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Philibert Guillaume Duhesme, 1766-1815

Philibert Guillaume Duhesme, 1766-1815


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Philibert Guillaume Duhesme, 1766-1815

Philibert Guillaume Duhesme (1768-1815) war ein französischer General, der am Rhein, in Spanien und bei Waterloo kämpfte, wo er als Kommandeur der Jungen Garde getötet wurde. Er erlangte als Plünderer einen schlechten Ruf, war aber auch ein fähiger Divisionskommandeur, besonders spät in seiner Karriere.

Duhesme wurde in Bourgneuf in Saone-et-Loire geboren. 1789 wurde er zum Offizier der französischen Nationalgarde gewählt und diente in den österreichischen Niederlanden bei der Armee. Er wurde befördert zu General de Brigade im Jahr 1793 und Général de Division im November 1794. Er diente unter Moreau, wurde aber der Feigheit beschuldigt.

1796 diente er mit Moreaus Hauptstreitmacht, bis der Sieg bei Ettlingen es Moreau erlaubte, ihn nach Süden zu schicken, um General Férino mit Blick auf den Schwarzwald zu unterstützen. Mit Duhesmes Hilfe besiegte Férino die Österreicher (Kampf bei Haslach, 14. Juli 1796) und zwang sie zum Rückzug aus dem größten Teil des Südschwarzwaldes. Moreau begann dann eine Invasion in Süddeutschland und erreichte die Donau. Duhesme spielte eine wichtige Rolle bei Moreaus letztem bedeutendem Sieg des Feldzugs am 24. August 1796 bei Friedberg und half dabei, das österreichische Zentrum zu besiegen.

Im Herbst war Moreau auf dem Rückzug und musste sich zurückziehen. Ende September hatten die Franzosen den Federsee und Ravensburg erreicht, wo Moreau beschloss, Stellung zu beziehen. Die Österreicher griffen die Division Duhesme an (Kampf bei Schussenreid, 30. September 1796), wurden aber zurückgeschlagen, nachdem Duhesme Verstärkung erhalten hatte. Dies ermutigte Moreau, wieder in die Offensive zu gehen, aber nach einer kurzen Erfolgsperiode, die seinen Höhepunkt in der Schlacht bei Biberach (2. Oktober 1796) erreichte, musste er sich zurückziehen, als Erzherzog Karl mit einer anderen österreichischen Armee von Norden heranrückte. Moreau musste sich zum Rhein zurückziehen und kämpfte bei Schliengen (24. Oktober 1796) gegen eine Nachhut, bevor er bei Huningue über den Rhein entkam.

1797 startete Moreau einen weiteren Angriff über den Rhein. Duhesme kommandierte eine der ersten Wellen und wurde bei den Kämpfen um Diersheim (20.-21. April 1797) verwundet. Die Schlacht endete als französischer Sieg, kam aber zwei Tage nachdem Napoleon den Frieden von Leoben ausgehandelt hatte, hatte also wenig Einfluss auf den Ausgang des gesamten Feldzugs von 1797.

Ab 1798 wurde er nach Italien entsandt, wo er als Plünderer bekannt wurde. So war er bei den Angriffen der Österreicher und Russen im Jahr 1799 anwesend und fügte eine Reihe von Niederlagen zu, die die Franzosen zwangen, sich in die Alpen und den Apennin zurückzuziehen.

Nach der Schlacht von Novi erhielt General Championnet, Kommandeur der Alpenarmee, auch das Kommando über die besiegte italienische Armee. Duhesmes Division war in den Bergen westlich von Turin stationiert, und Championnet befahl ihm, nach Osten und dann nach Süden zu ziehen, um näher an Greniers Division zu kommen. Der daraus resultierende Kampf von Pignerol (15. September 1799) sah Duhesme gezwungen, sich auf seine Ausgangsposition zurückzuziehen. Championnet beschloss daraufhin, die Divisionen von Muller und Duhesme in Richtung Cuneo zu verlegen, um zu versuchen, den Franzosen eine bessere Verteidigungslinie nördlich des Apennins zu geben. Auch dieser Vorstoß scheiterte, nachdem Victor bei Mondovi (28. September 1799) besiegt wurde.

Er nahm an der Schlacht von Genola (4. November 1799) teil, der letzten in einer Reihe von französischen Niederlagen.

Während des Marengo-Feldzugs kommandierte er einen Teil der Reservearmee, nahm jedoch nicht an der Schlacht teil. Sein radikaler Republikanismus bedeutete inzwischen, dass er mit Napoleons Regierung nicht Schritt hielt und die nächsten Jahre damit verbrachte, relativ unbedeutende Ämter in Italien zu bekleiden.

1805 kommandierte Duhesme eine Division in Massénas Armee in Norditalien. Am 17. Oktober beendete Masséna den Waffenstillstand mit den Österreichern, und am 18. Oktober überquerten Duhesme und Gardanne bei Verona die Etsch und besetzten die Vorstadt Veronetta. In der Nacht vom 28. auf den 29. Oktober nahm die Division Duhesme am französischen Hauptangriff zu Beginn der zweiten Schlacht von Caldiero (29.-31. Oktober 1805) teil. Seine Kolonne versuchte am 29. Oktober früh die österreichische Linke zu überflügeln, bevor sich die Kämpfe über die gesamte Front erstreckten. Die französischen Angriffe scheiterten und Massena zog sich zurück, aber die Nachricht von der Kapitulation bei Ulm hatte den österreichischen Kommandanten, den Erzherzog Karl, erreicht, und auch er musste sich zurückziehen.

1808 führte er 14.000 Mann nach Barcelona, ​​was ihm schnell zufiel. Im Frühjahr 1808 führte der spanische Aufstand jedoch dazu, dass Duhesme von den wichtigsten französischen Truppen um Madrid abgeschnitten wurde. Um seine Verbindung mit Perpignan zu sichern, belagerte er Gerona. Sein erster Angriff wurde schnell abgewehrt (erste Belagerung von Gerona, 20.-21. Juni 1808), obwohl er unterwegs Mataro (17. Juni 1808) stürmen konnte. Sein zweiter Versuch dauerte etwas länger (zweite Belagerung von Gerona, 24. Juli - 16. August 1808), scheiterte aber ebenfalls, als ein spanisches Hilfsheer seine Stellung bedrohte und er sich nach Barcelona zurückziehen musste. Anschließend wurde er in Barcelona für vier Monate (20. August bis 17. Dezember 1808, obwohl die Belagerung am 1. August begann, als er noch in Gerona war) blockiert, bevor Gouvion Saint-Cyr mit einem Hilfsheer eintraf. Ihre vereinten Armeen besiegten dann die spanische Armee von Katalonien bei Molins del Rey (21. Dezember 1808).

Zu Beginn des Jahres 1810 beschloss Marschall Augereau, der französische Kommandant in Katalonien, den Fall von Gerona (dritte Belagerung von Gerona) zu nutzen, um die Straßen zwischen Gerona und Barcelona zu räumen. Duhesme wurde befohlen, Truppen nach Granollers zu bringen, um sich mit zwei neuen französischen Kolonnen zu treffen. Nachdem er dort vier Tage gewartet hatte, kehrte Duhesme nach Barcelona zurück und ließ eine kleine Truppe zurück. Diese wurde dann von den Spaniern angegriffen und fast zerstört (Kampf von Granollers, 21.-22. Januar 1810).

Duhesmes Verhalten als Gouverneur von Barcelona war so schlecht, dass er schließlich von Augereau entlassen wurde (sein Fall wurde durch die Niederlage bei Granollers nicht geholfen) und in Ungnade nach Frankreich zurückgeschickt. Napoleon weigerte sich, ihn vor Gericht zu stellen, da dies den Katalanen zu viel Genugtuung verschaffen würde.

Ende 1813 wurde Duhesme in die Armee einberufen, nachdem Napoleon in den Feldzügen von 1812 und 1813 zwei massive Armeen in Russland und Deutschland verloren hatte. Er diente als Divisionskommandeur unter Victor während des französischen Feldzugs von 1814 (Kommandant der 3. Division des II. Korps) und wurde für seine Bemühungen zum Comte ernannt, akzeptierte dann jedoch die Bourbon-Restauration. Er kämpfte bei St. Dizier (27. Januar 1814), wo seine Truppen halfen, eine russische Abteilung zu besiegen. Er kämpfte dann in der Schlacht von Brienne (29. Januar 1814), wo sein Angriff von einem großen Angriff der alliierten Kavallerie abgewehrt wurde. In La Rothiere (1. Februar 1814) gelang es ihm, den Marktplatz und das nördliche Ende des Dorfes den ganzen Tag über zu halten und so einen großen Sieg der Alliierten zu verhindern. Er kämpfte bei Montereau (18. Februar 1814), Napoleons letzter bedeutender Sieg über die Böhmische Armee Schwarzenbergs. Er kämpfte auch bei Bar-sur-Aube (27. Februar 1814), einer von einer Reihe von Schlachten, in denen Napoleons Untergebene besiegt wurden und Paris einem Angriff ausgesetzt war.

1815 kommandierte Duhesme die Junge Garde. In Ligny wurde seine Division geschickt, um das Auftauchen von d’Erlons Korps, das sich der französischen linken Flanke näherte, zu untersuchen, um die Preußen vor einer schlimmeren Niederlage zu retten. Er wurde in der Schlacht von Waterloo in der Nähe von Plancenoit an Napoleons rechter Flanke tödlich verwundet, als er versuchte, die preußische Annäherung an das Hauptschlachtfeld zu verzögern.

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Guillaume Philibert Duhesme studeerde rechten en verkreeg im Jahr 1792 de rang van kolonel van Charles-François Dumouriez. Tevens verkreeg hij het commando over de plaats Herstal en streed hij aan Dumouriez zijde tijdens de slag bij Neerwinden. 1798 werd hij overgeplaatst naar Italië en diende daar onder and other onder Louis Henri Loison.

Na de invoering van het Eerste Franse Keizerrijk werd Duhesme benoemd in het Franse Legioen van Eer en verkreeg hij de titel van comte de l&aposEmpire (graaf). Im Jahr 1808 lernte er einen legeren Spanje Gestuurd in Barcelona kennen. Na beschuldigingen van maarschalk Pierre François Charles Augereau werd Duhesme teruggeroepen naar Frankrijk. Toch volgde im Jahr 1813 de benoeming tot gouverneur van Kehl. Na de eerste verbanning van Napoleon werd hij benoemd tot generaal van de infanterie. Toen Napoleon Bonaparte im Jahr 1815 terugkeerde benoemde de keizer Duhesme Kommandant van de Keizerlijke Garde. Hij raakte dodelijk verwond tijdens de slag bij Waterloo en overleed aldaar.


Die Dienstgrade Marechal de Camp und Generalleutnant wurden vor der Revolution verwendet und wurden durch das Dekret vom 21. Februar 1793 durch die Dienstgrade General de Brigade und General de Division ersetzt.

Geboren: 27. Januar 1754
Chef de Brigade: 28. Mai 1793 (1 er Regiment de Hussards de la Liberte)
General de Brigade: 24. August 1793
General de Division: 10. März 1794
Gestorben: 4. September 1796 (Getötet in der Schlacht von Roveredo)

Dubois de Crance (Edmond Louis Alexis)

Geboren: 17. Oktober 1747
General de Brigade: 8. März 1793
General de Division: 28. Oktober 1793
Gestorben: 29. Juni 1814

Du Bourg de Vacherolles (Francois Joseph Thorillon)

Geboren: 4. Februar 1732
Oberst: 25. Juli 1791 (79 e Regiment d'Infanterie)
Marschall de Camp: 12. Juli 1792
Gestorben: 8. August 1806

Dublin (Marie-Anne-Jean-Alexandre)

Geboren: 25. Oktober 1763
Adjudant Generaloberst: 1. Oktober 1792
General de Brigade: 15. November 1793
Ritter des Imperiums: 21. September 1808
Gestorben: 7. August 1844

Ducasse (Jacques Nicolas, dit Xavier)

Geboren: 24. Juli 1771
Chef de Brigade: 10. Dezember 1801 (83 e Demi-Brigade d'Infanterie de Ligne)
General de Brigade: 3. März 1814
Gestorben: 29. März 1836

Ducellier (Nicolas Joseph)

Geboren: 25. Oktober 1750
Chef de Brigade: 7. Dezember 1793
General de Brigade: 12. Februar 1795
Gestorben: 21. Dezember 1831

Du Coetlosquet (Charles Yves Cesar Cyr)

Geboren: 7. März 1756
Chef de Brigade: 4. April 1799
General de Brigade: 27. April 1802
Kommandant der Ehrenlegion: 4. September 1808
Baron des Imperiums: 17. Mai 1810
Gestorben: 12. Oktober 1823

Dufour (Georg Joseph)

Geboren: 15. März 1758
Adjudant General Chef de Brigade: 15. Mai 1793
General de Brigade: 27. April 1794
General de Division: 13. Juni 1795
Gestorben: 10. März 1820

Dufresse (Simon Camille)

Geboren: 2. März 1762
Adjudant General Chef de Brigade: 6. September 1793
General de Brigade: 4. November 1793
Kommandant der Ehrenlegion: 14. Juni 1804
Gestorben: 27. Februar 1833

Dufriche de Valaze (Eleonore Bernard Anne Christophe Zoa)

Geboren: 12. Februar 1780
Oberst: 10. Mai 1810
Brigadegeneral: 20. August 1813
Kommandant der Ehrenlegion: 10. August 1813
Gestorben: 26. März 1838

Dugommier (Jacques Coquille, dit)

Geboren: 1. August 1738
Marechal de Camp: 10. Oktober 1792
General de Division: 3. November 1793
Gestorben: 17. November 1794 (getötet in Montagne Noire)

Dodoulot (Louis Francois Auguste Mazel du Goulot, dit)

Geboren: 4. Oktober 1742
Chef de Brigade: 29. Januar 1796 (12 e Demi-Brigade d'Infanterie Legere)
General de Brigade: 9. November 1976
Gestorben: 18. Februar 1815

Dugua (Charles Francois Joseph)

Geboren: 1. März 1744
Oberst: 23. November 1792 (2. Legion de Gendarmerie)
General de Brigade: 14. August 1793
General de Division: 23. November 1793
Gestorben: 16. Oktober 1802

Duhesme (Philibert Guillaume)

Geboren: 7. Juli 1766
General de Brigade: 7. Oktober 1793
General de Division: 8. November 1794
Großoffizier der Ehrenlegion: 14. Juni 1804
Graf des Reiches: 21. Februar 1814
Gestorben: 20. Juni 1815 (gestorben an Wunden, die er in der Schlacht von Waterloo erhalten hatte)

Duhoux (Charles Francois)

Geboren: 13. August 1736
Marechal de Camp: 1. März 1791
Generalleutnant: 7. September 1792
Gestorben: Mai 1799

Dujard (Jean Lambert Marchal)

Du Lau d'Allemans (Pierre-Marie)

Geboren: 25. März 1752
Marschall de Camp: 25. August 1791
Gestorben: 26. Juli 1816

Dulauloy (Charles Francois de Randon)

Geboren: 9. Dezember 1764
Chef de Brigade: 27. August 1794
General de Brigade: 10. Dezember 1794
General de Division: 27. August 1803
Ritter des Imperiums: 9. März 1810
Graf des Reiches: 13. Februar 1811
Gestorben: 30. Juni 1832

Geboren: ? 1727
General de Brigade: 29. Oktober 1793
Ist gestorben: ? 1793

Geboren: 23. November 1753
Marechal de Camp: 30. Juni 1791
General de Division: 1. Februar 1805
Gestorben: 16. Oktober 1837

Dumas (Thomas Alexandre Davy de la Pailleterie)

Geboren: 25. März 1762
General de Brigade: 30. Juli 1793
General de Division: 3. September 1793
Gestorben: 26. Februar 1806

Dumas dit de Saint Marcel (Guillaume Mathieu)

Geboren: 15. April 1755
Oberst: 25. Juni 1791 (17 e Regiment d'Infanterie)
General de Brigade: 15. Mai 1793
Gestorben: 1. Mai 1826

Du Merbion (Pierre Jadard)

Dumesny (Pierre Marie Joseph Salomon dit)

Geboren: 17. Januar 1739
Oberst: 27. Mai 1792 (54. Regiment d'Infanterie)
General de Brigade: 7. April 1793
General de Division: 13. Juni 1795
Gestorben: 1. Dezember 1803

Dumonceau (Jean Baptiste)

Geboren: 8. November 1760
Chef de Brigade: 8. Februar 1793
General de Brigade: 16. Oktober 1793
Generalleutnant: 11. Juni 1796 (im Dienste Hollands)
Marschall von Hollande: 1807
General de Division: 11. November 1810 (Im Dienste Frankreichs)
Gestorben: 29. Dezember 1821

Geboren: 16. Januar 1768
Chef de Brigade: 23. März 1798 (18 e demi-brigade d'Infanterie de Ligne)
Chef de Brigade: 24. März 1799 (5 e Regiment de Chasseurs a Cheval Provisional)
General de Brigade: 6. Januar 1800
Gestorben: 17. Oktober 1847

Dumouriez (Charles Francois du Perrier, dit)

Geboren: 26. Januar 1739
Marechal de Camp: 9. März 1788
Generalleutnant: 6. Februar 1792
Gestorben: 14. März 1823

Geboren: 8. Mai 1750
General de Brigade: 30. September 1793
Gestorben: 10. Oktober 1819

Geboren: 13. Februar 1761
Chef de Brigade: 12. Januar 1799
Brigadegeneral: 29. August 1803
General de Division: 24. Dezember 1805
Kommandant der Ehrenlegion: 14. Juni 1804
Graf des Reiches: 29. Januar 1809
Gestorben: 6. März 1823

Geboren: 21. September 1769
Chef de Brigade: 24. November 1794
General de Brigade: 30. März 1797
Gestorben: 27. Dezember 1797 (ermordet)

Dupont Chaumont (Pierre Antoine)

Geboren: 27. Dezember 1759
Oberst: 16. Mai 1792 (24. Regiment d'Infanterie)
General de Brigade: 15. Mai 1793
Gestorben: 16. Februar 1838

Dupont de L'Etang (Pierre)

Geboren: 4. Juli 1765
Chef de Brigade: 16. April 1793
General de Brigade: 26. August 1793
General de Division: 2. Mai 1797
Großadler der Ehrenlegion: 11. Juli 1807
Graf des Reiches: 4. Juli 1808
Gestorben: 9. März 1840

Duprat (Jean Etienne Benoit)

Geboren: 21. März 1752
Adjudant General Chef de Brigade: 24. Februar 1794
General de Brigade: 4. Juli 1809
Offizier der Ehrenlegion: 14. Juni 1804
Gestorben: 6. Juli 1809 (Gefallen in der Schlacht bei Wagram)

Dupuy de Saint Florent (Francois Viktor)

Geboren: 1. Februar 1773
Oberst: 20. Februar 1807
Oberst: 20. August 1810 (1 er Regiment de la Mediterranee)
General de Brigade: 21. Januar 1814
Ritter des Imperiums: 29. September 1809
Gestorben: 7. September 1838

Duquesnoy (Florent Joseph)

Geboren: 27. Februar 1761
General de Brigade: 30. Juli 1793
General de Division: 3. September 1793
Gestorben: 1. Juli 1801

Durand (Francois Marie)

Geboren: 22. März 1741
Adjudant General Chef de Brigade: 13. September 1793
General de Brigade: 23. Dezember 1793
Gestorben: 8. September 1794

Duranteau de Baune (Luc, dit Joseph Francois)

Geboren: 8. September 1747
Adjudant General Chef de Brigade: 23. Juni 1799
General de Brigade: 23. Dezember 1800
Kommandant der Ehrenlegion: 14. Juni 1804
Baron des Imperiums: 20. März 1812
Gestorben: 21. Februar 1823

Geboren: 1754
Brigadegeneral: ? November 1793
Gestorben: 13. April 1794 (hingerichtet)

Du Roc (Geraud Christophe Michel)

Durosnel (Antoine Jean-Auguste-Henri)

Durrieu (Antoine Simon)

Geboren: 20. Juli 1775
General de Brigade: 3. Juni 1813
Ritter des Imperiums: 15. August 1809
Gestorben: 8. April 1862

Durutte (Pierre Francois Joseph)

Geboren: 13. Juli 1767
Adjudant General Chef de Brigade: 30. September 1793
General de Brigade: 26. September 1799
General de Division: 27. August 1803
Baron des Imperiums: 15. August 1809
Gestorben: 18. April 1827

Dutaillis (Adrien Jean Baptiste Amable Ramond du Bosc)

Geboren: 12. November 1760
Chef de Brigade: 13. November 1797
General de Brigade: 29. August 1803
General de Division: 29. Juni 1807
Graf des Reiches: 23. Mai 1808
Gestorben: 12. November 1851

Geboren: 15. Juli 1722
Chef de Brigade: 15. Oktober 1765
Chef de Brigade: 25. August 1766 (Regiment d Artillerie de Toul)
Oberst: 1. Januar 1777 (Regiment d Artillerie de la Fere)
Marechal de Camp: 1. Januar 1784
Generalleutnant: 30. November 1791
Gestorben: 22. Februar 1794 (hingerichtet)

Duteil d'Ozane (Gilbert Louis Robinet)

Geboren: 9. Februar 1746
Marechal de Camp: 2. Oktober 1792
Mitglied der Ehrenlegion: 1806
Gestorben: 24. September 1826

Geboren: 4. November 1760
Adjudant General Chef de Brigade: 27. Januar 1794
General de Brigade: 3. Februar 1794
Gestorben: 8. Februar 1838

Dutilh (Etienne Marie)

Geboren: 25. Mai 1751
Adjudant General Chef de Brigade: 1. November 1793
General de Brigade: 1. Januar 1796
Gestorben: 11. Mai 1801

Dutour de Noirfosse (Claude Thomas)

Geboren: 24. April 1732
Oberst: 18. Mai 1791
General de Brigade: 5. August 1795
Gestorben: 3. Dezember 1818

Geboren: 18. November 1762
General de Brigade: 13. Juni 1793
General de Division: 12. Juli 1794
Kommandant der Ehrenlegion: 14. Juni 1804
Gestorben: 27. April 1836

Duval de Hautmaret (Blaise Duval, dit)

Geboren: 4. September 1739
Oberst: 23. März 1792 (6. Regiment de Dragons)
General de Brigade: 25. August 1792
General de Division: 3. Februar 1794
Gestorben: 17. Januar 1803

Duval (Francois Raymond)

Geboren: 28. Juli 1756
Chef de Brigade: 22. Juli 1793
General de Brigade: 30. Juli 1793
Gestorben: 2. Januar 1832

Geboren: 23. Dezember 1720
Oberst: 2. Juni 1792 (2. Regiment de Cavalerie)
Marschall de Camp: 1. September 1792
Gestorben: 4. August 1800

Duverger (Alexis Jean-Henri)

Geboren: 14. Dezember 1755
Adjudant General Chef de Brigade: 28. März 1794
General de Brigade: 13. Juni 1795
Kommandant der Ehrenlegion: 14. Juni 1804
Gestorben: 13. Januar 1830

Duvignau (Jean Pierre Thomas)

Geboren: 16. Oktober 1738
Oberst: 1. April 1791
Marechal de Camp: 8. März 1793
Gestorben: 24. Februar 1809

Duvigneau (Bernard Etienne Marie, dit Achille)

Geboren: 19. September 1770
Adjudant General Chef de Brigade: 15. Mai 1793
General de Brigade: 10. Dezember 1794
Gestorben: 17. Juni 1827

Duvignot (Charles Siffrein d'Anselme)

Geboren: 23. Juni 1756
General de Brigade: 19. März 1794
Gestorben: 9. August 1845


Guillaume Philibert Duhesme

Duhesme studiò legge e, nel 1792, fu nominato Colonnello da Charles François Dumouriez. Come comandante a Roermond, difese Herstal, un majore passaggio per i Paesi Bassi, bruciando il ponte di Zoutleeuw dopo la sconfitta subita nella battaglia di Neerwinden vom 18. luglio), grazie a cui fu promosso a brigadiere generale.

Contribuì in modo decisivo alla vittoria di Fleurus del 26 luglio 1794 ed assediò Maastricht sotto la guida di Kléber, venendo poi promosso generale di divisione. Combatté a Vandea nel 1795, e poi sul Reno, dove riuscì ad attraversare il fiume il 20 aprile 1797 sotto Kehl. Nel 1798 gli fu assegnato un incarico in Italia sotto Jean Étienne Championnet, partecipando all'assedio di Napoli e conquistando Calabria e Apulien.

La conquista di Lucera nel 1799 fu segnata da un evento prodigioso. Duhesme cercò di trattare pacificamente con il popolo lucerino, affinché accettasse l'ingresso delle sue truppe, ma l'ufficiale di marina, Eugéne Petit venne ucciso und questo fece scaturire la rabbia dell'esercito, che decise di assaltare. Fu allora che la duchessa Maddalena Candida Mazzaccara, die die Mura della Città im Namen der Santa Maria Patrona e consegnò le chiavi della città al generale, die Konzession alla città tre giorni di tregua, a patto che fossero ucci gli attentatorisi Allo scadere dei tre giorni, le porta della città vennero aperte e la duchessa accolse i francesi, seguita dal simulacro della Vergine, che venne esposto fuori porta Troia. Dehesme, nel vedere l'icona mariana, rimase scioccato, riconoscendola come "la Donna dal viso bruno e dagli occhi d'incisiva potenza, che quella notte gli era apparsa in sogno a dirgli che lasciasse salvo il suo popolo". [1] Per questo, nonostante l'esercito fosse pronto ad intervenire militarmente, Duhesme de rinunciare ai bellicosi propositi, entrando in città acclamato dalla folla. A ricordo di tale evento prodigioso fu opposta una lapide sulla facciata di Porta Troia a Lucera. [2]

Nel 1800 Duhesme guidò un corpo dell'esercito napoleonico nella campagna di Marengo. All'inizio comandava anche la divisione von Louis Boudet und Louis Henri Loison. Dopo una brillante campagna che comprese la conquista di Milano und di altre città, prese il comando anche delle divisioni di Loison, Lorge und Lapoype. Quando Napoleone Combatté l'esercito Austriaco di Michael von Melas presso Marengo, gli uomini di Duhesme difesero la Valle del Po.

Duhesme fu nominato conte e cavaliere della Legion d'onore. Nel 1805 guidò la 4ª Divisione dell'esercito italiano di Andrea Massena alla battaglia di Caldiero.

Nel 1806 partecipò alla conquista del Regno di Napoli ed in particolare condusse la lotta contro l'Insurrezione Calabrese. [3]

Nel 1808 guidò un gruppo nella sfortunata campagna di Spagna di Napoleone. Si distinse conquista di Barcellona. In seguito convinse il gouvernatore spagnolo ad ammettere un convoglio di feriti francesi, ma i suoi granatieri completamente armati scesero dalle barelle conquistando il castello. In seguito difese la città da un assedio spagnolo. Nel 1810, dopo essere stato accusato dal maresciallo Augereau di aver permesso il saccheggio ed altre trasgressioni, Cadde in disgrazia.

Nel 1813 fu reimpiegato come Governore della fortezza di Kehl. Befehlen Sie eine Division mit dem Maresciallo Victor in der gesamten Battaglia von La Rothière, der gesamten Battaglia von Montereau und der gesamten Battaglia von Arcis-sur-Aube. Dopo la prima abdicazione di Napoleone nel 1814, Divenne Ispettore Generale di Fanteria. Nel 1815 si unì a Napoleone dopo il suo ritorno dall'isola d'Elba, e fu nominato comandante di a divisione della guardia imperiale, Combattendo a Ligny. Fu ferito mortalmente mentre cercava di difendere il villaggio di Plancenoit durante la battaglia di Waterloo, Morendo il 20 giugno 1815.

Duhesme scrisse anche un famoso trattato intitolato Essai historique de l'infanterie légère (Lione 1806 3. Aufl., Par. 1864)


Geschichte: Die Schlacht von Waterloo – Teil 4

Die Kavallerie war gescheitert und der kombinierte Waffenangriff war zu spät gekommen, aber auch die Alliierten hatten schrecklich gelitten, da Einheiten dezimiert wurden. Napoleon verstand, was zu tun war, La Haye Sainte musste um jeden Preis eingenommen und eingenommen werden, wenn dies der Fall wäre, hätten die Franzosen eine sichere Station, von der aus sie weitere Angriffe auf das Zentrum des Herzogs starten könnten.

Die Farm wurde seit Beginn der Schlacht von Major George Baring und seinen 400 mit Gewehren bewaffneten Männern des 2nd Light Battalion KGL verteidigt. Sie waren durch zwei Kompanien des 1. Leichten Bataillons KGL, eine Kompanie des 5. Linienbataillons KGL und eine Kompanie des 1/2. Nassau verstärkt worden. Um 18 Uhr ging der Garnison von 500 Seelen die Munition aus, als sie von Ney und den einzigen sofort verfügbaren Formationen, die er in die Hände bekommen konnte, angegriffen wurden.

Drei Bataillone der 13. Lèger- und Nr.2-Kompanie des 2/1. Pionierregiments des D’Erlon-Korps, unterstützt durch die frischen Truppen der Pegot-Brigade der Division Durutte sowie Kürassiere. Der Mangel an Munition und die Tapferkeit des erfahrenen 13. Lèger erzählten, dass die Franzosen den tapferen Deutschen den Besitz des Bauernhauses entrissen. Der Prinz von Oranien befahl den 5. und 8. Linienbataillonen der KGL vorzurücken, um das Bauernhaus zu retten. Die beiden Bataillone rückten in Linie vor und wurden von Kürassieren gefangen und vernichtet. Um die Verletzung noch schlimmer zu machen, verlor die 8. ihre Farbe, die als Kriegstrophäe an den Kaiser geschickt wurde.

Nachdem Ney die entscheidende Farm erobert hatte, brachte er nun eine Batterie berittener Artillerie und die Überreste von D’Erlons Korps vor. Die Artillerie ging aus nächster Nähe zur Arbeit und versuchte, alliierte Formationen dort zu zerstören, wo sie standen. Wellingtons Zentrum stand unter starkem Druck. Brigaden waren auf Bataillonsstärke geschrumpft, wenn Ney nur genügend Truppen finden konnte, um die Situation auszunutzen, würde er seinem Imperator den Sieg bescheren. Während Wellington nach Truppen suchte, um sein Zentrum zu verstärken, schickte Ney einen Boten zu Napoleon, der nach Männern fragte. Der Imperator lehnte Neys Bitte ab, obwohl die kaiserliche Garde verfügbar war.

Die Preußen greifen die Flanke an

Napoleons Aufmerksamkeit richtete sich nun auf seinen rechten Flügel. Die Preußen in Gestalt des 4. Korps Bülows waren bereit, sich bemerkbar zu machen. Bülow hatte das Ziel, das Dorf Plancenoit einzunehmen, das als Aufmarschgebiet dienen sollte, von wo aus er die französische rechte Flanke angreifen konnte. Die Preußen waren vor Plancenoit eingetroffen, als die Franzosen ihre Kavallerie auf Wellingtons Kamm schleuderten. Sie waren vorgestoßen, hatten Frichermont eingenommen und Lobaus Männer stetig zurück nach Plancenoit getrieben. Hillers 16. Brigade rückte gegen das Dorf vor, während Losthins 15. Brigade nördlich des Dorfes angriff. Insgesamt waren 6.500 Mann in zehn Bataillonen entschlossen, die Franzosen aus dem Dorf zu vertreiben. Im Dorf selbst stand den Preußen die 19. Infanterie-Division von Simmer gegenüber. Diese 4.000 Franzosen wurden von Jeanins 20. Infanteriedivision unterstützt, weitere 3.000 Mann in sechs Bataillonen, die die Straße nördlich des Dorfes bedeckten. Die Preußen rückten vor, begierig darauf, ihren verhassten Feind zu bekämpfen, und es entwickelten sich blutige Straßenkämpfe, in denen kein Platz gegeben wurde.

Der Fokus des Kampfes konzentrierte sich auf die Kirche, eine gut gebaute Stärke. Den Preußen gelang es schließlich, die Franzosen zurückzudrängen, die Kirche einzunehmen und das Dorf einzunehmen. Napoleons Armee war nun sehr verwundbar, die Preußen mussten aus Plancenoit vertrieben werden und seine Garde würde es tun. Angeführt von einem seiner brandheißen Generäle, Graf Guillaume Philibert Duhesme, stürmte die junge Garde das Dorf und machte kurzen Prozess mit den Preußen, die sich dort draußen hielten. Hillers 15. Brigade gruppierte sich schnell neu und griff das Dorf erneut an, unterstützt von der 14. Brigade. Wieder entbrannte ein erbitterter Kampf, die zahlenmäßig unterlegenen Gardisten kämpften tapfer, aber preußisches Zahlengewicht erzählte und die junge Garde wurde aus der Dorfkneipe ein paar Häuser am Rande vertrieben. Duhesme war tödlich verwundet worden, und Napoleon drohte erneut, vernichtet zu werden.

Boarder Reivers Waterloo Battle – 22. Juni 2016

Er wandte sich wieder seiner Garde zu, aber diesmal standen nur zwei Bataillone der Alten Garde, die 1/2. Jäger und die 2/2. Grenadiere, zur Verfügung – knapp über tausend Soldaten. Sie waren sowohl im Aussehen als auch im Kampfpotential außergewöhnlich und eroberten das Dorf gegen 19 Uhr schnell an der Spitze des Bajonetts.


Duhesme, Guillaume Philibert (1766-1815)

Né à Mercurey (Saône et Loire) le 7 juillet 1766, Guillaume Philibert Duhesme commande la garde nationale de son canton en 1789, poste qu'il occupe jusqu'en 1791, époque à laquelle il entre, comme capitaine, dans de le second bataillon Saône-et-Loire. Cette même année il équipe à ses frais un Bataillon de 200 hommes, dont Dumouriez lui Confe le Commandement. [1] Überlieferung: De retour de l&rsquoîle d&rsquoElbe, Napoléon s&rsquoarrête à Mercurey le 15 mai 1815

De 1792 à 1794, il sert à l’armée du Nord. Nommé leutnant-colonel en Premier du 4 e Bataillon Franc du Hennegau, il Commande la Place de Ruremonde Pendant que l&rsquoarmée quere die Maas après la bataille de Nerwinde, il brûle un pont, sur la Hoo, en présence d&rsquoune Colonne. Le 6 juillet 1793, au Combat du bois de Villeneuve, les français les grenadiers se découragent et avennent leurs rangs. Duhesme, bien que blessé de deux coups de feu, parvient à rétablir l&rsquoordre und à obtenir quelques avantages sur l&rsquoennemi.

Ce trait de mut lui vaut provisoirement le grade de général de brigade, décerné par les Représentants du peuple, le 7 octobre 1793, grade qui sera Confirmé le 12 avril 1794.

Guéri de ses blessures, il est mis à la tête de l&rsquoavantgarde et s’empara de la Capelle et s’y maintient. A la journée de Grandjean, il ramène au Combat les troupes qui se replient en désordre, et, malgré la blessure qu&rsquoil a reçut, Fortsetzung de Commander la Colonne qui protége la retraite.

A Charleroi, à la tête de sa brigade, il débouche d&rsquoun bois dans une plaine battue par la mitraille et défendue par une forte ligne de cavalerie apercevant quelque hésitation dans les rangs de sesleun désilinais dediers de sesleun se met en ligne avec un des pelotons les plus opposés, et, chargeant à la baïonnette, force l&rsquoennemi à battre en retraite.

A l&rsquoattaque du pont de Marchiennes, défendu par une nombreuse artillerie, il emploie des espèces de matelas roulants qui permettent aux canonniers de faire avancer leurs pièces, et, malgré le feu de l&rsquoennemi, reaktivieren il .

Il est à Fleurus, le 26 juin 1794, où il se distingue.

Passé á l’armée de Sambre et Meuse, avec toute sa division, il est au siège de Maëstrich, repoussant l&rsquoennemi dans cinq sorties il est nommé général de division, le 8. November 1794.

Il fait un court passage en Vendée sous les ordres de Hoche, puis passe à l&rsquoarmée du Rhin sous les ordres de Pichegru, se distinguant à Kehl, à Biberach, à Schussenvied. Durant la campagne de 1797, il est à l&rsquoarmée de Rhin-et-Moselle, sous les ordres de Moreau.

Suspendu une courte période, sur une fausse Anklage de lâcheté au Combat, il retrouve une division, sous Desaix, en 1797. Il est blessé à la main droite à Diersheim, au moment où, devant ses soldats, il t la charge . sur un avec le pommeau de son épée. En 1798, il apporte au Directoire les drapeaux pris par l’armée du Rhin, le 25 février 1798.

Il est en Italie, de 1798 à 1799, Kommandant l&rsquoaile gauche de Championnet. Il s’empare de Cerrita del Tronto, de Pescara, und tragen Sie zur Vergrößerung des Preises von Neapel bei, les 20-22 janvier 1799. Championnet lui Confe alors le Commandement Militaire de la Pouille et des Calabres: il y bat un parti de 12.000 hommes et se rend maître des villes insurgées.

Duhesme est entraîné, en mars, dans la disgrâce de Championnet, mais est réintégré, en juin, et admis dans le Corps de Grenier au printemps de 1800, il passe à l&rsquoarmée de réserve organisée à Dijon. Le 3 décembre, il commande l&rsquoaile gauche de l&rsquoarmée gallo batave d&rsquoAugereau, contribuant aux succès de Burg, d&rsquoÉberach, de Bamberg, etc. il passe ensuite au commandement de la 19 e division (Lyon 1801.en septe)

En 1805, il commande la 4 e division de l’armée d’Italie, est à Caldiero et au Passage du Tagliamento, puis est chargé d’occuper l’Istrie à la fin de l’année.

En 1806, il fait partie de l&rsquoarmée chargée de la conquête du royaume de Naples (3 e corps d’armée). Il fait paraître à cette époque un Précis historique de l&rsquoinfanterie légère, etc., qui sera réimprimé en 1814.

Il quitte, au début de 1808, l&rsquoarmée de Masséna pour aller prendre, le 27 janvier, le commandement du corps d’observation des Pyrénées Orientales, entrant en Catalogne le 9 février. Nommé gouverneur de Barcelone, le 7 septembre, il quitte le commandement de la Catalogne, à la suite de graves accusations, de la part d’Augereau, d’abus de pouvoir et de malversations et rentre en Paris, qu’il reçoit l’ordre de quitter dans les 24 heures, le 24 février 1810.

Après cette retraite forcée, il est nommé, en 1813, commandant supérieur à Kehl, puis commandant de la 3 e division du 2e corps d’armée de Victor, le 25 décembre.

En 1814, il commande une division dans le corps d&rsquoarmée du duc de Bellune, et un décret de Napoléon Ier lui accorde le titre de Comte.

Il est à Brienne, le 29 janvier, à La Rothière, 1 er février (sa division est presque entièrement prise), à Montereau, le 18 février.

Le 1 er juin, Louis XVIII le nomme inspecteur général d&rsquoinfanterie, puis chevalier de Saint-Louis.

Duhesme se rallie lors du retour de l&rsquoîle d&rsquoElbe de Napoléon, qui le nomme Pair de France, et lui donne le commandement de la jeune Garde. Il combat héroïquement le 18 juin 1815, à Plancenoit. Blessé mortellement à la tête, il est fait prisonnier par les Prussiens et transporté dans une maison (actuellement Auberge du Roi d’Espagne) de Genappe où il décède le 20 juin 1815. Il est enterré à Ways.


Cadastre

Changement de destination des locaux existant à usage de bureaux en locaux à usage d'habitation. surface changeant de destination: 126.6 m². le projet concerne le 2ème étage du bâtiment en fond de cour de l'ensemble immobilier situé au 18 rue duhesme.

Changement de destination des locaux existant à usage de bureaux en locaux à usage d'habitation. surface changeant de destination: 126.6 m².

Changement de destination d'un atelier en habitation au 3ème étage sur cour ( un logement créé).

Changement de destination de bureaux en appartement situé au 2ème étage façade sur cour.

Ravalement de la façade sud et remplacement de ses menuiseries extérieures.

Changement de destination d'un local de bureau en habitation (1 logement créé).

Changement de destination d'un local de bureau en habitation ( 1 logement créé) au 1er étage sur cour.

Changement de destination de locaux de bureau en hébergement hôtelier au 2ème étage sur cour.

Création d'un jour de souffrance au 2ème étage sur cour, modification d'une fenêtre et création d'un logement.

Transformation d'une fenêtre en porte d'accès à rez-de-chaussée sur cour d'un local à usage commercial.

Création d'une fenêtre de toit sur cour.

La réhabilitation de deux bâtiments de bureau et d'habitation de r+4 et r+5 étages, sur rue et cour, avec changement de destination partiel à rez-de-chaussée côté rue, aux 2ème et 3ème étages du bâtiment rue et 4ème et 5ème étages du bâtiment cour (15 logements créés), fermeture partielle de la cour au niveau du rez-de-chaussée, création de deux escaliers et d'un ascenseur, ravalement des façades avec remplacement des menuiseries extérieures, élargissement du porche côté rue, modification de la devanture à rez-de-chaussée et réfection de la couverture avec création et remplacement de châssis de toit shon à démolir : 88 m². shon créée : 49 m². st : 725 m².


Guillaume Philibert Duhesme

Duhesme studierte Jura. Er wurde 1792 von Charles-François Dumouriez zum Colonel eines Freikorps ernannt, das er aus eigenen Mitteln gebildet hatte. 1793 behauptete er als Kommandant von Roermond den für die Verbindung mit Holland wichtigen Posten von Herstal. Am 18. März 1793 verbrannte er nach der Niederlage bei Neerwinden die Brücke über die Loo, ging dann über die Schelde und brachte in dem Gefecht von Villeneuve (6. Juli) die vor den Österreichern fliehenden Infanteriekolonnen zum Stehen, wofür er zum Général de brigade befördert wurde.

Auch zum Sieg bei Fleurus am 26. Juli 1794 trug er viel bei und belagerte unter Jean-Baptiste Kléber Maastricht, woraufhin er zum Général de division befördert wurde. Er kämpfte 1795 beim Aufstand der Vendée, dann am Rhein, wo er am 20. April 1797 den Rheinübergang bei Diersheim unterhalb Kehl erzwang. 1798 mit einem Kommando in Italien unter Jean-Étienne Championnet betraut, wirkte er im Januar 1799 bei der Einnahme von Neapel mit und beruhigte Kalabrien und Apulien.

Er erhielt dann ein Kommando in den Alpen und im Frühjahr 1800 in der französisch-batavischen Armee unter Charles Pierre François Augereau. Zum Grafen und Ritter der Ehrenlegion erhoben, führte er 1805 die 4. Division der italienischen Armee und nahm wieder an der Eroberung von Neapel teil.

Im Februar 1808 erhielt er das Kommando über das Armee-Korps der Ost-Pyrenäen (Corps d’Armée des Pyrénées Orientales) in Spanien und zeichnete sich durch die Verteidigung Barcelonas aus. Auf die Anschuldigungen Augereaus, mancherlei Ausschweifungen seiner Truppen geduldet zu haben, blieb er von 1810 bis 1814 ohne Anstellung, erhielt dann aber eine Division unter dem Marschall Claude-Victor Perrin gen. Victor und kämpfte mit bei La Rothière, Montereau und Arcis-sur-Aube. Nach Napoleons erster Abdankung wurde er Generalinspektor der Infanterie, ging nach Napoleons Wiederkehr zu demselben über, kämpfte bei Ligny und wurde am 18. Juni 1815 bei Waterloo schwer verwundet. Gegen 2 Uhr morgens am 20. Juni 1815 erlag er im Gasthaus „Au Roi d’Espagne“ in Genappe seinen Wunden. [1]

Bekannt ist Duhesmes Schrift Essai historique de l'infanterie légère (Lyon 1806 3. Aufl., Paris 1864 deutsch, Berlin 1829). Digitalisat 3. Ausgabe


Decretos y proclamas

Su manifiesto "A los habitantes de la Ciudad de Barcelona", Barcelona 8 diciembre 1808, apareció en el Diario de Barcelona y fue reproducido por Álvarez Calvo. También publicó una instrucción, fechada el 1 de mayo, Sobre los pases necesarios para entrar y salir de Barcelona, los cuales se justifican por razones de salud pública, aparecida en Diario de Barcelona, nº 124 (4 de mayo de 1809), así como un decreto, de 9 mayo de 1809, por el que se obliga a los funcionarios a prestar juramento de fidelidad a José I (Diario de Barcelona, nº 130, 10 mayo 1809). Un nuevo decreto, de 22 de mayo de 1809, prohibe a todos los ciudadanos aparecer en las calles con bastón, cuchillo o cualquier arma blanca, so pena de ser juzgado por asesino y conspirador. Se excluye de esta prohibición a los funcionarios públicos, y en cuanto a los ancianos que lo necesiten podrán usar un palo. Las capas y capotes deberán ser registradas. Y toda casa en la que aparezca muerto un francés, o una autoridad o empleado, será saqueada y en caso de que en ellas se celebren reuniones clandestinas, y los dueños no avisen, serán demolidas (Diario de Barcelona, nº 143, 23 mayo 1809).

Otro decreto, del 27 mayo, sobre las horas de apertura y cierre de iglesias y conventos, establece que toda persona que no pertenezca a ellos y sea cogida fuera de las horas de apertura será considerada criminal. Además establece un auténtico espionaje en la catedral, parroquias y principales conventos (Diario de Barcelona, nº 149, 29 mayo 1809).

Da una garantía a los siete magistrados de la Audiencia de Barcelona, en el sentido de que todos los vecinos les deben socorro y asistencia (Diario de Barcelona, nº 158, 7 de junio de 1809).

Intentó mantener un férreo control sobre sus gobernados en el tema de impuestos y contribuciones, claro ejemplo de lo cual son los siguientes decretos y proclamas:

El 12 junio crea una Junta para que los barceloneses no eludan, ausentándose, el pago de las contribuciones (Diario de Barcelona, nº 165, 14 junio 1809). Facilitando el pago en especie, que luego amplía a efectos de cama, lencería y medicamentos para los hospitales, y prohibiendo la exportación de los artículos fabricados en el país, cree resolver el problema (decretos de 22 y 23 junio y de 21 julio, publicados en Diario de Barcelona, nºs 175 y 203, 24 de junio y 22 de julio de 1809). Éstos fueron seguidos de un nuevo decreto, del 1 de julio de 1809, que hace referencia a la contribución mensual de pudientes (Diario de Barcelona, nº 183, 2 julio 1809). Por su parte, en un Aviso del 29 de julio recuerda la obligación de pagar los impuestos, amenazando con llevar a Montjuich a los morosos (Diario de Barcelona, nº 211, 30 de julio de 1809).

Un bando del 1 de agosto se dirige contra los bandidos que recorren impunemente los campos, asesinando a los soldados si los encuentran solos (Diario de Barcelona, nº 214, 2 de agosto de 1809). Pero enseguida aparecieron nuevos decretos de contribuciones y sobre el empréstito forzoso, que se podrá pagar con bienes nacionales, y otro prohibiendo el uso de armas a todos los súbditos franceses que no se hayan registrado en la Guardia nacional, todos del 3 de agosto de 1809 (Diario de Barcelona, nº 216, 4 de agosto de 1809).

Viendo que muchos abogados, escribanos y procuradores se hallaban ausentes de Barcelona, sin razón aparente, da un decreto el 18 de agosto de 1809, por el que se prohibe terminantemente sacar de la ciudad cualquier, proceso, manual, protocolo, "aprisia", registro o expediente, y establece las penas correspondientes. Otro decreto, del 21 agosto, prohibe extender escrituras, pedimentos o autos en papel común, en detrimento de los derechos del Estado (Diario de Barcelona, nº 235, 23 de agosto de 1809).

Las necesidades del ejército le obligan a publicar un nuevo bando, 26 agosto 1809, por el que se concede ocho días a todos y cada uno de los comunes para que depositen en los almacenes militares la mitad de los granos que el comisario ordenador les ha exigido: aquellos comunes que no cumplan deberán mantener una guarnición a sus expensas los regidores que traten de escapar serán responsables de todo lo que ocurra (Diario de Barcelona, nº 242, 30 de agosto de 1809). Al comprobar que los ingresos por el impuesto sobre las casas disminuían, da un nuevo decreto conminando a quienes no cumpliesen con lo dispuesto con el escuestro, bajo la fórmula de su conversión en bienes nacionales (Diario de Barcelona, nº 287, 14 de octubre de 1809).

En virtud de otro decreto forma un inventario de los bienes que poseen los conventos de frailes (Diario de Barcelona, nº 289, 16 de octubre de 1809). En seguida, con mayor relieve tipográfico, le toca el turno a "las mercaderías, papeles, muebles y demás bienes y efectos" de los ausentes, que serán puestos a disposición del administrador de los bienes. Una cláusula establece que se gratificará a los denunciantes, a proporción del valor de lo denunciado (Barcelona, 22 de octubre de 1809, Suplemento al Diario de Barcelona, 25 de octubre).

Para cuidar el aspecto propagandístico de su política ordena al vicario general, Francisco Sans, que oficie una misa mayor en la catedral y un Te Deum, para solemnizar la paz recién firmada entre Francia y Austria, que ya había sido anunciada por el Diario de Barcelona (nº 313, 9 de noviembre de 1809).

No obstante, la economía es la cuestión que siempre tiene sofocado al general Duhesme. Viendo que las normas que prohíben a los panaderos y a los habitantes de Barcelona proveerse de pan procedente de los almacenes del ejército no se cumplen de forma estricta, vuelve a dar un decreto repitiendo la prohibición el 16 de noviembre de 1809. (Diario de Barcelona, nº 321, 17 de noviembre 1809). El 27 noviembre dio el decreto desamortizador (Diario de Barcelona, nº 333, 29 de noviembre de 1809), en cumplimiento de las órdenes de S.M.

Por decreto del 6 diciembre 1809 ordena la ocupación militar de Sarriá, por haberse convertido en guarida de salteadores, es decir, guerrilleros (Diario de Barcelona, nº 341, 7 diciembre de 1809). En un Reglamento que aparece en Barcelona el 7 diciembre 1809, fechado la víspera, desarrolla este tema, Reglamento publicado con notas de su cosecha (Diario Mercantil de Cádiz, 14 de enero de 1810).

Un nuevo decreto, de 14 de diciembre de 1809, autoriza al administrador de los bienes de ausentes a arrendarlos por tres años si el dueño se presentase, deberá respetar el derecho del inquilino (Diario de Barcelona, nº 351, 17 de diciembre de 1809).


Battle at Plancenoit

Prussian assault on Plancenoit. At 4 pm, even as Ney was preparing his grand cavalry assault on Wellington’s position, the Prussian vanguard was massing under the cover of the Bois de Paris forest along Napoleon’s right (eastern) flank. Here the lead elements of Von Bülow‘s IV Korps: two infantry brigades, two batteries of guns, and a regiment of Silesian Hussars were poised to strike toward the village of Plancenoit. Behind them and still marching forward was the rest of the Corps, in total some 32,000 men.

Map of battle at Plancenoit

The Young Guard at Plancenoit.

General Friedrich Wilhelm Freiherr von Bülow’s troops drove the French out of Plancenoit. It was gutter fighting, close-quarters carnage with bayonets and musket butts in alleys and cottage gardens. Cannon blasted roundshot and canister down narrow streets fogged by powder smoke and puddled with blood. A few French troops hung on to some houses on the village’s western edge, but they were in danger of being surrounded by Prussian troops advancing in the fields either side of the village.

Napoleon could not afford to lose Plancenoit. It lay behind his line and would make a base from which Blücher’s troops could advance on the Brussels highway. If that highway was cut, then the French would have no road on which to retreat. They would be effectively surrounded, and so the Emperor sent his Young Guard to retake the village.

The Young Guard was part of the Imperial Guard, those elite troops so beloved of the Emperor. To join the Guard a soldier had to have taken part in three campaigns and be of proven character, a requirement less moral than disciplinary, and the successful applicants were rewarded with better equipment, higher pay and a distinctive uniform. Traditionally the Guard, which had its own infantry, cavalry and artillery and so formed an army within the army, was held back from battle so that it was available to make the killing stroke when it was needed. There was, naturally enough, some resentment within the wider French army of the privileges accorded to the Guard, but nevertheless most soldiers held the ambition of being chosen to join its ranks. Their nickname, ‘the Immortals’, was partly sarcastic, referring to the many battles when the Guard had not been called into action (the Guard called themselves grognards, grumblers, because they found it frustrating to be held in reserve when other men were fighting). But if there was resentment there was also admiration. The Guard was intensely loyal to Napoleon, they were proven to be brave men, they fought like tigers, and their boast was that they had never been defeated. No enemy would ever underestimate their fighting ability or their effectiveness.

The Young Guard were skirmishers, though they could fight in line or square like any other battalion, and there were just over 4,700 of them at Waterloo. When it became apparent that Lobau’s outnumbered men were being driven from Plancenoit the Emperor despatched all eight battalions of the Young Guard to retake the village. They were led by General Guillaume Philibert Duhesme, a thoroughly nasty character who was a child of the French Revolution. A labourer’s son, he had risen to high rank because he was competent, but he was also corrupt, venal, cruel and sadistic. He had trained as a lawyer, then become a soldier, and regarded Napoleon with some suspicion, believing, rightly, that the Emperor had betrayed many of the principles of the French Revolution, but Duhesme was too good a soldier to be ignored and Napoleon trusted him with the Young Guard. Duhesme was an expert on light infantry tactics, indeed his slim textbook Essai Historique de l’Infanterie Légère became the standard work on the subject for much of the nineteenth century.

Light infantry, trained to think and act independently, were perfectly suited to the counter-attack on Plancenoit. The Young Guard advanced and took musket fire from houses on the village edge, but Duhesme refused to let them answer that fire, instead leading them straight into the streets and alleys that would be cleared by their bayonets. It worked, and the Prussians were tumbled back out of the village and even pursued for some distance beyond. General Duhesme was badly wounded in the head during the vicious fighting and was to die two days later.

The Young Guard had done everything asked of it and upheld the traditions of the Imperial Guard, but von Bülow’s men were being reinforced minute by minute as more troops crossed the Lasne valley and made their way through the woods to the battlefield. The Prussians counter-attacked, driving the French out of the houses on the western side of the village and besieging the stone-walled churchyard. Colonel Johann von Hiller led one of two Prussian columns that:

succeeded in capturing a howitzer, two cannon, several ammunition wagons and two staff officers along with several hundred men. The open square around the churchyard was surrounded by houses from which the enemy could not be dislodged … a firefight developed at fifteen to thirty paces range which ultimately decimated the Prussian battalions.

The Young Guard was fighting desperately, but Blücher could feed still more men into the turmoil and slowly, inevitably, the Young Guard was forced back. The Prussians recaptured the church and its graveyard, then went house by house, garden by garden, fighting through alleys edged by burning houses, and the Young Guard, now hopelessly outnumbered, retreated grudgingly.

Napoleon had thirteen battalions of the Imperial Guard left in his reserve. He had arrayed them north and south to form a defensive line in case the Prussians broke through at Plancenoit, but to prevent that he now sent two battalions of the Old Guard to reinforce the hard-pressed French troops in the village. The two battalions went into the smoke and chaos with fixed bayonets, their arrival heartened the French survivors and the fight for Plancenoit swung again, this time in favour of the French. The newly arrived veterans of the Old Guard fought their way back to the high churchyard, captured it and garrisoned themselves inside its stone wall. Even they were hard-pressed and at one moment their General, Baron Pelet, seized the precious Eagle and shouted, ‘A moi, Chasseurs! Sauvons l’Aigle ou mourons autour d’elle!’ To me, Chasseurs! Save the Eagle or die around her! The Guard rallied. Pelet, later in the fight, discovered Guardsmen cutting the throats of Prussian prisoners and, disgusted, stopped the murders. For the moment, at least, Pelet had stiffened the French defence and Plancenoit belonged to the Emperor, and so the threat to Napoleon’s rear had been averted.

Yet von Bülow’s men were not the only Prussians arriving at the battlefield. Lieutenant-General Hans von Zieten’s 1st Corps had left Wavre early in the afternoon and taken a more northerly route than von Bülow’s men. They had been delayed because General Pirch’s 2nd Corps was following von Bülow’s southern route and von Zieten’s and Pirch’s Corps, each of several thousand men with guns and ammunition wagons, met at a crossroads and there was inevitable confusion as the two columns tried to cross each other’s line of march. Von Bülow and Pirch had been sent to attack Napoleon’s right wing at Plancenoit, while von Zieten’s men took the more northerly roads so that they could link up with Wellington’s men on the ridge.

A History Changing Decision

General von Zieten’s men had been heavily engaged in the fighting at Ligny, where they had lost almost half their strength. Now, in the slanting sun of the evening, von Zieten led around five thousand men towards Wellington’s position. They would have heard the battle long before they saw it, though the pall of powder smoke, lit by the sheet-lightning of gun-flashes, would have been visible above the trees. The first contact came when the leading troops reached the château of Frichermont, a substantial building on the extreme left of Wellington’s position. It had been garrisoned by Bernhard of Saxe-Weimar’s Nassauer troops, the same men who had saved Quatre-Bras with their gallant defence two days before. Saxe-Weimar had been fighting all afternoon, staving off French attacks on Papelotte and La Haie now suddenly he was attacked from the rear. One of his officers, Captain von Rettburg, recalled how his infantry was driven back ‘by numerous skirmishers followed by infantry columns’:

Skirmishers even attacked me from the hedges in my rear. When I drove them off I became aware that we were faced by Prussians! They in turn recognised their error which had lasted less than ten minutes but had caused several dead and wounded on both sides.

What von Rettburg does not say is that it was his bravery that ended the unfortunate clash of allies. He made his way through the musket fire to tell the Prussians their mistake. The Nassauers wore a dark green uniform, which could be mistaken for the dark blue of French coats, and their headgear was French in shape.

More chaos was to follow. General von Zieten’s men were needed desperately on the ridge. Wellington knew another French assault was likely, and if the Prussians reinforced his left wing he could bring troops from there to strengthen his centre. General von Zieten sent scouts ahead and one of them, a young officer, returned to say that all was lost. He had seen Wellington’s army in full retreat. Just like Marshal Ney he had mistaken the chaos behind Wellington’s line for defeat, thinking it was a panicked attempt to escape when in fact it was just wounded men being taken to the rear, ammunition wagons, servants and stray horses. Shells exploded among them and roundshot, skimming the ridge, threw up gouts of earth where they landed. It looked as if the French were cannonading the panicked mass, adding to the impression of a rout. The Prussian officer could probably see little that happened on the ridge itself, it was so fogged by powder smoke, but through that smoke he would have seen the red flash of French cannons firing and the smaller flicker of muskets, their sudden flames lighting the smoke and fading instantly. Every now and then there was a larger explosion as a shell found an artillery caisson, and the ‘cloud’ of French skirmishers was close to the ridge’s crest, and so were some of the cannon, and behind the skirmishers were prowling cavalry, dimly visible through the smoke. No wonder the young officer believed that the French had captured Wellington’s ridge and that the Duke’s forces were in full retreat. He galloped back to von Zieten and told him it was hopeless, that there was no point in joining Wellington because the Duke was defeated.

And at that same moment a staff officer arrived from Blücher with new orders. The newcomer, Captain von Scharnhorst, could not find von Zieten, so he galloped to the head of the column and gave them their orders directly: they were to turn round and march south to help Blücher with his stalled attack on Plancenoit. Wellington, it seemed, would not be reinforced instead the Prussians would fight their separate battle south of Napoleon’s ridge.

General von Müffling, the liaison officer with Wellington, had been waiting for von Zieten’s arrival. He had expected it much earlier, but now, at last, von Zieten’s Corps was in sight at the extreme left wing of Wellington’s position. Then, to von Müffling’s astonishment, those troops turned and marched away. ‘By this retrograde movement,’ he wrote, ‘the battle might have been lost.’ So von Müffling put spurs to his horse and galloped after the retreating Prussians.

Meanwhile a furious argument was raging between Lieutenant-Colonel von Reiche, one of von Zieten’s staff officers, and Captain von Scharnhorst. Von Reiche wanted to obey the original orders and go to Wellington’s assistance, despite the report of the Duke’s defeat, but von Scharnhorst insisted that Blücher’s new orders must be obeyed. ‘I pointed out to him’, von Reiche said:

that everything had been arranged with von Müffling, that Wellington counted on our arrival close to him, but von Scharnhorst did not want to listen to anything. He declared that I would be held responsible if I disobeyed Blücher’s orders. Never had I found myself in such a predicament. On one hand our troops were endangered at Plancenoit, on the other Wellington was relying on our help. I was in despair. General von Ziethen was nowhere to be found.

The troops had paused while this argument raged, but then General Steinmetz, who commanded the advance guard of von Zieten’s column, came galloping up, angry at the delay, and brusquely told von Reiche that Blücher’s new orders would be obeyed. The column dutifully continued marching eastwards, looking for a smaller lane that led south towards Plancenoit, but just then von Zieten himself appeared and the argument started all over again. Von Zieten listened and then took a brave decision. He would ignore Blücher’s new orders and, believing von Müffling’s assurance that the Duke was not in full retreat, he ordered his troops onto the British–Dutch ridge. The Prussian 1st Corps would join Wellington after all.

The 1st Corps had its own guns, 6-pounder cannons and 7-pounder howitzers, and they were the first of von Zieten’s weapons to be unleashed on the French. They were presumably firing along the face of the ridge, probably aiming at the gun-flashes lighting the smoke around La Haie Sainte, and fairly soon after opening fire the Prussian guns found themselves being answered with counter-battery fire. Captain Mercer, of the Royal Horse Artillery, tells the story best:

We had scarcely fired many rounds at the enfilading battery, when a tall man in the black Brunswick uniform came galloping up to me from the rear, exclaiming ‘Ah! Mine Gott! Mine Gott! Vat is it you done, sare? Dat is your friends de Proosiens ans you kills dem!’

The Prussian guns had been aiming at Mercer’s battery and caused casualties, and Mercer, despite the Duke’s orders that forbade counter-battery fire, had responded. That mistake too was eventually corrected. Such errors were probably unavoidable: there were too many unfamiliar uniforms in the allied armies and the smoke was casting a gloom over a battlefield lit by the glare of flames. It was past seven in the evening now and the fortunes of war had swung sharply against the Emperor, yet all was not lost.

Napoleon’s Imperial Guard was working its magic again. Ten battalions had been sufficient to stall the Prussian attack on Plancenoit, and eleven battalions remained in reserve. The French were pushing hard at Wellington’s line, they were close to the ridge top now, especially at the centre above La Haie Sainte. Ney had pleaded for more troops so he could launch a killer blow at Wellington’s centre and Napoleon had refused him, but now, with Prussian numbers increasing, it was time to throw the best troops of France, if not of all Europe, at the Duke’s wounded line.


Schau das Video: Philibert (Juni 2022).


Bemerkungen:

  1. Voodoobar

    Ich finde diese geniale Idee

  2. Moogura

    Ich gratuliere, was für passende Worte ..., der bewundernswerte Gedanke

  3. Vujar

    Bravo, was sind die richtigen Worte ... toller Gedanke

  4. Bricriu

    Es wird nicht so funktionieren.

  5. Ariel

    Schöne Antwort



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