sao Miguel in the Azores, PANTHER detached to refuel at Ponta

21st During the morning CROOME detached for Gibraltar.

At 1330 hours the delayed SS STRATHAIRD escorted by HM Cruiser NEWCASTLE and PALADIN

At 1430 hours, detached from WS16 for Gibraltar in company with ACTIVE, BLANKNEY, DUNCAN ,

23rd Arrived back at Gibraltar and resumed duties with Force H.

27th At 0320 hours sailed from Gibraltar as part of Force H with HM Aircraft Carrier EAGLE and five

destroyers and sailed east towards Malta on Operation SPOTTER. At sea they were joined by HM

Cruiser HERMIONE, HM Aircraft Carrier ARGUS and their screen of 4 destroyers this section of Force

H had sailed from Gibraltar at 1830/26/2/42 and initially sailed west into the Atlantic . The destroyers

screening the Force were ACTIVE, ANTHONY, BLANKNEY, CROOME, LAFOREY, LIGHTNING,

WHITEHALL and WISHART. (Operation SPOTTER was the delivery of Spitfire aircraft to Malta)

28th Operation cancelled due to problems with aircrafts long range fuel tanks and returned to Gibraltar .

6th Covered for repeat Malta aircraft delivery by HMS ARGUS and HMS EAGLE with same ships

(Operation SPOTTER II). This operation delivered 15 Spitfires to Malta the first Spitfires to reach

21st Covered aircraft delivery by HMS ARGUS and HMS EAGLE with HMS HERMIONE and Fleet

destroyers of Force H (Operation PICKET I). Operation cancelled due to problems with aircrafts long

range fuel tanks and returned to Gibraltar.

27th Repeated aircraft delivery with same ships (Operation PICKET II). 16 Spitfires delivered.

30th Returned to Gibraltar .

Nominated for detached service in support of planned landings in Madagascar

1st Sailed from Gibraltar with HMS Cruiser HERMIONE, screened by HM Destroyers ACTIVE,

ANTHONY, LAFOREY, LIGHTNING and DUNCAN.

6th Arrived at Freetown a few hours behind convoy WS17.

9th Sailed from Freetown in company with HMS HERMIONE, and HM Destroyers ACTIVE, ANTHONY,

INCONSTANT, JAVELIN, LAFOREY, LOOKOUT, LIGHTNING, PACKENHAM as Ocean Escort for

military Convoy WS17A during passage to Capetown. At Freetown, convoy WS 17 had split into two,

WS17A and WS17B, which sailed on 11/4/42).

18th Off Capetown detached from WS17A and put into Capetown. She was ordered to return to Freetown .

Then took return passage to rejoin Force H at Gibraltar

Passage to Gibraltar and rejoined Force H on arrival.

Deployed at Gibraltar with Force H

11th Sailed from Gibraltar as part of Force W for escort of Malta relief convoy GM4 as far as Skerki Channel

in company with HMS EAGLE, HMS ARGUS, HM Cruisers KENYA, LIVERPOOL and CHARYBDIS,

screened by HM Destroyers ANTELOPE, ICARUS, ONSLOW, ESCAPADE, VIDETTE, WESTCOTT,

(This was Operation HARPOON - For details see ENGAGE THE ENEMY MORE CLOSELY by Corelli

Barnett, THE BATTLE FOR THE MEDITERRANEAN by D. MacIntyre and Naval Staff History.)

(Note: This convoy had been designated WS19Z during passage to Gibraltar from UK.)

12th At 0800 hours to the east of Force W took up their covering position for the passage of convoy

GM4. The close escort of the convoy was provided by Force X.

14th At 1030 hours, south of Sardinia the convoy came under air attack from Italian CR42 fighter bombers,

which concentrated on ARGUS, and later by a combination of SM79 torpedo bombers and Z1007 high

level bombers. In this attack LIVERPOOL was torpedoed and taken under tow by ANTELOPE escorted

At 1820 hours the convoy came under attack from JU88 s. In this attack ARGUS was near missed by a

bomb exploding near her bow.

At 2000 hours, the convoy came under a combined attack from German and Italian aircraft.

At 2130 hours, Force W detached from GM4 at entrance to Sicilian Narrows and returned westwards to

await return of the close escort, after the arrival of the convoy in Malta.

16th Detached from Force W with HMS ARGUS, HM Destroyers ESCAPADE, VIDETTE, WISHART and

(Note: This was due to late departure from Malta of the close escort).

17th Arrived at Gibraltar with detached ships of Force W.

24th Sailed from Gibraltar screened by HM Destroyers ANTELOPE, VIDETTE and WISHART to R/V with

military convoy WS20, and provide cover during Atlantic passage from Clyde to Freetown.

26th At 0800 hours 120 miles east of Sao Miguel with ANTELOPE, VIDETTE and WISHART, joined HM

Destroyers BEAGLE, ST ALBANS , VIDETTE and WOLVERINE escorting convoy WS20, to provide

Shortly after joining, ANTELOPE, BEAGLE, VIDETTE, WISHART and WOLVERINE detached,

escorting troopship SS NARKUNDA for Gibraltar.

Later ST ALBANS detached to join convoy SL 113.

In the evening HM Destroyers BLACKMORE and BRILLIANT from Freetown, joined convoy WS20.

27th At 1215 hours 240 miles west of Madeira, a lookout on the Commodore s ship, SS STRATHEDEN,

sighted two vessels at extreme visibility. MALAYA launched her two Walrus aircraft and

BRILLIANT detached to investigate, but nothing was found.

28th At 0600 hours 180 miles west of the Canaries, Destroyer VIMY from Freetown joined convoy WS20.

1st At 0800 hours south of the Cape Verde Islands, HM Destroyers BOREAS, VELOX and WIVERN from

Freetown joined convoy WS20.

2nd At 1200 hours convoy WS20 and escort arrived at Freetown.

6th At 1100 hours convoy WS20 commenced to depart from Freetown escorted by HM Destroyers

BLACKMORE, BOREAS, BRILLIANT, VELOX and WIVERN. MALAYA sailed as Ocean Escort.

7th AT 1200 hours, BLACKMORE escorting the SS BATORY, detached from WS20 for Takoradi.

Later BLACKMORE re-joined, and BOREAS and VELOX detached for Freetown.

17th At 0800 hours 95 miles north west of Cape Columbine, HM Cruiser SHROPSHIRE joined WS 20 from

Simonstown and MALAYA escorted by BLACKMORE detached from WS20 with 11 mercantiles from

the convoy destined for Capetown into harbour.

Took passage to Gibraltar to rejoin Force H

August Deployed at Gibraltar with Force H.

Nominated for return to UK for refit.

September Passage to UK escorted by HM Destroyer LOOKOUT.

Under refit at HM Dockyard Rosyth.

Aircraft facilities removed and additional two 4in mountings fitted abreast

the catapult position (P & S). Surface warning radar Type 273 fitted.

(Note: Close range AA armament increased by addition of two multiple

pom pom guns on sponsons aft and two more 20mm Oerlikon guns.

January Worked up for service with Home Fleet. Two more 20mm Oerlikon guns fitted.

(At the end of January Admiral Donitz was appointed CinC of the German Navy. The change of CinC led

the Admiralty to prepare against the possibility of a more active policy by German surface ships to back

up the U-boat campaign. Therefore it was decided that MALAYA should be retained in the Atlantic

instead of being deployed to join the Eastern Fleet.)

February Deployed with Home Fleet for convoy defence in NW Approaches.

25th At 0300 hours sailed from the Clyde escorted by HM Destroyers QUEENBOROUGH and QUAIL to join

joint military convoy WS27/KMF10A as ocean escort. (WS27 was destined for the Middle East and

Convoy KMF10A for North Africa).

At 1000 hours the Clyde and Liverpool (escorted by HM Destroyer RAIDER) sections of the convoy

formed up 6 miles west of Orsay. There the convoy was joined by the ocean escort and the 44th EG of

EGRET, ERNE, FISHGUARD, CLARE and WOLVERINE from Londonderry .

1st At 1100 hours 70 miles SW of Cape St Vincent, QUEENBROUGH and WOLVERINE detached for

At 1800 hours QUADRANT joined the escort.

2nd At 1100 hours 200 miles SW of Cape St Vincent, the convoy split. KMF10A detached for passage

into the Mediterranean. Remained with WS27 in company with QUADRANT, QUAIL and RAIDER.

3rd At 0800 hours 80 miles west of Cape Ghir, QUEENBROUGH and WOLVERINE rejoined.

5th At 1800 hours off Dakar, QUAIL, escorting SS ALMANZORA, detached for Dakar .

6th QUAIL, after escorting SS ALMANZORA rejoined WS27.

8th At 0930 hours MALAYA , as ocean escort, led WS27 into Freetown .

Passage from Freetown to rejoin Home Fleet at Scapa Flow.

26th Arrived at Scapa Flow and resumed Home Fleet service.

May to June Deployment at Scapa Flow in continuation.

7th Deployed with HM Battleship ANSON, US Navy battleships USS ALABAMA and USS SOUTH

DAKOTA, HM Aircraft Carrier FURIOUS and seven cruisers screened by eight RN and five USN

destroyers for diversionary operation off Norwegian coast.

(Operation CAMERA Convoy of miscellaneous ships was deployed to represent a possible assault

force on passage to Norway during the planned landings in Sicily.)

9th On completion of simulated approaches to coast. took passage to return to Scapa Flow.

27th Deployed with HMS ANSON, HM Aircraft Carriers ILLUSTRIOUS and UNICORN during air

operations as part of further diversionary operation off Norway.

29th Return passage to Scapa Flow .

(Note: Neither diversionary operation met concentrated air attacks since German aircraft based in

Norway had been used to reinforce defence against allied operations in the Mediterranean.)

August Paid off into Reserve at Faslane because of machinery state which limited

capability for Fleet operations.

September Reducing to Reserve status

Under refit, with 6in armament removed and 20 additional 20mm Oerlikons fitted.

Held in Reserve at Faslane on completion.

January Remained in Reserve at Faslane.

February Nominated for bombardment duty in support of operations in NW Europe.

Damaged whilst in use as target for 'bouncing bomb' trial in Loch Long.

Under refit. Radar Type 281 replaced by single aerial variant Type 281B.

Radar Type 273 replaced by modern Type 277, AA armament again increased by eight 20mm Oerlikon

guns to a total of 45. Radio Jamming equipment fitted as protection from attack by glider bombs which

had wireless guidance control.

22nd Re-commissioned for bombardment duty.

Took passage to Portsmouth

July Held in Reserve at Portsmouth for replacement of bombardment ship.

August Remained at Portsmouth.

1st Bombarded positions on Ile de Cezembre, off St. Malo.

Returned to Portsmouth on release from bombardment duties.

October Paid off into Reserve at Faslane.

January to April Remained in Reserve at Faslane.

May Nominated for duty as an accommodation and training ship.

15th Commissioned as HMS VERNON II at Portsmouth for Torpedo School duties.

(Note: Main armament and secondary armament with close range weapons

had been removed prior to this duty.)

June to August Duty as HMS VERNON II

HMS MALAYA was placed on the Disposal List in 1947 and sold to BISCO on 20th February 1948 . The ship arrived at Faslane in tow on 12th April that year to be broken up by Metal Industries.

CONVOY ESCORT MOVEMENTS of HMS MALAYA

These convoy lists have not been cross-checked with the text above


Destroyers

Destroyers were the lightest warships to fight at Jutland. Versatile light warships, they were used for patrolling and raiding, as well as to screen battle fleets during major actions. Destroyers were the fastest class of warship, but were unarmoured and vulnerable to gun fire. Though carrying only small guns, their armament included torpedoes that could cripple or even sink big ships. Seventy-nine British destroyers took part in the Battle of Jutland and eight were sunk. From four of the sunken destroyers, 173 British sailors were rescued by the German navy and taken prisoner.

This is a model of the destroyer HMS Hai.

At Jutland, Hai was part of the 3rd Battlecruiser Squadron, a force of three battlecruisers, the light cruisers Chester und Canterbury, and three other destroyers. Während der Schlacht, Hai became entangled in a close-range and chaotic fight between British and German. Hai was hit repeatedly. One shell destroyed the ship's bridge and steering gear and another disabled the ship's engines, leaving the ship adrift.

Two of Hai's guns were knocked out, their crews killed. Leaving the shattered bridge, Hai's wounded captain, Commander Loftus Jones, helped man the only remaining gun. Firing on nearby German ships, Jones and his men hit the German destroyer V48, disabling the ship. As German destroyers closed in, Jones ordered his men to don lifebelts. Hit by a torpedo, Hai versank. Thirty of Shark's crew were able to board rafts, but many died of wounds or exposure, including Jones. Only six survived to be rescued by a neutral Danish steamer late at night.

Commander Jones' body washed ashore in Sweden a few days later. In 1917, in recognition of his leadership, Jones was awarded a posthumous Victoria Cross


HMS Malaya

Beitrag von Mark McShane » 20 Apr 2009, 17:11

Quick question, what spotter planes was HMS Malaya carrying around March 1941? (The aircraft that spotted Scharnhorst & Gneisenau)

Re: HMS Malaya

Beitrag von mescal » 20 Apr 2009, 18:37

It was a Swordfish floatplane.

Re: HMS Malaya

Beitrag von Mark McShane » 20 Apr 2009, 20:36

That was the first reference I read too about the incident. Have also read that it was a Walrus plane. Hence my confusion and the question.

Re: HMS Malaya

Beitrag von Andy H » 23 Apr 2009, 00:33

That was the first reference I read too about the incident. Have also read that it was a Walrus plane. Hence my confusion and the question.

The Fairey Swordfish was flown by Lt G R Brown (Pilot), Sub-Lt R G Drake (Observer) and R H George (Gunner).

After spotting the German ships and seeing them safely off, the convoy that the Malaya was protecting was attacked by several U Boats, and she was hit by 2 torps. The ship did not sink and made its way to NY. However the ship was unable to rcover its Swordfish so Brown ditched the plane. His SOS was picked up in Spain and he and his crew were picked up Cabo de Buena Esperanza. The Capt also salvaged the plane(!).

Source: The Swordfish Story by Ray Stutivant and published by Cassell 2000


HMS Malaya - History

When I was a small kid, I always playing with my friends near a jungle behind my house in Kota Bharu. I remember seeing some twisted metal with rivets on the ground. After many years I returned to the scene and was told by the old villagers nearby that the metal was a plane falling from the sky in Japanese occupation period. Then they told me there was another plane falling in flames and crashed near Kelantan river but I was told it was happened a few years after the war started. I felt so confused because most of the air battle of World War 2 In Malaya was fought only at the beginning of the. I drove to the village they mentioned and managed to find a witness (a Tok Imam), who confirmed that a few years after the war started, one day there was a Japanese twin engines plane falling from the sky trailing flames and black smokes. The pilot tried to ditch on Kelantan River but he hit a coconut tree and the plane exploded. The Japanese soldiers then came and took the bodies of two aircrews and cleared the wreckages.

I started to do my research on the air war at the latter (later) part of World War 2 in Malaya and find out that I totally missed out &lsquoThe Forgotten Air War Of Malaya&rsquo.

After the beginning of the World War 2 in December 1941, The Japanese fought the Allied from Malaya to Singapore with fighter and bomber like Oscar, Zero, Tojo, Betty, Nell, Sonia and the greatest success was the sinking of HMS Prince Of Wales and HMS Repulse in Kuantan water solely with the use of airpower on 10 Dec 1941. After the Japanese wining the air superiority in Malaya, they were flying at will to attack any target in Malaya and Singapore. The pilots and aircrews were best trained and they even created a &lsquobomber alley&rsquo between Singapore to Sumatra to sink many ships, which evacuated the refugees from Singapore.

The air activities slowed down after Singapore surrendered. The routine air activities were limited to patrolling and others minor air operations. The Strait of Malacca was actually a graveyard for Allied submarines because their air-search radar was blocked by the hills of Sumatra and Titiwangsa range. In one patrol, the USS Grenadier was badly damaged by few Japanese planes and the submarine have to be scuttled and the crews were taken Prisoner OF War in Light Street Convent, Penang.

I met up with some great local historians like Mr. Sager and Mr. Ahamd Shaharom and we worked to put back some missing puzzle of our Malaya history. Then I found out that even the famous Boeing B-29 bomber had come to bomb some targets in Malaya (including Singapore) in 1944 and 1945.

In 1998, an American visited Malaysia with his father diary and he contacted one of our team members Mr Sager Ahmad and told that his father bailed out from a B-29 bomber in Negeri Sembilan during World War 2. Mr. Sager met the son of the aircrew from the famous B-29 bomber &lsquoPostville Express&rsquo which crashed in Rembau and they visited the crash site together. Mr.Shaharom later took some pictures to put it in our website, Malaya Historical Group (MHG).

The mission which B-29 bombers carried out in Malaya and Singapore are as follows:

Other Aerial Missions
Beside the B-29 air war, most of the aircraft flew into Malaya were on secret agent dropping or clandestine mission,air-drop Force 136 commandos into the jungle of Malaya to pave the way for an effective guerilla counter-attack on the Japanese occupying forces and also on aerial recon&rsquos missions. The aircraft used were B-24 Liberator or PB4Y Privateer becayse of their long-range capability. One known RCAF B-24 with &lsquoSNAKE&rsquo word stenciled on its fuselage crashed in Kuala Pilah, Negeri Sembilan after dropping agent -one Tuan Pena. (Tan Sri Sir Claude Harry Fenner, a member of Force 136, who later became the country's first Inspector-General of Police.) Another B-24 was shot down by Japanese fighters from Alor Setar and crashed near Siam border while on a clandestine mission. Villagers and guerillas rescued the survivors and some brave Thai pilots smuggled them to Allied hands using Japanese bombers! Another B-24 bomber, which was on a supply-dropping mission, was lost near Kuala Nerang, Kedah. In June 1945, two PB4Y flew to Singapore on recon mission and were fired on by anti-aircraft fire and nearly a dozen of Japanese fighters. One fighter managed to score a hit on the No 3 engine of one of the PB4Y causing the engine to burst into flames and lose altitude. The PB4Y was forced to ditch on the sea and no news were heard from the crews ever since. Mr. Shaharom managed to find the answer to the twin engines fighter crashed near the Kelantan River, which I mentioned earlier. It was a Ki-46 Dinah fighter, which climbed from Kota Bharu airfield to intercept a PB4Y Privateer, but the Privateer gunners damaged the Dinah and the Japanese pilot headed it back to Kota Bharu and crashed. Few months before the war ended, the British also send out a Grumman Hellcat fighter from a carrier to Kuala Lumpur on a recon mission but the Hellcat was missing 10 miles from Port Klang with the pilot.

End of the War
When the Japanese surrendered, some British B-24 and two-crews mosquito bombers flew over Malaya cities to access the situation and dropping leaflets. One mosquito bomber developed engine problems and force landed on Japanese held Sungai Besi aerodrome. The Japanese soldiers in the aerodrome provided help and supports to the aircrews until another mosquito bomber searching for the missing plane arrived. The four mosquito crews were surprised when the Japanese soldiers in the base tried to surrender themselves to them!

This is the &lsquoForgotten Air War Of Malaya&rsquo I knew so far. I hope my team members and I can completely putting all the missing puzzles of the Malaya War History so that our younger generations can learn and appreciate the contribution and scarifies of the forgotten warriors, which contribute to the peace and happiness we enjoyed nowadays.


Ki-43 of the 77th Sentai
serving in Malaya


Fighter presented
to children


Malaya children
with Japanese flags


Painting of B-24 attacking Malaya


Schau das Video: TOLAK TAWARAN ATM. NAK APA SEBENARNYA. ISU TENTERA DIPECAT SEBAB TOLAK VAKSIN (Januar 2022).